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"Spiegel"-Redakteur kritisiert eigenes Magazin als "antikirchliches Kampfblatt"

Matthias Matussek ist Redakteur beim "Spiegel" und hat in einem Interview mit dem Kölner Domradio seinen Arbeitgeber als "antikirchliches Kampfblatt" kritisiert. Er sagte indirekt, der "Spiegel" betreibe gegen die Katholische Kirche "Kampagnenjournalismus".

Der stellvertretende Chefredakteur der Zeitschrift, Martin Doerry, habe eine positive Buch-Besprechung über den Papst laut Mattussek herablassend so kommentiert: "Wir haben dreizehn Leute an der Front, die versuchen, dem Papst Verwicklungen in den Missbrauchsskandal nachzuweisen."

Mattussek selbst hat gerade sein Buch "Das katholische Abenteuer. Eine Provokation" herausgebracht, in dem er stolz über seinen Glauben berichtet. Das Buch ist im "Spiegel"-Verlag herausgekommen, was laut diesem ein Beleg für die Toleranz des Magazins sei.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Magazin, Spiegel, Redakteur, Matthias Matussek
Quelle: www.sueddeutsche.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2011 13:02 Uhr von Taheen
 
+9 | -4
 
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Hoffentlich schmeissen die Matussek endlich raus.
Diesen daemlichen Christenfundi kann ich schon laenger nicht mehr sehen...
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15.06.2011 14:01 Uhr von U.R.Wankers
 
+8 | -3
 
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erzkonservativ und rechtslastig: soll er weiter beichten gehen, Meinungsfreiheit gilt auch für Kritik an der katholische Kirche, wenn ihm das nicht passt ist das sein Problem. Er kann jederzeit bei der Westboro Baptist Church beitreten.

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