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Frankreich: Legalisierung der Homo-Ehe gescheitert

Die sozialistische Partei Frankreichs wollte mit einem Gesetzesentwurf die Legalisierung der Homo-Ehe erreichen, prallte jedoch am Widerstand der Konservativen ab.

Frankreich dürfe sich "weder nach dem Wind richten, noch Modeerscheinungen beugen", argumentierte Michel Diefenbacher vom konservativen Regierungsbündnis UMP.

Die Ehe sei ein Schutzraum, der vor allem "dem Schutz der Schwächsten, beginnend bei der Frau diene", so der konservative Tenor. Der Gesetzesentwurf scheiterte mit 293 zu 222 Stimmen im Parlament.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Frankreich, Homo-Ehe, Legalisierung, Gesetzesentwurf
Quelle: www.spiegel.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2011 11:42 Uhr von CoffeMaker
 
+11 | -12
 
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"also gleiches Recht für alle!"

Also wenn du so kommst dann sollte es auch möglich sein als Mann 10 Frauen zu heiraten oder als Frau 10 Männer ;) oder mehr .... ich meine wir sind ja alles Menschen gelle ;)

Die Ehe ist seit Menschengedenken eine Beziehung zwischen Mann und Frau.
Man sollte etwas kreativer sein und den Homosexuellen einen neuen Brauch geben statts einen alten auszulatschen. Wie gesagt, ansonsten plädiere ich das man soviele heiraten kann wie man will. :)

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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15.06.2011 11:57 Uhr von Areia
 
+5 | -7
 
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uka: ohne worte -.-
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15.06.2011 12:25 Uhr von Pils28
 
+5 | -5
 
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In gewisser Weise ht er doch Recht. Bei der Ehe machen sich Frauen Frauen mehr verwundbar als Männer, da sie meist mehr von ihrer Eigenständigkeit aufgeben. Zum Beispiel durch das Kinderkriegen und Mutterschaftsurlaub. Durch die Ehe sind sie finanziell dabei etwas abgesichert. Dei gleichgeschlechtlicher Ehe ist dies meist nicht so der Fall. An sich weiß ich auch nicht, abgesehen von der Gründung einer Fmailie, wo eine Ehe unerläßlich sein sollte.
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15.06.2011 12:25 Uhr von kulifumpen
 
+11 | -11
 
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@uka: Moslem oder Nazi?
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15.06.2011 13:13 Uhr von Baran
 
+14 | -14
 
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Das ist gut: nur leute die kinderzeugen und in einem guten umfeld aufwachsen lassen können, sollen vorteile vom staate bekommen.

Nichts gegen homos aber eine hochzeit okay aber ohne steuervergünstigung.
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15.06.2011 13:24 Uhr von tenge
 
+11 | -10
 
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pfff: "Nichts gegen homos aber eine hochzeit okay aber ohne steuervergünstigung. "

sagt schon alles über die mentalität der homophoben schicht aus.
liebe? für geld dürft ihr.
echt widerlich was man hier teilweise lesen muss.
aber man kennts ja. die kirche und der konservative braucht einen "teufel" gegen den gewettert werden muss, sonst kommt er in eine sinneskrise.
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15.06.2011 13:26 Uhr von cheetah181
 
+7 | -6
 
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uka: Na dann steht ja nichts mehr im Wege:
http://de.wikipedia.org/...
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15.06.2011 14:24 Uhr von Aurean
 
+10 | -4
 
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also ich: für meinen Teil bin für die Ehe...
für homo und hetero.
Vergünstigungen erst ab dem 1. Kind, das würde diese elende Diskussion endlich beenden und jeder hätte seine Argumente befriedigt.

Nur weil einige die konservative Bastion der Ehe in Gefahr sehen, wird sich dagegen gestämmt. Die meisten Argumente, die hier fallen wackeln doch sehr, wenn ich mir heutige Ehen bzw. Familien so anschaue.
Jede 3. Ehe wird wieder geschieden, jede 2. Ehe bleibt Kinderlos.
Da ist nix mehr mit Bastion für die Familie oder für die Kinder.

Und Schutz für Hilfebedürftige Frauen.... also bitte... Augen mal aufmachen für die Realität.
Fergewaltigung in der Ehe ist ja wohl heut zu Tage kein Fremdwort mehr, oder?
Frauen sind ja wohl heute "Manns" genug ihr Leben selber in den Griff zu bekommen, meist besser als Männer ;-)

Stichwort Kinder in einem geordneten Umfeld aufwachseln lassen? Ja... genau... trifft vieleicht für 50% der Kinder zu. Meist wird doch die Erziehung unserer Zukunft so arg vermurkst das es nicht schlimmer geht.

