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Erfolgreichster Anleger der Welt verdient 2,4 Millionen Dollar in der Stunde

John Paulson ist Hedge-Fonds-Manager an der Wall Street. Er führt momentan das erfolgreichste Depot der Welt.

2007 erwirtschaftete John Paulson 15 Milliarden Dollar für seinen Hedge-Fonds, das ist mehr als das Bruttoinlandsprodukt von Bolivien, Honduras und Paraguay zusammen - somit verdiente Paulson mehr als zwölf Millionen Menschen gemeinsam.

Während der großen Rezession 2008 und 2009, in der viele Banken und Unternehmen Billionen verloren, erwirtschaftete Paulson immerhin fünf Milliarden Dollar für seinen Fonds. 2010 verdiente er dann persönlich den gleichen Betrag, den er ein Jahr zuvor für den Fonds erwirtschaftete.


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WebReporter: handstand
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Welt, Börse, Stunde, Finanzen, Anleger
Quelle: www.focus.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2011 07:09 Uhr von tutnix
 
+57 | -9
 
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verdienen ist der falsche ausdruck: abkassieren triffts besser.
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15.06.2011 07:15 Uhr von dgtell
 
+58 | -8
 
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für quasi: nichts. Wegen solchen Assis sind wir da wo wir heute sind. Wäre nur ein bisschen mehr Gemeinschaftsdenken auf der Welt würde es allen um ein vielfaches besser gehen.
Geld das er in 1000 Leben nicht ausgeben kann für einen Menschen das is doch pervers.
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15.06.2011 07:20 Uhr von fuxxa
 
+21 | -1
 
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Wurde ja auch nen Job frei: als Bernard Madoff in den Knast musste. Und den hat er jetzt...
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15.06.2011 07:24 Uhr von liebertee
 
+29 | -1
 
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Also: ´verdienen´ tut der das eh nicht. Irgend ein kluger Mensch meinte mal: "Solche Summen kann man mit den Händen nicht alleine erarbeiten"
Ich halte von Hedge-Fond-Managern sowieso nichts ... Bei den Leben, die die kaputt machen teilweise.
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15.06.2011 07:27 Uhr von tinagel
 
+26 | -2
 
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@dgtell: nicht er alleine , sondern viele die an "seinem " Fond beteiligt sind haben gut verdient.

Aber ich habe immer ein Problem mit dem Ausdruck "Verdient" an der Börse.
Ich sag mal eher, er hats anderen erfolgreich weggenommen. Geld wird ja nicht mehr sondern fehlt dann woanders.

In der Regel landets bei den Reichen die das Geld nicht mehr in Umlauf bringen können und die "normalen" Arbeiter werden immer ärmer.

Das jetzige System wird so auf Dauer eine immer größere Ungerechtigkeit hervorbringen. Bisher konnten wir das über "Effizienz" ausgleichen, aber wir sind bereits jetzt körperlich und psychisch ausgelaugt. Beispiel Statistik Depressionen, Burnout usw.

Sowas endet irgendwann mit Volksaufständen gegen die Reichen. Habe das Bild vor mir wie die Bauern früher mit Mistgabeln die Burgen gestürmt haben.
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15.06.2011 08:11 Uhr von JesusSchmidt
 
+15 | -0
 
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spekulantenschwein: mir ist bis heute nicht klar, wieso in einem "rechtsstaat" *hust* spekulation erlaubt ist. spekulanten kassieren auf kosten anderer ab. modernes raubrittertum.
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15.06.2011 08:25 Uhr von Apocalypto
 
+6 | -9
 
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ITT: Neid.
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15.06.2011 08:32 Uhr von craschboy
 
+14 | -1
 
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@handstand: Der Chef hat womöglich mit dem verkauf von Gegenwerten (Waren) den Lohn (Geld) erwirtschaftet. Somit steht dem erwirtschafteten Geld ein realer Gegenwert gegenüber.

Hedgefondmanager bekommen Geld mit Geld, was ihnen womöglich nichtmal gehört oder nicht gibt. Für diese Geldvermehrung gibt es keinen realen Gegenwert, das ist das Problem.
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15.06.2011 09:40 Uhr von Demonic_kitten
 
+3 | -10
 
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Tja, auch in unserer "zivilisierten" Welt herrscht immer noch das Recht des stärkeren. Und das ist auch gut so!

Freu mich schon auf die ganze minus-klicks die es jetzt hageln wird, weil ich nicht für diese gleichmacherei bin wie einige andere hier. Ja ja, unsere Gesellschafft orientiert sich halt am schwächsten Glied in der Kette und alle sollen am besten gleich arm sein.......
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15.06.2011 09:41 Uhr von Unsere_heile_Welt
 
+6 | -1
 
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@handstand: Zitat: "so ist nun das system."

