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NRW: Nach Gift-Skandal im Dortmunder Hafen soll das Arbeiten nun sicherer werden

Im Juni haben das Land NRW und die zugehörigen Bezirksregierungen Zielvereinbarungen unterzeichnet, die dabei helfen sollen, das Arbeiten in NRW sicherer zu machen.

Auch sollen mobile Einsatzgruppen regelmäßig Betriebe kontrollieren und sicherstellen, dass keine Mängel bei der Arbeitssicherheit vorliegen und dass betriebliche Arbeitsschutzmaßnahmen korrekt umgesetzt werden. Ein Beschwerdemanagement dient der Meldung von Arbeitsschutzverstößen bei den Behörden.

Die Zielvereinbarungen sind auch eine Reaktion auf den PCB-Skandal der Dortmunder Firma Envio, die PCB-haltige Transformatoren ohne ausreichende Sicherheitsmaßnahmen entsorgt hatte und damit Beschäftigte und Anwohner Gesundheitsrisiken aussetzte. Der Skandal wurde im Mai 2010 aufgedeckt.


WebReporter: asich
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Dortmund, NRW, Gift, Hafen, Arbeiten
Quelle: www.arbeitssicherheit.de

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15.06.2011 15:54 Uhr von shadow#
 
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Und? Wer kümmert sich um die grob fahrlässig vergifteten Zeitarbeiter und Familien?

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