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Designierter EZB-Chef Draghi gerät wegen Goldman Sachs-Vergangenheit in Erklärungsnöte

Während der zweieinhalbstündigen Ernennungsanhörung vor dem EU-Parlament geriet der künftige EZB-Chef Mario Draghis wegen seiner Vergangenheit bei Goldman Sachs zeitweise in arge Erklärungsnöte.

Parlamentarier der Linken, Grünen und Sozialisten wollten von dem 63-Jährigen genau wissen, welche Funktionen dieser bei der US-Privatbank zwischen 2002 und 2005 erfüllte. In dieser Zeit half Goldman Sachs der Regierung in Athen, die wahren Ausmaße der griechischen Schuldenkrise durch Währungsgeschäfte zu vertuschen.

Draghi wies eine Beteiligung an den Vorgängen zurück und betonte, seine Tätigkeit bei der Großbank habe sich auf Unternehmen beschränkt. Teilweise wurde Draghi ungehalten: "Warum fragen Sie, wenn Sie meinen Antworten nicht glauben?" Doch er ruderte auch wieder zurück, indem er versprach, das EU-Parlament künftig stärker einzubinden.


WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, Affäre, EZB, Vergangenheit, Goldman Sachs
Quelle: www.ftd.de

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15.06.2011 09:21 Uhr von Kodiak82
 
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Verbrecher: Dass sich da überhaupt noch jemand wundert, ich halte zwar echt nichts von Verschwörungstheorien, aber wenn ich mir die Teilnehmerliste des Bilderbergtreffens anschaue. Goldman Sachs - CEO und dann Notenbankchefs, etc etc.

Das ist doch echt ne gemeinsame Verbrecherbande gegen die, die Hells Angels ein frommer Kirchenchor sind.

Goldman Sachs taucht immer an ganz unangenehmen Ecken auf, diese Investment Banker unterstützen Firmen die Uranmunition, Phosphorwaffen und Splitterbomben bauen, usw.

Aber bloß net zu laut werden, sonst ist man ja Antisemit !

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