Du bist mit diesem System also zufrieden, richtig?
Wegen solchen Leuten, wie dir, die ihr Allgemeinwissen wahrscheinlich aus der Blödzeitung haben, wird dieses System noch lange am Leben bleiben.



@Topic: Solange das Casino (Börse) ein Casino bleibt, wird es immer wieder solche Abzocker geben , die bei der Umverteilung des Geldes von arm nach reich beteiligt sind.
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15.06.2011 09:46 Uhr von mappin
 
+5 | -10
 
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nicht klagen, kämpfen.

Es steht jedem selbst frei an der Börse zu handeln. Die meisten sind nur zu faul sich entsprechendes Wissen anzueignen.

Ihr seid eures Glückes Schmied und könntet es genauso weit bringen... Aber nein, lieber schimpfen...

[ nachträglich editiert von mappin ]
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15.06.2011 10:02 Uhr von Deejah
 
+6 | -2
 
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merkt euch seinen Namen ... der wird irgendwann irgendwo rumhängen
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15.06.2011 10:04 Uhr von cob060691
 
+7 | -1
 
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omg: @demonic kitten: Es wäre in Ordnung wenn es eine Startchancengleichheit gäbe, die nicht vorhanden ist, folglich bricht dein darwinistischer Ansatz in dem Fall zusammen.

@mappin: Vielleicht gilt deine Aussage für viele, aber ich für meinen Fall habe solches Wissen, doch ich bin strikt gegen das korrupte System und werde es für immer mit allen Mitteln ablehnen. Außerdem kann man das was er gemacht hat nicht als "weit bringen" bezeichnen, denn er hat das Geld förmlich gestohlen.

Naja hoffentlich bricht das ganze System weltweit auseinander, dann gibt es viele Probleme weniger, bzw es werden bestehende Probleme, die schwer zu beheben sind, von Problemen mit einer einfachen Lösung ersetzt.
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15.06.2011 10:13 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -9
 
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Neid. Viele versuchen, ihr Geld möglichst effizient anzulegen. Und auf die, die es besonders gut können, prasselt dann eben der Neid ein.
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15.06.2011 10:16 Uhr von Gorion86
 
+3 | -1
 
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Was mich an der ganzen Sache beruhigt, ist die Tatsache, dass er nach seinem Ableben keinen Cent mit rübernehmen kann.

Es ist schon nahezu "pervers" soviel Geld zu verdienen. Klar spricht da bestimmt auch etwas Neid aus mir, aber hier zeigt sich mal wieder, dass Wohlstand ein Verteilungsproblem ist.
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15.06.2011 10:24 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -2
 
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"Ja ja, unsere Gesellschafft orientiert sich halt am schwächsten Glied in der Kette und alle sollen am besten gleich arm sein....... "

Warum so negativ? Wie wär es mit alle sind gleich reich?
Es gab Zeiten in der Menschheitsgeschichte da wurde das erwirtschaftete gleichmäßig verteilt, bis zu dem Punkt als der Mensch Individuen hervorbrachte die merkten das man viel besser lebt wenn man selbst nicht arbeitet sondern andere für sich arbeiten läßt. Das gerade da viel Geld verdient wird wo keine Werte geschöpft werden zeigt wie parasitär dieses System ist. Das hat mit Neid nichts zu tun sondern mit Gerechtigkeitsempfinden (was es heutzutage kaum noch gibt).

Wenn die Reichen sich untereinander das Geld nur wegnehmen würden würde ich ja nichts sagen, nur meistens ist es so das es auf Kosten der einfachen Leute geht ->siehe Bankencrash oder das hochtreiben von Preisen durch Spekulationen.
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15.06.2011 10:33 Uhr von Phoenix88
 
+6 | -1
 
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25000 verhungern täglich, Miliadäre immer reicher: er wird immer reicher während die erde insgesamt ärmer wird.
ungerechte verteilung wird in den heutigen tagen ja groß geschreiben.
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15.06.2011 10:43 Uhr von Mario1985
 
+4 | -6
 
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oh man immer diese Forderungen nach Gleichstellungen vom Vermögen her....

SO mal kurz n Test:

Zwei Handlungsmöglichkeiten entscheidet euch für EINE:
Angebot vom Arbeitgeber:

Möglichkeit 1: du bekommst 5.000Euro, die anderen nur 3.000 Euro

Möglichkeit 2. du verzichtest zugunsten der anderen auf 1.000Euro und alle bekommen 4.000 Euro...

Und ich wette mit euch dass etwa 80-90% der Gleichstellungsforderungssteller Möglichkeit 1 bevorzugen. Warum?? Liegt in der Natur des Menschen, das Streben besser zu sein als andere. So war es in der Steinzeit schon... Jemand der ein Reh erfolgreich gejagt hatte, war halt nicht so "begehrt" wie jemand der erfolgreich einen Mammut erlegt hat. was glaubt ihr warum die Mammuts ausgestorben sind und Rehe überlebt haben.
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15.06.2011 11:18 Uhr von w0rkaholic
 
+3 | -2
 
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@Mario1985: Ja, da hast Du Recht!

