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"Enkelschreck": Das verbirgt sich wirklich hinter der ältesten Rap-Oma (Update)

Auf "YouTube" sorgt momentan das Lied "Acid auf Rädern" von der ältesten Rap-Oma Deutschlands "Enkelschreck" für Aufsehen. Laut eigenen Angaben im Video ist sie bereits 80 Jahre alt (ShortNews berichtete). Hinter "Enkelschreck" verbirgt sich in Wirklichkeit die Synchronsprecherin Luise Lunow (64).

Produziert wurde das Video von einem Werbervermarkter für ARD-Radiowellen mit dem Namen "AS&S Radio". Zusammen mit einer Werbeagentur haben sie sich das Ziel gesetzt, mit Hilfe des Songs die junge Zielgruppe für öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten zu begeistern.

"Mit den Radiospots und dem Video wollen wir Hörer und Internet-User ansprechen, für spannende Diskussionen und Verbreitung sorgen und bestens unterhalten", sagt AS&S-Pressesprecher Norbert Rüdell.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Video, Update, Oma, Rap, Zielgruppe
Quelle: www.promiflash.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2011 08:32 Uhr von Kenick
 
+27 | -6
 
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Also mit Lügen wollen die die Jugend für öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten begeistern? Wow, ist das nicht verboten? Lügen in Werbung, meine ich.
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16.06.2011 08:51 Uhr von Berufspsycho
 
+11 | -4
 
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Ach bitte früher war das Oma sein mit 64 gar nicht so ungewöhnlich. Ich finde es dennoch ziemlich cool, der Song klingt sogar ganz nett.
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16.06.2011 08:53 Uhr von Kenick
 
+6 | -3
 
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hmpf: Sie schreiben aber das sie 80 wäre -> falsche Altersangabe. Ging mir nicht um den Begriff Oma.
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16.06.2011 09:21 Uhr von Flutlicht
 
+13 | -0
 
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Enkelschreck! Die Alte aus dem 1. Stock, die mit 80 Jahren immer noch aufs Derbste rockt.

:D

[ nachträglich editiert von Flutlicht ]
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16.06.2011 09:28 Uhr von Montrey
 
+17 | -0
 
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Selbst ich der: nur Hardrock hört , konnte mich mit dem Gedanken einer rappenden Oma anfreunden :P Mal was anderes als immer diese Gangster aus Kreuzberg/KölnKalk
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16.06.2011 09:36 Uhr von Flutlicht
 
+3 | -0
 
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@Montrey: same here! :)

(außer das mit Hardrock natürlich :D)

[ nachträglich editiert von Flutlicht ]
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16.06.2011 10:20 Uhr von xevii
 
+1 | -0
 
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new headliner splash 2011
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16.06.2011 10:57 Uhr von str8fromthaNebula
 
+4 | -0
 
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Montrey: das witzige is ja die hat das schon so gut gemacht das es für die besagten leute teilweise echt peinlich wurde wenn man einfach nur mal den direktvergleich gezogen hat :)
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16.06.2011 11:31 Uhr von ThomasHambrecht
 
+7 | -1
 
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Wir sollten uns alle im Klaren sein dass die Generation "Techno" im Jahre 2050 im Altersheim Technopartys veranstalten wird.
Die Generation "Madonna" hört im Jahre 2040 Popmusik im Heim. Momentan kommt so langsam die Generation "Beatles, R. Stones" in die Jahre.
Und einiges ist klar: Die Musik, die wir heute hören, bezeichnen unsere Enkel im Jahre 2050 als Alte-Oma-Musik. Die lachen dann, wenn wir "altmodische" MP3s hören.
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16.06.2011 14:01 Uhr von Wolfi4U
 
+0 | -2
 
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"Die Musik, die wir heute hören, bezeichnen unsere Enkel im Jahre 2050 als Alte-Oma-Musik. Die lachen dann, wenn wir "altmodische" MP3s hören"

Glaube Ich nicht.
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16.06.2011 14:20 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
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@Wolfi4U ich glaube es schon. Ich digitalisiere beruflich Musik über die Spannweite von 100 Jahren: Schellacks von 1910, bis zur Überarbeitung von neuen Medien von 2011.
Die meisten Menschen ändern ab dem 30. Lebensjahr ihren Musikgeschmack nicht mehr.
Dann haben wir die Entwicklung, 78er-Schellack, Tonband, LP, Kassette, CD hinter uns. Momentan sind wir Standpunkt MP3, wandeln uns aber langsam zu Streaming.
Mit 100%iger Sicherheit wird sich in den nächsten 40 Jahern was anderes entwickeln.
MP3 und Streaming sind 2050 so alt wie Omas Grammophon.
Alleine die Entwicklung der Musik zwischen 1970 und 2010 sollte dir zu denken geben. Lady Gaga ist "2050" so modern wie Peter Alexander von 1970.
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16.06.2011 14:26 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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@Wolfi4U: Ist aber so: Frage doch mal heutige Teens, wie sie die Stones einstufen.
Das ist für die jetzt schon Alte-Oma-Musik, wenn auch teils kuhle solche.
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16.06.2011 14:53 Uhr von Wolfi4U
 
+0 | -0
 
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Ich: denke eher das nach MP3 oder von mir aus auch wenn FLAC Standard wird nicht mehr viel kommen kann...bezogen auf die Ton-Qualität.

Früher war ja auch alles entweder Rock oder Pop mit schlechter Tonquali.

-Streams verändern nicht den Musikgeschmack...

[ nachträglich editiert von Wolfi4U ]
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17.06.2011 10:08 Uhr von Flutlicht
 
+1 | -0
 
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Bin ebenfalls der Meinung dass sich noch viel ändern wird. Qualitativ gesehen ist natürlich kaum Platz nach oben, dafür könnten aber dennoch Formate notwendig werden um z.B. neue Wiedergabestandards/Technologien zu unterstützen. Ein Weg, der z.B. noch sehr offen ist, ist die Ortung und Tiefenwahrnehmung durch unser Gehör. Aber das ist weniger Sache des Codecs sondern mehr an die Produzenten gerichtet. Man merkt die letzten Jahre sehr stark (zumindest in dem Sektor in dem ich mich bewege), dass Tracks aus 2000 richtig "flat" klingen. (Was natürlicht nichts mit der musikalischen Qualität der Musik zu tun hat) Aber rein soundtechnisch kann ich mir schon noch sehr viel vorstellen. Es realer, räumlicher klingen zu lassen und korrekte Tiefenstaffelung, etc.. Also tun wird sich auf jeden Fall was aber nicht in dem Ausmaß wie von 1950-2000 - zumindest nicht soundqualitativ :)
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25.06.2011 12:47 Uhr von banera
 
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Ich finde die ´´Oma´´ und ihr Lied cool und mutig.

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