Ich ziehe meinen Hut vor den Familien, die es geschafft haben eine Familie mit all ihren Werten zu sein und zu bleiben *verbäug*. Ihr seit leider nicht mehr die Regel.
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15.06.2011 14:41 Uhr von Tobi1983
 
+7 | -11
 
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Willkommen Homo-Hasser: Na, habt ihr wieder Minderwertigkeitskomplexe? Im Leben nix erreicht und jetzt wollt ihr mal wieder ein wenig Hass schüren? Die Homophoben dieser Welt vereinigen sich hier auf Shortnews.

[ nachträglich editiert von Tobi1983 ]
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15.06.2011 14:52 Uhr von Y-U-U-K-I
 
+8 | -7
 
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Traurig die ganzen Kommentare gegen Homosexuelle und Homo-Ehe. Was bitte tut euch so weh, wenn zwei Menschen die sich lieben heiraten wollen? Arme Welt.

Und schon das erste Minus! :D
Hach ja, als gäbe es nichts anderes auf der Welt, über das man so herziehen könnte.

[ nachträglich editiert von Y-U-U-K-I ]
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15.06.2011 15:00 Uhr von Tobi1983
 
+7 | -9
 
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@j.wankelbrecher: Ich würde über deinen Beitrag lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

[ nachträglich editiert von Tobi1983 ]
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15.06.2011 15:41 Uhr von JesusSchmidt
 
+2 | -7
 
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wusste gar nicht, dass die mehrheit der froschfresser blöde faschos sind...
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15.06.2011 16:12 Uhr von Kappii
 
+6 | -8
 
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@j.wankelbrecher: Glaubst du ernsthaft Homosexuelle haben nichts besseres zu tun als zu demonstrieren? Die demonstrieren nicht ihre Homosexualität sonder demonstrieren für Gleichberechtigung.
Und natürlich bleiben die Heterosexuellen zuhause, die werden auch nicht vom Gesetz diskriminiert.
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15.06.2011 17:34 Uhr von cheetah181
 
+1 | -4
 
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j.wankelbrecher, Tobi1983: @j.wankelbrecher: "die, die minderwertigkeitskomplexe haben, die müssen immer unbedingt auf die strasse um sich selbst zu beweisen, dass es richtig ist, was sie tun.[...]den meisten geht nicht eure homosexualität auf den sack, sondern die ewige demonstrieren!!!"

Du kannst dich ja mal informieren wie es rechtlich um das Thema bestellt war (und wie die öffentliche Meinung dazu), als noch nicht demonstriert wurde. Grund war nie das "selbst beweisen" von irgendwas, genausowenig wie bei anderen Demonstrationen. Über die Art wie die Demonstrationen heute ablaufen, dazu gibt es durchaus unterschiedliche Meinungen, natürlich auch unter Homosexuellen.
Aber wenn sich manche tatsächlich noch davon provozieren lassen, wie dort manche rumlaufen (das "Argument" hört man ja immer wieder gerne), dann ist das auch weiterhin nötig.

"wir sind doch angeblich alle gleich also kann ich doch auch meine heterosexualität demonstrieren[...]lasst endlich eure sexualität da wo sie hingehört, in eure privaten wände und ihr werdet sehen, dass die befürwortung steigen wird!"

Dachte zur flächendeckenden Demonstration von Heterosexualität sind Privatsender und die BILD da. :)
Vielleicht identifizierst du dich nicht mit denen? Egal, aber sag denen mal, dass sie das lassen sollen, dann steigt sicher auch die Befürwortung...

"oder ist das ab jetzt verboten und wir müssen alle nur das homosexuelle befürworten????"

"Demonstration von Heterosexualität" ist deiner Meinung nach also nicht vereinbar damit Homosexualität zu befürworten?

"eure minderwertigkeitskomplexe machen euch nur lächerlich!!!"

Und dich deine Verallgemeinerung und die multiplen Satzzeichen.

@Tobi1983: Nun mach mal halblang. Leute wie j.wankelbrecher oder Schlimmere (er ist ja fast schon gemäßigt) sind hier eher in der Minderheit, wie du auch an seinen Bewertungen erkennst. Wenn du das schon traurig findest, dann bleib besser News die das Thema "Ausländer" tangieren völlig fern.

