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Studie: Wieder mehr Wald in Europa, weniger weltweit

Bei der Ministerkonferenz in Oslo beraten zur Zeit Vertreter aus 46 Staaten über das Ziel, über ein Viertel des weltweiten Waldes zu erhalten. Laut dem dort vorgestellten UNO-Bericht hat sich die Waldfläche in Europa etwa um die Waldfläche Deutschlands, Frankreichs und Polens vergrößert.

Wälder erfüllen wichtige Aufgaben, so filtern sie Kohlendioxid aus der Atmosphäre, liefern Holz als Energiequelle und sind allgemein wichtig, um dem Klimawandel entgegen zu wirken. Deshalb soll die Forstwirtschaft auch in Zukunft nachhaltig agieren.

Jedoch sind auch europäische Wälder nicht gesund: Insektenbefall, Stürme und Waldbrände setzen ihnen zu. Deshalb berät die Ministerkonferenz über ein Vertragswerk, das den Schutz der Wälder thematisiert. Weltweit sieht es schlechter aus bezüglich des Waldbestandes: Er schrumpft rapide.


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WebReporter: GrouchySmurf
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Nachrichten, Wissenschaft, Europa, Bericht, Wald, Uno
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2011 06:34 Uhr von KingPR
 
+1 | -1
 
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Ein Viertel? Doch soviel wollen die beschützen? Dann ist ja gut, können wir Südamerika noch zu Ende abholzen!
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16.06.2011 08:00 Uhr von symphony84
 
+5 | -1
 
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In den 70ern und 80ern: wurde, u.a. auch vom Spiegel, herausposaunt: "In 20 Jahren kein Wald mehr, nur noch Wüste". Ja, schon damals wurde Panik verbreitet.

Mal sehen wie es in 20-30 Jahren mit dem von Menschen gemachten Klimawandel aussieht.

[ nachträglich editiert von symphony84 ]

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