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Rekord: Gemälde "In letzter Not" wird für 1,95 Millionen Euro versteigert

Im Mai wurde das Gemälde "In letzter Not" des avanischen Prinzen Raden Saleh (1811-1880) für sagenhafte 1,95 Millionen Euro versteigert.

Noch nie zuvor wurde für ein Gemälde aus dem 19. Jahrhundert so viel bezahlt. Damit hat es einen Auktionsrekord erzielt. Auf dem Gemälde ist ein Löwe zu sehen, welcher ein panisches und in Angst springendes Pferd mit einem Reiter auf dem Rücken beißt.

Van Ham-Sprecherin Kristina Echterling glaubt, dass der hohe Preis mit der Inflationsangst unter den Gemäldesammlern zusammenhängt. "Auf Sachwerte kann man sich verlassen", sagt sie.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bild, Euro, Rekord, Gemälde, Not
Quelle: www.monopol-magazin.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2011 00:07 Uhr von BestRegards
 
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Interessant. Ich erkenne eine direkte Verbindung zu einem aktuellem politischem Thema.

Der Reiter (Die EU) und sein tragendes, stets treues Pferd (Deutschland) traben langsam und orientierungslos durch den dicht bewachsenen Dschungel. Ein Löwe (Griechenland) schleicht unbemerkt durch das Dickicht..., von unersättlichem Hunger (Finanzielle Notlage) angetrieben nimmt er die Fährte des Reiters und dessen treuen Gefährten wahr.

Langsam schleicht er sich an das ungleiche Paar heran. Gierig wittert er das bevorstehende Mahl (Finanzspritze), dass ihm die einzige Chance bietet sich vor seinem drohendem Hungertod (Staatsbankrott) noch retten zu können

Er wagt einen beherzten Sprung, und beißt sich in dem Pferd fest! Reiter und Pferd erschrecken, worauf das Pferd unkontrolliert beginnt loszulaufen, mit Reiter und Löwe auf seinem Rücken, ohne die drohende Gefahr des Abgrunds (Bankrott für alle drei) zu erkennen.

Der Reiter könnte mit seinem Dolch (Trennung von Griechenland) dem Ungeheuer ein schnelles Ende bereiten, doch der Löwe ist ihm kein Unbekannter! Es ist Mufasa, dem er in Kindertagen aus falschen Motiven (gefälschte Erfüllung der Aufnahmebedingungen) heraus ewige Treue geschworen hat. Also überlässt er Pferd und Löwe seinem Schicksal.

Auch das Pferd könnte versuchen den Löwen abzuwerfen, doch würde dann auch sein geliebter Reiter fallen (Eingeständnis dass die EU schon immer zum Scheitern verurteilt war). Also nimmt er den Schmerz in Kauf, und reitet dem sicheren Ende entgegen.

Nun erreichen sie alle gemeinsam die tiefe Schlucht. Das Pferd und der Löwe fallen, während sich der Reiter im letzten Augenblick an einer Liane halten kann, um sich zu retten, und Löwe sowie Pferd fallen zu sehen.

Doch letztendlich stellt sich heraus, dass es sich bei der Liane um eine giftige Kobra handelt, die ihm eine tödliche Dosis Gift injiziert. (Meine Symbolische Darstellung des Endes vom Euro)

[ nachträglich editiert von BestRegards ]
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15.06.2011 01:38 Uhr von Kappii
 
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@BestRegards: Und wenn du mir jetzt noch verräts welche Drogen du nimmst, geb ich dir ein Plus :)

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