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Schweiz: Lehrer lässt schlechte Schüler von der Klasse ausbuhen

Zu psychologischen Methoden der etwas anderen Art greift derzeit ein Primarschullehrer im schweizerischen Küssnacht: Er lässt Schüler, die eine schlechte Note erzielt haben, auf einem Stuhl stehend von der Klasse ausbuhen.

Dagegen bekommen Schüler mit guten Zensuren von der Klasse Applaus.

Eltern und Psychologen sind über diese Methoden entrüstet, der Lehrer setze die Schüler erheblichem Stress aus. "Es handelt sich dabei aber keinesfalls um strafrechtlich relevante Handlungen", sagte jedoch der Schulpräsident Emil Looser.


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WebReporter: franzi-skaner
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schweiz, Schüler, Lehrer, Klasse, Note
Quelle: www.blick.ch

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2011 14:45 Uhr von Mui_Gufer
 
+23 | -3
 
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trost: "sieh es doch mal aus dieser sicht mein kind,
zumindest standest du im mittelpunkt."

dieser lehrer fördert nicht gerade das selbstbewusstsein der kinder.
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15.06.2011 15:02 Uhr von bono2k1
 
+13 | -5
 
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Ein wirklich: grossartiger Pädagoge.

*lach*

Der hat im Berufsstand "Lehrer" nichts zu suchen :)

Mal schauen wann Suisse, Persilecor,Chock-ing und der Rest der Biedermänner einläuft und jammert die heutige Jugend bräuchte schon mehr Härte...*lach*

Also los Ihr Stirnbremser...wo bleibt Ihr?

[ nachträglich editiert von bono2k1 ]
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15.06.2011 15:28 Uhr von JesusSchmidt
 
+7 | -2
 
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vernünftige eltern: werden alles dafür tun, dass dieser lehrer sich verpissen muss.
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15.06.2011 15:33 Uhr von DerMaus
 
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Von mir hätte der Spinner ne Faust bekommen. Ich wette da hätte ich auch mit ner 6 für Applaus bekommen :-D
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15.06.2011 15:33 Uhr von Selle
 
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15.06.2011 15:47 Uhr von franzi-skaner
 
+13 | -3
 
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@Selle: Bei dir würde ich zuerst einmal mit "Rechtschreibung" kommen....
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15.06.2011 15:53 Uhr von Bender-1729
 
+15 | -0
 
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@ Selle: Das hat in diesem Fall absolut nichts mit Motivation zum Lernen zu tun. Alleine das Bewusstsein, dass man in diese Situation geraten könnte reicht bei vielen Menschen schon aus, um eine totale "Blockade" hervorzurufen, selbst wenn das geforderte Wissen theoretisch vorhanden ist. Stichwort "Prüfungsangst".

Von daher finde auch ich das Verhalten des Lehrers grob - ich möchte schon sagen - asozial, da er den Zusammenhalt, bzw. das soziale Verhalten der Schüler mit dieser Aktion massiv schädigt. Kinder sind grausam, da sie den erwarteten Lerneffekt als solchen noch gar nicht begreifen. In diesem Moment geht es für sie nur darum, einen (in diesem Moment) schwächeren Mitschüler zu attackieren und sich über ihn lustig zu machen. Das Opfer wird daraus in der Regel weniger Motivation schöpfen um besser zu lernen, sondern viel eher in Angstzustände verfallen, wenn der Unterricht mit diesem Lehrer naht.

Solche Leute haben meiner Ansicht nach nichts in der Position eines Pädagogen zu suchen. Derartige Lernpädagogik gehört evtl. in die Zeit der NS-Diktatur, aber nicht in die Gegenwart ...
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15.06.2011 15:54 Uhr von Selle
 
+3 | -11
 
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@franzi-skaner: Spitze ! Hast du gut gemacht !
Gutes Argument ..Ironie Off
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15.06.2011 15:54 Uhr von Borey
 
+0 | -8
 
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Locker bleiben :): Kann Selle da nur Zustimmen (zumindest dem ersten Absatz).

Hatte selber die letzten zwei Jahre so einen Lehrer - bei dem weiß man als Schüler: "Okey, verhalt dich lieber nicht falsch."

Und die die sich immer wieder falsch verhalten haben, habens irgendwann dann auch gelernt - oder mussten mit den "Konsequenzen" rechnen.

