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Jörg Kachelmanns Exfreundin wehrt sich im Interview gegen Lügen-Vorwurf

Zwei Wochen nachdem der Wettermoderator rechtskräftig vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen wurde, meldet sich jetzt seine Exfreundin zu Wort.

In einem Interview mit der Zeitschrift "Bunte" behauptet die 38-jährige Nebenklägerin erneut, von Jörg Kachelmann vergewaltigt worden zu sein.

Laut ihrer Aussage ist das Interview eine Reaktion auf ein Interview von Jörg Kachelmann mit der Zeitschrift "Zeit". Sie kündigt auch an, gegen das Urteil Revision einlegen zu wollen.


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WebReporter: franzi-skaner
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Vergewaltigung, Interview, Vorwurf, Jörg Kachelmann, Geliebte
Quelle: www.bild.de

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15.06.2011 16:27 Uhr von BestRegards
 
+18 | -4
 
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Ob Kachelmann es nun wirklich getan hat oder nicht sei dahingestellt. Fakt ist; er wurde freigesprochen! Deshalb sollte die gute Frau in Interviews tunlichst darauf verzichten, ihn weiterhin in aller Öffentlichkeit als Vergewaltiger hinzustellen.

Wäre ich an Kachelmanns Stelle, würde ich jeder einzelnen dieser verleumderischen Behauptungen eine Klage folgen lassen.
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15.06.2011 16:41 Uhr von stitch
 
+10 | -1
 
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Nachdem unmittelbar nach dem Urteilsspruch "versehentlich" (durch die Staatsanwaltschaft!) ihre Identität bekannt geworden ist, KANN sie ja auch gar nicht anders als in Revision gehen. SOnst würde sie ja nicht nur anonym sondern sogar bekannt als Lügnerin da stehen. Ein Schelm wer Böses dabei denkt...
Btw: Wieviel hat die "Bunte" nochmal den anderen Zeuginnen für das Interview gezahlt? 50.000,-€?
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15.06.2011 16:59 Uhr von stitch
 
+5 | -2
 
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Außerdem sind sowohl Springer als auch Burda zu großen Teilen direkt oder indirekt an ihrem Arbeitgeber beteiligt:

http://www.kek-online.de/...
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15.06.2011 17:06 Uhr von willi_wurst
 
+5 | -11
 
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fakt ist, er wurde freigesprochen aber eben nur, weil man ihm (Kachelmann) nichts eindeutig und sicher beweisen konnte. so koscher und einwandfrei wie man das hier aber hinstellen möchte, war es offensichtlich doch nicht, sonst wäre die angeklagte wegen falscher beschuldigung ganz sicher selber dran gewesen. ist sie aber nicht ... und fakt ist außerdem, das die meisten menschen die frau schon als übelkrähe und lügnerin im vorfeld verurteilt haben und eindeutig partei für kachelmann ergriffen haben. die gute frau hat doch keine chance gegen den allwissenden mob. um so schlimmer, wenn an ihren vorwürfen wirklich etwas dran sein sollte ... !?! Ich finde, sie hat das recht auch gehört zu werden ...

[ nachträglich editiert von willi_wurst ]
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15.06.2011 17:20 Uhr von Serverhorst32
 
+10 | -6
 
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ist doch klar, dass er es nicht war 1. Hat die Tussi schon den Polizisten einige Lügen erzählt wurde dabei erwischt und hat dann andere "Geschichten" erzählt.

2. Haben Gutachter gesagt, dass es gar nicht genau so abgelaufen sein kann wie die Tussi erzählt. Bsp. dass er während er auf ihr lag und sie vergewaltigt hat ihr die ganze Zeit ein Messer an den Hals gehalten hat. Das würde bedeuten er hätte sie mit einer Hand vergewaltigt und sich abgestützt während er auf ihr lag. Desweiteren gab es an ihrem Hals keinerlei Spuren von einem scharfen Messer, welches Verletzungen hätte hervorrufen müssen etc.

3. Hat sich die Frau ein Jahr vor den Vorwürfen im Internet informiert und einen Film heruntergeladen mit dem Thema wie man einen Mann mit erfundenen Vergewaltigungsvorwürfen in die Pfanne hauen kann. (wurde von der Polizei gefunden)

Und sorry wenn ich das so knallhart sage, aber das reicht mir zu erkennen, dass diese **** **** **** sich nur dafür rächen will, dass Kachelmann nicht nur sie flachgelegt hat.

Komischerweise hat sie das ja auch 1-2 Tage vorher erfahren... na so ein Zufall.
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15.06.2011 17:58 Uhr von talkiewookie
 
+4 | -1
 
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fehler in der news also das urteil ist nicht rechtkräftig !! es wurde berufung eingelegt! also alles wieder von vorne !!
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15.06.2011 18:20 Uhr von Maedy
 
+1 | -2
 
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Es wurde: Revision eingelegt-das ist ein entscheidender Unterschied.
Die Einlegung der Revision dient zunächst dazu, nach Zustellung des Urteils eine ausführliche Prüfung seiner schriftlichen Begründung zu ermöglichen-das Ganze kann ein Jahr dauern.

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