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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15.06.2011 18:28 Uhr von Jack_Sparrow
 
+2 | -3
 
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Idioten: "dem Schutz der Schwächsten, beginnend bei der Frau diene"

Wtf! Frauen machen die Häflte der Weltbevölkerung aus und werden immer noch als schwach und unselbstständig dargestellt. Eine Schande echt.
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15.06.2011 19:31 Uhr von Parker_Lewis
 
+4 | -1
 
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Die: Ehe ist heilig. Für Kirche und Staat.
Ratet mal warum der Staat nur Hetero Ehen fördert und subventioniert?! Wegen dem Kinder machen. Den späteren Steuernzahler.
Homobeziehungen ja, Ehe nein. Jedenfalls nicht so anerkannt wie eine normale Ehe zwischen Mann und Frau.
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15.06.2011 19:45 Uhr von Again
 
+4 | -4
 
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j.wankelbrecher: "also kann ich doch auch meine heterosexualität demonstrieren oder ist das ab jetzt verboten und wir müssen alle nur das homosexuelle befürworten????"
Wollen dir Homosexuelle denn irgendwelche Rechte vorenthalten? Wenn du zeigen willst, dass du Heterosexuell bist, geh doch auf die Straße und organisier ein Fest. Wird keinen Homosexuellen jucken.
Homosexuelle sind rechtlich eben nicht gleichgestellt, da ist es dann kein Wunder, wenn demonstriert wird.

"lasst endlich eure sexualität da wo sie hingehört"
Beschwerst du dich auch so leidenschaftlich über Mini-Röcke, tiefe Ausschnitte, Muskelshirts und Co bei Heteros?
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15.06.2011 19:50 Uhr von Again
 
+3 | -5
 
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AntiPro: "Was aber die Ehe angeht, erscheint mir als die Beste Lösung die Aussage vom User ´Aurean´, die ich hiermit voll befürworte!"
Was ist so schlimm daran, wenn Homosexuelle heiraten?

@Parker_Lewis:
"Wegen dem Kinder machen"
Warum dann nicht den Alkohol stärker subventionieren, dann wird eher auf die Verhütung vergessen. Sorry, aber wenn jemand meint, dass ein Land mehr Kinder braucht, sollte man Geburten subventionieren und nicht irgendeinen dämlichen Umweg gehen.
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15.06.2011 19:54 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -1
 
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"Partnerschaften kann man sogar mit einem Stück Brot eingehen, wenn es jemandem gefällt, da habe ich nichts dagegen!"

Du sagst es ;)
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15.06.2011 21:35 Uhr von LLCoolJay
 
+4 | -2
 
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Warum heiraten? Homosexuelle wollen doch gar nichts Konventionelles. Sie möchten keinen Partner vom anderen Geschlecht.

Aufgrund ihrer sexuellen Neigung nehme ich auch mal an sie haben mit Religion nicht viel am Hut.

Die Ehe ist vom Prinzip her dazu gedacht, den Beginn einer Familie zu symbolisieren, bzw. einzuleiten.
Wird zwar heutzutage auch von Heteros nicht mehr immer so gesehen aber doch sind Familiengründungen mit Ehe häufiger als reine Lebensgemeinschaften mit Kind.

Also wozu wollen Homosexuelle heiraten? Es ist ein kovnetnioneller Brauch, der Zweck ist bei Homosexuellen sinnlos und an der Religion wirds auch nicht liegen.

Also weshalb heiraten? Gehts um den schnöden mammon? Bessere Steuerklassen?

Ich finds immer wieder lustig wie manche etwas fordern was ihren eigenen Ansichten widerspricht.


Frauen die 100%ig gleichberechtigt sein wollen aber bei schweren Sachen tragen doch lieber einen Mann bitten.
Ich ahbe auch noch keine Frau gesehen, die fordert 2 Jahre später in Rente gehen zu dürfen.
Oder die beim Arbeitsamt aus Gleichberechtigungsgründen darauf besteht auf dem Bau arbeiten zu dürfen.

Homosexuelle, die zwar die altbackenen Sitten und Gebräuche ablehnen und anerkannt werden wollen aber gleichzeitig genau eines dieser altbackenen Rituale "benötigen" um sich wohl zu fühlen.


Mein Vorschlag: Vergesst die Ehe, demonstriert für Steuervorteile in einer gleichgeschlechtlichen, festen Lebensgemeinschaft.
Und wenn euch, aus welchen Gründen auch immer, die Hochzeitszeremonie so wichtig ist, dann führt sie halt durch. Organisert es wie eine "echte" Hochzeit und lasst jemanden der euch besonders gut kennt die zermonie abhalten.

Vorteil: Gleiche Vorteile wei offizielle Ehen, die Zeremonie auch
Nachteil: Keiner

Fazit: alles gut.

[ nachträglich editiert von LLCoolJay ]
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15.06.2011 21:56 Uhr von Again
 
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LLCoolJay: "Homosexuelle wollen doch gar nichts Konventionelles. Sie möchten keinen Partner vom anderen Geschlecht."
Aha. Dann würde ich sagen, dass beleibte Menschen auch nicht heiraten dürfen, da sich nicht dem konventionellen Schönheitsideal entsprechen, ergo steht einer in der Ehe (oder beide) auf gar nichts Konventionelles.
Ich weiß nicht, warum wir hier irgendwelche Konventionen brauchen...