Leider wars in meiner Klasse in der Regel sehr laut und unruhig. Die meisten Lehrer waren größtenteils überfordert und haben nicht gescheit durchgegriffen, was dazu führt, dass die Leuten Schüler (welche oft die sind, die dem Stoff problemlos folgen können - vllt sogar unterfordert) die schlechten Schüler anstiften mitzumachen - das nimmt dann seinen Lauf und wird ein heilloses durcheinander.

Das mag jetzt vllt. wie ein Satz eines 70+ klingen aber was solls:
Bei Lehrern vor denen man eine gewisse "Angst" hatte, hat man immernoch am besten gelernt.

Aber, beruhigt euch - ich bin erst 19 und sehe es trotzdem so. :) Schule ist ja nunmal keine Bespaßungsaktion.

Edit: @ Bender 1729
So hab ich das natürlich noch nicht gesehen. Mein Kommentar bezog sich jetzt mehr auf die Oberstufe.

Bei "jungen Schülern" natürlich fehl am Platze.

[ nachträglich editiert von Borey ]
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15.06.2011 15:55 Uhr von Again
 
+7 | -0
 
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Tja, soweit ich weiß, hilft positive Motivation aber mehr als negative Motivation. Man kann Kindern auch mit Spaß was beibringen. Bin aber kein Pädagoge ^^

Musste dabei an diese (un)versteckte Kamera denken http://www.youtube.com/...

@Borey:
"Bei Lehrern vor denen man eine gewisse "Angst" hatte, hat man immernoch am besten gelernt."
Ich hab die besten Fortschritte bei denen gemacht, die ihr Fach spannend rüber gebracht haben. Hatte nur eine Lehrerin die es mit Strenge versucht hat, aber da hab ich nach Prüfungen einfach alles wieder vergessen. Bin übrigens 23 ;-)
Ist aber wohl auch abhängig vom Typ. Aber auch wenn manche solche Härte förderlich finden, sollte man nicht vergessen, dass manche daran vielleicht zerbrechen.

[ nachträglich editiert von Again ]
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15.06.2011 15:55 Uhr von brycer
 
+8 | -1
 
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Mobbing: "Es handelt sich dabei aber keinesfalls um strafrechtlich relevante Handlungen", sagte jedoch der Schulpräsident Emil Looser.

Ich sehe das als Mobbing. Über strafrechtliche Relevanz kann man immer noch diskutieren. Auf jeden Fall finde ich den Lehrer völlig ungeeignet als Pädagoge.
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15.06.2011 15:59 Uhr von bono2k1
 
+6 | -2
 
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Selle: *lach*

Genau - mach Leute vor anderen Menschen lächerlich und warte darauf dass deren Motivation für Irgendwas steigt. Mein Bester, das ist mehr als lächerlich. Dazu kommt dass es längst widerlegt ist was Du hier absonderst :)

Was wir dagegen haben wurde ausführlich dargestellt. Ich hoffe sehr dass Du niemals Kinder haben wirst...aber jetzt musst Du sowieso erstmal erwachsen werden, gell.
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15.06.2011 16:09 Uhr von Selle
 
+0 | -9
 
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@Bender-1729: Bei dem Thema "Prüfungsangst" behaupte ich, dass dies nur durch falsche Erzeihung und Erfahrung hervorkommt.
Vielleicht ist die Methode des Schweizers nicht optimal, wenn man sich aber mal die Lehrmethoden aus China anschaut, und deren Ergebnisse, dann kommt doch Licht ins dunkle. Mit Disziplin, Respekt und Fleiß kommt man weiter.

Es kommt immer darauf an, wie man es den Kindern vermittelt und beibringt.

Ich hatte noch Respekt vor meinem Lehrer. Da kann schonmal der Schlüssel geflogen und das Lineal. Ich erinnere mich auch an Strafarbeiten wie "Alleine vor der Klasse singen". geschadet hats mir bisher nicht.

Genau genommen müsste es ja dann auch schädlich sein, Hausaufgaben vorzulesen oder Aufgaben an der Tafel lösen?!
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15.06.2011 16:17 Uhr von Selle
 
+0 | -6
 
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@bono2k1: *lach* Widerlegt? Beweise bitte!
Sieh dir mal den Kommentar Borey an, dann siehst du schon eher was ich meine.


