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Kuba: Unbekanntes Tagebuch von Ernesto "Che" Guevara wurde veröffentlicht

Nun wurde ein bislang unbekanntes Buch des Guerilla-Kämpfers Ernesto "Che" Guevara veröffentlicht.

Das Buch trägt den Titel "Diario de un combatiente", was übersetzt soviel wie "Tagebuch eines Kämpfers" bedeutet.

Das australische Verlagshaus "Ocean Press/Ocean Sur" hat das Buch nun in Lateinamerika und Spanien veröffentlicht. Eine englische Übersetzung soll folgen.


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WebReporter: kohny123
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Buch, Literatur, Kuba, Tagebuch, Ernesto Che Guevara
Quelle: amerika21.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2011 15:40 Uhr von WO4y9mgwZ
 
+4 | -3
 
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Hasta la victoria siempre!

[ nachträglich editiert von WO4y9mgwZ ]
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15.06.2011 15:53 Uhr von Che43
 
+4 | -4
 
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Hoffentlich wirds auch auf Deutsch übersetzt!
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15.06.2011 16:19 Uhr von Che43
 
+14 | -5
 
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@j.wankelbrecher: Che hat Kuba´s Diktator Batista, welcher sich zuvor durch einen Putsch legitimiert hat, gestürzt. Batista hat seine Untertanen terrorisiert und etwa 20.000 Menschen umbringen lassen. Guevara hat mithilfe seine Guerillos und Castro dieses Regime gestürzt und Kuba befreit. Da ist es natürlich logisch das es bei diesem Konflikt Opfer gegeben hat, deswegen ist Che allerdings kein Massenmörder... Besser informieren demnächst!
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15.06.2011 16:38 Uhr von One of three
 
+6 | -3
 
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Auszug Wikipedia:

"Der mexikanische Autor und spätere Außenminister im neoliberalen Kabinett Fox Jorge Castañeda Gutman nutzt seine Biographie Guevaras zur Illustration seiner Ansicht, wonach die Verehrung des Che und seiner militanten Thesen und Aktionen mit ein Grund für die verzögerte und lange marginale Herausbildung einer lateinamerikanischen Sozialdemokratie gewesen sei.

Der aus Kuba stammende US-Amerikaner Humberto Fontova beschreibt Che als so ineffektiven wie brutalen Taktiker.[39][40][41] Verschiedene Kritiker führen das Scheitern der von Che verantworteten Wirtschafts- und Industriepolitik auf seine Persönlichkeit wie unzureichende wirtschaftspolitische Konzepte zurück.

Guevara wurde darüber hinaus Folter und Ermordung hunderter kubanischer Häftlinge und der Mord an Kleinbauern im Operationsbereich seiner Guerillatruppen[26] und später Freude an der Exekution von Gegnern und die Einrichtung des ersten Arbeitslagers auf Kuba vorgeworfen.[42]

Eine entsprechende Beschreibung Guevaras als skrupellos und brutal in der linken taz[20] rief im Oktober 2007 erhebliches Aufsehen in der deutschen linken Szene hervor, nachdem solche Kritik sonst eher Exilkubanern und früheren Dissidenten aus dem ehemaligen Ostblock zugeordnet worden war. Ähnlich umstritten war die Deutung Gerd Koenens, der von „phantastischen Weltbrandstiftungsszenarien" Guevaras sprach, „die noch aus der ‚atomaren Asche‘ den Neuen Menschen entstehen sahen“."

Toller Held ..
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15.06.2011 16:44 Uhr von Che43
 
+4 | -2
 
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[spätere Außenminister im neoliberalen(!!) Kabinett...." ], das sagt alles...
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15.06.2011 17:09 Uhr von BRECHRAIZ
 
+2 | -6
 
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@j.wankelbrecher: schau dir doch nur die Leute an, die "Mein Kampf" lesen oder gelesen haben ;)
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15.06.2011 17:39 Uhr von Jesse75
 
+4 | -3
 
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@BRECHRAIZ: Was hat das bitte jetzt damit zu tun?
Wenn man keine Artgumente hat, dann wird halt die Nazikeule ausgepackt.

http://www.stupidedia.org/...
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15.06.2011 17:46 Uhr von Demonic_kitten
 
+1 | -2
 
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Freu mich schon!! Hoffentlich wirds auch in Deutschland veröffentlicht. Dürfte eine durchaus spannende Lektüre sein.
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15.06.2011 19:33 Uhr von -greenfrog-
 
+1 | -1
 
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Ein Mann der von den einen als verträumt "Revulutionsheld" und von den anderen als "Partisane und Mörder" gesehen wird....irgendwo dazwischen liegt die Wahrheit!

Fest steht dass Ernesto ein Mann war der Klare Prinzipien hatte und einen Traum von einer schönen (marxistischen) Welt und aber genau so wenig davor zurück schreckte diese Ziele mit härteren Mitteln zu verfolgen.
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15.06.2011 19:47 Uhr von xCheGuevarax
 
+4 | -3
 
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Die Leute, die Che Massenmörder nennen verleihen Obama den Friedensnobelpreis.
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16.06.2011 10:01 Uhr von JesusSchmidt
 
+2 | -0
 
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das soll echt sein? warum kommt es dann erst jetzt raus? dachbodenfund, oder wie? :-D
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16.06.2011 10:07 Uhr von gugge01
 
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j.wankelbrecher & one of three: Sagt mal, wie ist das so ….. gibt es in der Friedrich Naumann Stiftung eigentlich gratis Bacardi als Deputant ?
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05.07.2011 21:21 Uhr von ElChefo
 
+0 | -0
 
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Ephe: Solange die wichtigen Apologeten ebenfalls aus der amerikanischen Oberschicht kommen, ist das Spiel recht ausgeglichen. Es tut sich halt nichts.

Sowohl der Jurist aus Havanna als auch der argentinische Arzt waren "zwar" Revolutionäre, hatten "aber" zu keinem Zeitpunkt auch nur den Hauch von Skrupel bei der Umsetzung ihrer Ziele. Das lässt sich nebenbei auch wunderschön an Fidels´ Standpunkt zur "Kuba-Krise" illustrieren:
“I would have agreed to the use of nuclear weapons(...) we took it for granted
that it would become a nuclear war anyway, and that we were going to disappear.”

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