Obwohl, in meinen Augen ist es immer noch ein Unterschied, ob man den anderen soviel zum Leben lässt, dass sie über die Runden kommen (was mit 3.000 EUR der Fall sein sollte) oder ob man sie bis unter das Existenzminimum ausbeutet. Dies ist besonders bei einigen Fond-Managern der Fall. Hier wird auf Lebensmittel spekuliert oder feindliche Übernahmen heben die Kurse hoch. Das alles mag juristisch legal sein, aber moralisch ist es das nicht. Viele Sachen im Laufe der menschlichen Geschichte waren mal legal, die heutzutage zum Glück nicht mehr legal sind.

Es werden ganze Existenzen vernichtet, aber immer schön anonym, man sieht ja gar nicht direkt, wen man da am anderen Ende verhungern lässt.

Willst Du aber weiterhin mit Deinen Kollegen in der Firma arbeiten, mag das beim Verhältnis von 5.000 zu 3.000 EUR noch funktionieren (der Chef/Abteilungsleiter bekommt ja in der Regel auch mehr, wird aber nicht unbedingt in der Kantine gleich totgeschlagen) - bei 7.999 zu 1 EUR sieht das ganze aber anders aus.

Und in vielen Fällen sind wir schon bei 9.000 zu -1.000 angekommen... Nicht zuletzt durch solche Fond-Manager, die meiner Meinung nach einer sehr großen Anteil an der Weltwirtschaftskrise etc. haben. Durch solche Menschen wird dem Kreislauf soviel Geld entzogen, dass es für 98% der Menschen schädlich ist, während nur 2% davon profitieren. Dass die meisten dieser 2% natürlich sofort tauschen würden steht auf einem anderen Blatt...

Es ist ein bisschen so, ob man fragt, ob man lieber der Totschläger oder der Totgeschlagene ist...

[ nachträglich editiert von w0rkaholic ]
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15.06.2011 13:06 Uhr von Sabamos
 
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off topic...der liebe Neid es gibt eine Feldstudie in der Probanden paarweise getestet wurden. Es gab 100 Euro zu verschenken.

Die erste Person durfte aussuchen wie das Geld verteilt wird und die zweite Person hat entschieden ob es zur Auszahlung kommt.

Interessant: in 90% der Fälle kam es zu keiner Auszahlung wenn Person 1 sich selbst deutlich bevorzugt hat bpse. 70 zu 30.

Als Grund gab die Person 2 meist an, dass dies ungerecht sei !

Perverse Neider = lieber verzichtet man auf 30 geschenkte (!!!) Euros, nur damit der Andere nicht noch mehr bekommt.

P.S. Ich spekulier gerne an der Börse und mir ist es reichlich egal wie die Aktie steigt...
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16.06.2011 09:13 Uhr von CoffeMaker
 
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"Perverse Neider = lieber verzichtet man auf 30 geschenkte (!!!) Euros, nur damit der Andere nicht noch mehr bekommt."

Was ist daran perverser Neid?
Wenn ein Paar 100 € bekommt wäre es 50€ für jeden.
Wenn der Verteiler sich selbst mehr gibt klaut er damit einen Teil des anderen. Die Reaktion ist daher verständlich. Man verzichtet lieber ganz als das man beklaut wird und der Dieb bekommt ebenfalls sein Fett weg weil dadurch bekommt er nämlich auch nix.

Du könntest es auch so ausdrücken: Perverse Habgier - weil er den Hals nicht voll genug bekommt schlägt die Verteilung schief. Ich meine die Verteilung schlägt ja nicht fehl aus Neid sondern weil der andere ganz einfach das was ihm nicht zusteht klaut.

Nicht Neid sollte da angeprangert werden sondern Gier.
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16.06.2011 10:46 Uhr von Sabamos
 
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CoffeMaker: Da liegst Du falsch - der erste klaut nichts, weil keinem das Geld zusteht. Wenn der 2te nichts davon wüsste das der erste das Geld aufgeteilt hat, würde keiner die Auszahlung verhindern > Grund ist also Neid !

Wenn Dir einer 30 Euro schenken möchte und mir schenkt er 70 Euro - dann wärst Du dagegen ?

Dann kanns Dir nicht schlecht gehen wenn Du auf dieses Geld verzichten kannst !

Habgier ? Vielleicht hat der erste das Geld aber nötiger als Du ? Schonmal dran gedacht ?
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16.06.2011 16:39 Uhr von Mahoujin
 
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Ich glaube viele Menschen würden davon profitieren wenn er sterben würde. (Und keiner seinen Platz einnimmt.) Ähnlich wie bei einem Diktator.

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