"Was wir dagegen haben wurde ausführlich dargestellt"
???

Aber du kannst vermutlich super gut nachvollziehen, was in Schule abgeht, weil du ja jeden Tag da bist. Herr Pädagoge
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15.06.2011 16:20 Uhr von Bender-1729
 
+4 | -0
 
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@ Selle: Hier liegt scheinbar ein Verständnis- und / oder Generationenproblem vor.

Ich kann nur berichten, wie es bei mir war. Mein Respekt war vor den "freundlichen" Lehrern, die sich Mühe gegeben haben, stets höher als der vor den "sadistischen", die teilweise auch nur ihre pädagogosche Inkompetenz an die Schüler weitergegeben haben. Auch habe ich für die freundlichen immer mehr und auch besser (--> da effektiver und stressfreier) gelernt.

Ich erinnere mich z. B. immer gerne an meinen Mathelehrer aus der Mittelstufe, bei dem der Klausurendurchschnitt stets um die 3,5 - 4,5 lag. Natürlich war das alles nur unsere eigene Schuld, weil wir alle dumm und faul waren. Alle 30 ... und nur in diesem Fach ... Klingt logisch, oder?
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15.06.2011 16:20 Uhr von Again
 
+6 | -1
 
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Selle: ", wenn man sich aber mal die Lehrmethoden aus China anschaut, und deren Ergebnisse"
Dann sehen wir uns doch mal ein paar Ergebnisse an:

Unter den jungen Chinesen ist der Suizid die Todesursache Nummer eins...

Systematische Befragungen unter 69.000 Jungen und 72.000 Mädchen in den Oberstufenklassen hätten gezeigt, dass 2006 bereits 20,4 Prozent der Teenager über ihren Selbstmord nachgedacht (2002: 17,4 Prozent) und 6,5 Prozent ihn schon geplant hatten (2002: 4,9 Prozent). ...

Als Gründe für die Selbstmordgedanken nennt die Studie den Leistungs- und Prüfungsdruck sowie schulische Überforderung, aber auch die Folgen der in den Städten seit 25 Jahren durchgesetzten Ein-Kind-Politik...

http://www.welt.de/...

"geschadet hats mir bisher nicht."
Aber vielleicht anderen? Sollen wir unser Schulsystem auf dich ausrichten?

"Genau genommen müsste es ja dann auch schädlich sein, Hausaufgaben vorzulesen oder Aufgaben an der Tafel lösen?! "
Nö. Das ist keine systematische Demütigung. Aufgaben vorlesen und an der Tafel lösen wird auch jeden mal treffen und bei uns war das nach kurzer Zeit jedem egal. Ausgelacht werden aber nur die "Dummen".

[ nachträglich editiert von Again ]
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15.06.2011 16:40 Uhr von Selle
 
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@Again: Gut, bei den Suizid - Zahlen gebe ich dir Recht.
Aber man muss es ja auch nicht 1:1 übernehmen.

Das Schulsystem soll sich nicht auf einen richten, das Koemmentar war sinnlos.

Es hat auch anderen nicht geschadet, denn viele meine damaligen Schulkameraden sehe ich noch heute. Und diese sind auch erfolgreich Berufstätig.

@Bender
Klar gibt es auch andere Lehrer. Ich hatte durchaus auch freundliche, sofern es ruhig und geordnet war. Wurde es zu laut, war er nicht mehr so freundlich. Aber ich erinnere ich trotz einiger "Machtworte" oder "fliegende Schlüssel" gerne an den Lehrer. Denn vorallem abseits des Unterrichts kam man gut mit ihm aus.

Immer nur Freundlich sein und positiv ist nicht sonderlich förderlich. Wie soll man dann mal das Gegenteil kennen lernen, was einen im Leben durchaus widerfahren kann.

[ nachträglich editiert von Selle ]
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15.06.2011 17:11 Uhr von Again
 
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Selle: "Das Schulsystem soll sich nicht auf einen richten, das Koemmentar war sinnlos."
Nein, dein Kommentar war sinnlos. Du hast ja so getan, als ob das Schulsystem so passt, weil es dir nicht geschadet hat.

