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Ratingagenturen wollen den USA die höchste Bonitätsnote entziehen

In den USA scheint der Streit um die Anhebung der Schuldengrenze festgefahren zu sein. Nun warnt Notenbank-Chef Ben Beranke, dass die US-Wirtschaft darunter leiden und die USA ihr Spitzenrating verlieren könnte.

Beranke forderte die Republikaner auf, der Anhebung der Schuldengrenze zuzustimmen. Ansonsten drohe ein wirtschaftlicher Schaden und der Verlust der Bonitätsnote AAA. Zudem sieht der Chef der Notenbank den Dollar als weltweite Reservewährung in Gefahr.

Sollte der US-Kongress nicht die Schuldengrenze von 14.300 Mrd Dollar bis zum 2. August anheben, so könnten im Sommer die ersten öffentlichen Einrichtungen geschlossen werden. Es scheint ernst zu sein, denn die Ratingagentur "S&P" deutete bereits an, die Bonitätsbestnote der USA abzustufen.


WebReporter: handstand
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Schulden, Finanzen, Bonität
Quelle: www.ftd.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2011 09:48 Uhr von Exilant33
 
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Beranke? Heißt er nicht Bernanke? Ich kann diesen Typen absolut nicht leiden! Er ist ein Bilderberger und Zionist.

[ nachträglich editiert von Exilant33 ]
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15.06.2011 10:08 Uhr von K.T.M.
 
+2 | -0
 
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Seit 1960 wurde die Schuldengrenze schon 77-mal erhöht, also wird es auch wieder passieren. Die Republikaner werden sich noch ein bisschen querstellen, die Demokraten werden Zugeständnisse machen müssen und schon wird es eine neue Erhöhung geben.

Bleibt halt nur die Frage. Warum gibt es eine Schuldengrenzen, wenn sie eh immer erhöht wird?

----
"Beranke forderte die Republikaner auf, der Anhebung der Schuldengrenze zuzustimmen."

Da fehlt ein n, der Mann heißt Bernanke.

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