"Aufgrund ihrer sexuellen Neigung nehme ich auch mal an sie haben mit Religion nicht viel am Hut."
Unwichtigster Punkt ever! Verbieten wir doch den Atheisten die Ehe, weil sie Atheisten sind...

"Die Ehe ist vom Prinzip her dazu gedacht, den Beginn einer Familie zu symbolisieren, bzw. einzuleiten."
Erstens wollen das auch viele Homosexuelle, zweitens sehen das allgeimein viele als "Bund fürs Leben" und nicht unbedingt als Brutverpflichtung und drittens geht es hier nicht nur um die Symbolik.

"Also wozu wollen Homosexuelle heiraten?"
Die Ehe bietet verschiedene Vorteile zb im Erbrecht. In manchen Länder ist es soweit ich weiß auch üblich, dass Eheleute bei schweren Unfällen anders behandelt werden (zb nur der Ehepartner wird zu einem vorgelassen). Da gibt es wohl verschiedenste Paragraphen und Klauseln, die man sich wünschen könnte.

"Also weshalb heiraten? Gehts um den schnöden mammon? Bessere Steuerklassen?"
Hm. Geht es kinderlosen Ehepaaren darum?

"Ich finds immer wieder lustig wie manche etwas fordern was ihren eigenen Ansichten widerspricht."
Was fordere ich denn, was meinen Ansichten widerspiegelt? Das musst du mir bitte erklären ^^

"Mein Vorschlag: Vergesst die Ehe, demonstriert für Steuervorteile in einer gleichgeschlechtlichen, festen Lebensgemeinschaft."
Genau darum gehts ja ;-)
Gesetzliche Gleichstellung mit gleichgeschlechtlichen Ehen.
Dann bist du also für die Homo-Ehe.

Homosexuelle können schlecht eine kirchliche Trauung einklagen ^^
Das ist dann auch nicht wirklich Sache der Politik.
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16.06.2011 02:56 Uhr von Parker_Lewis
 
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@Again: "Warum dann nicht den Alkohol stärker subventionieren, dann wird eher auf die Verhütung vergessen. Sorry, aber wenn jemand meint, dass ein Land mehr Kinder braucht, sollte man Geburten subventionieren und nicht irgendeinen dämlichen Umweg gehen."
Erstens: In den Industrieländern ist Nachwuchs Mangelware und Geburten werden schon seit Jahrzenten subventioniert..
Zweitens: Kinder, die bei kranken Alki Eltern aufwachsen, bringen später größtenteils auch nichts.
Es ist wichtig, dass Kinder wohlbehütet in einer intakten Familie aufwachsen. Diese Kinder haben dir ermöglicht, dass du gerade mit der ganzen Welt aus deinem Schreibtisch aus mit deinem faulem Arsch kommunizieren kannst.
Darum ist die Ehe eines unserer höchsten Güter, weil wir dadurch schlaue, selbstbewusste Menschen formen, die uns in der Entwicklung weiterbringen.
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16.06.2011 08:30 Uhr von Again
 
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Parker_Lewis: "In den Industrieländern ist Nachwuchs Mangelware und Geburten werden schon seit Jahrzenten subventioniert.."
Gut. Dann kann man ja die Homo-Ehe einführen.

"Kinder, die bei kranken Alki Eltern aufwachsen, bringen später größtenteils auch nichts."
^^ Sorry, ich dachte die Ironie war eindeutig.

"Diese Kinder haben dir ermöglicht, dass du gerade mit der ganzen Welt aus deinem Schreibtisch aus mit deinem faulem Arsch kommunizieren kannst. "
Weißt du wer das auch ermöglicht hat? Die "Schwuchtel" Alan Turing, der sich wahrscheinlich nicht umgebracht hätte, wenn Homosexuelle gleichgestellt wären. Damals war es krasser, aber perfekt ist es heute auch noch nicht.

"Darum ist die Ehe eines unserer höchsten Güter, weil wir dadurch schlaue, selbstbewusste Menschen formen, die uns in der Entwicklung weiterbringen. "
Aha. Und wenn Schwule und Lesben heiraten, zerbrechen alle anderen Ehen?

Irgendwie ist dein Kommentar am Thema Homo-Ehe vorbei gegangen.
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20.06.2011 15:53 Uhr von Again
 
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uka: Tja, Homosexualität ist aber nunmal keine psychische Krankheit. Da musst du jetzt durch...
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20.06.2011 19:47 Uhr von Again
 
+2 | -0
 
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uka: "alleine schon das du es nicht zugibst ist für mich die Bestätigung"
Hä?
Weil ich sage, dass Homosexualität keine Krankheit ist, ist sie eine Krankheit?
Was ist, wenn ich sage, dass du heterosexuell bist? Gilt dann auch das Gegenteil?

Sorry, du schreibst hier einfach Müll.

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