"Es hat auch anderen nicht geschadet, denn viele meine damaligen Schulkameraden sehe ich noch heute. Und diese sind auch erfolgreich Berufstätig."
Auch eher sinnlos, oder? Man wird auch in China Millionen Kinder finden, die mit dem Schulsystem keine Probleme haben. Es geht aber darum, einen Mittelweg zu finden. Dazu sollte man aber vielleicht Pädagoge sein und sich besser damit auskennen.

"Immer nur Freundlich sein und positiv ist nicht sonderlich förderlich."
Sagt ja auch niemand, dass das bei einem Lehrer wünschenswert ist. Aber wenn dich ein Lehrer mir Schlüsseln und Linealen bewirft, ist er vielleicht nicht der beste Pädagoge.
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15.06.2011 17:19 Uhr von Selle
 
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@Again: "Du hast ja so getan, als ob das Schulsystem so passt, weil es dir nicht geschadet hat." das hast du so Interpretiert.

" Es geht aber darum, einen Mittelweg zu finden. Dazu sollte man aber vielleicht Pädagoge sein und sich besser damit auskennen"
Das habe ich auch keineswegs bestritten. Es ist meine Meinung, die sich auf Erfahrung beruht.

"Aber wenn dich ein Lehrer mir Schlüsseln und Linealen bewirft, ist er vielleicht nicht der beste Pädagoge. "

Mein Lehrer war und ist vielleicht nicht der beste Pädagoge...
aber er ist definitiv ein guter Lehrer, besonders fürs Leben.
Er ist sogar einer der ganz wenigen, zudenen ich heute noch Kontakt habe.
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15.06.2011 17:32 Uhr von Again
 
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Selle: Naja, deinen Lehrer kenne ich zu wenig um darüber jetzt zu diskutieren ;-)

Aber danke für die Diskussion.
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15.06.2011 18:21 Uhr von CrazyCatD
 
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Angst ist kein guter Lehrer: und wenn man vor der ganzen Klasse bloßgestellt und gedemütigt wird ist das bestimmt keine tolle Motivation zum Lernen, sondern schüchtert eher ein. Wenn man schlecht in der Schule ist hat das ja nicht automatisch damit was zu tun das Schüler zu Faul zum lernen ist, es kann viele Gründe geben, da braucht man in unserer Gesellschaft nicht noch mehr Druck vor allem nicht als Kind, jedoch habe ich oftmals den Eindruck das vielen Erwachsenen überhaupt nicht klar ist was das Kindsein ausmachen sollte, da wird vom Kind verständnis und reaktionen Erwartet zu denen diese noch gar nicht in der Lage sind und die nur von Erwachsenen erbracht werden können. Man könnte fast meinen das diese Erwachsenen es Kindern nicht gönnen eine unbeschwerte Kindheit und auch ein Kindgerechtes Lernen erleben zu dürfen.
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15.06.2011 18:32 Uhr von Moriento
 
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@Selle: Also, da wäre ich mir nicht so sicher, dass dir das nicht geschadet hat, offensichtlich hast du ja schon einen kleinen Knacks.

Man muss natürlich differenzieren, bei normalen Schülern ist so eine "Lehrstrategie" natürlich völlig fehl am Platze. Es gibt allerdings auch andere Schüler, bei denen man sich an dem asozialen Umfeld orientieren muss. Ich glaube allerdings nicht, dass sowas in einer Primarschule der Fall sein kann. Ich kann von solchen Schulen auch nicht berichten, ich weiß nur, dass solche Lehrer, bei uns, schlechtere Lehrergebnisse erzielt haben, und dann schlussendlich auch gehen mussten.
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28.06.2011 17:19 Uhr von marcel385
 
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wie ist is denn normalerweise an deutschen schulen? werden da nicht diejenigen mit guten zensuren als "streber" und "lehrerliebling" oder so betitelt während diejenigen mit 4, 5 und 6en die ach so coolen sind, die jeden tag "party" machen bzw sich besaufen, mit paar kumpels um die blöcke ziehen, leute bepöbeln etc und sich jedesmal aufs neue brüsten ne neue "alte flachgelegt" zu haben?

heutzutage ist man doch als guter schüler außenseiter, mancheiner hat sogar angst sich im unterricht zu melden, weil er ansonsten in den pausen dumm angemacht wird von mehmet, ali und co.

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