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"BLAZE" - Sicherheit für Radfahrer durch Laserprojektion

Eine Studentin der University of Brighton hat ein ebenso einfaches, wie revolutionäres Sicherheitssystem für Radfahrer entwickelt. Mit dem "BLAZE" Laserprojektor soll ein Symbol auf den Asphalt projiziert werden, das es Autofahrern ermöglicht, Radfahrer rechtzeitig zu erkennen.

Eine grüne Raute mit einem stilisierten Radfahrer ist das Symbol, welches die Sicherheit für Radfahrer bringen soll. Der Laserprojektor wirft das Bild einige Meter vor dem Radfahrer auf den Gehweg oder die Straße.

So kann der Autofahrer den Radfahrer schon wahrnehmen, bevor er wirklich neben ihm ist. "BLAZE" soll Unfälle zwischen Radfahrern und Autofahrern vermeiden, die durch den toten Winkel beim Abbiegen der Autofahrer geschehen können. Diese Situation ist eine der häufigen Unfallursachen.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sicherheit, Radfahrer, Laser, Erfindung, Projektion
Quelle: www.candy-college.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2011 16:48 Uhr von betafab
 
+9 | -0
 
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tolle sache: aber ich bezweifel, dass sich das durchsetzten wird.

ich fahr tägl 25km rad und wie in der quelle schon steht: 80% der unfälle geschehen beim geradeaus fahren des radfahrers.
ein einfacher schulterblick wäre ja schon mal ein anfang.
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15.06.2011 16:53 Uhr von BestRegards
 
+6 | -2
 
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@Betafab: Sehe ich genau so!
Des Weiteren könnte der Laser doch theoretisch von anderen, nahen Fahrzeugoberflächen spiegeln, und so die restlichen Verkehrsteilnehmer blenden.

Ausserdem könnte das System für ältere Autofahrer (natürlich auch bei allen anderen) für Verwirrung sorgen, da es von der eigentlichen zu schützenden Quelle (dem Radfahrer) ablenkt.

In Deutschland darf man ja nicht mal mit eingeschalteter Unterbodenbeleuchtung fahren, und dann gleich optische Hilfsmittel integrieren, die 3 Meter nach vorn gerichtet sind!?

[ nachträglich editiert von BestRegards ]
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15.06.2011 16:55 Uhr von kessetexte
 
+0 | -0
 
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@ betafab - denke mal das es einfacher ist, wenn der autofahrer dieses symbol schon sehen kann, bevor du als radfahrer die kritische stelle erreichst. n versuch wärs allemal wert.
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15.06.2011 17:11 Uhr von r3c3r
 
+1 | -0
 
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solang man dadurch einen schulterblick zuviel als zuwenig macht ist es doch ne gute sache.
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15.06.2011 17:37 Uhr von little_skunk
 
+0 | -1
 
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@cortexiphan: Ich ging davon aus, dass das Stationäre Laser gebunden an bestimmte Kreuzungen sind. Eine Kamera erfasst die Radfahrer auf dem Fahrradweg und projeziert bei bedarf das Symbol auf die Kreuzung.

Ähnliche Überlegungen nur ohne Laser gibt es schon seit längerem. Eine Art zusätzliche Ampel, die nur dann rot Leuchtet wenn sich ein Radfahrer nähert. Halte ich auch für Sinnvoller weil das dann wenigstens in Augenhöhe ist.
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15.06.2011 18:29 Uhr von Jacdelad
 
+1 | -0
 
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Ich find die Idee geil. :)
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15.06.2011 18:52 Uhr von Moriento
 
+2 | -2
 
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@Ming-Ming: Um ein Symbol, unter derartigen Umständen, projezieren zu können, müsste das LED-Licht entsprechend gebündelt werden, und was hätten wir dann wieder? Ohne entsprechende Gleichrichtung könnte man das Symbol nicht auf die Straße bringen. Das Problem ist generell nur die Bündelung, die Leistung und die Frequenz des Lasers. Bei entsprechendem Abstrahlungswinkel und Abschaltautomatik kann man das schon recht sicher gestalten.
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07.07.2011 15:28 Uhr von flipper242
 
+0 | -0
 
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es projeziert das Symbol auf den Boden, sitze ich aber im Auto sehe ich den Boden aber nicht erst einige Meter vor mir, d.h. ja das die Projektionsentfernung über 10 Meter sein müsste

also 4,50 Auto und noch mal 5 Meter so ... und wirklich augenscheinlich ist es dann auch nur wenn es dunkel ist...mhhh

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