14.06.11 16:16 Uhr
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Inflation in China bleibt hoch

Trotz steuernder Maßnahmen bekommt China die Inflation nicht unter Kontrolle. Die Teuerungsrate ist bereits bei 5,5 Prozent.

Vor allem die Lebensmittelpreise treiben das Niveau nach oben. Diese sind im Schnitt um 11,7 Prozent teurer als im Vorjahr.

Experten befürchten Auswirkungen auf das Wachstum der Weltwirtschaft. Auch der Ölpreis geriet bereits zeitweise unter Druck.


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Inflation, Griff
Quelle: de.reuters.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2011 16:24 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Starke Lohnsteigerungen = starke Inflation: In Euro-Deutschland ist es umgekehrt:

Keine Lohnsteigerungen seit 11 Jahren - trotzdem Inflation.

Immer weniger Kaufkraft dank Euro, dank Pleitestaaten, dank künstlich niedrig gehaltenem Außenwert der Währung.

Die Verlierer: Die hiesigen Bürger. Die Gewinner: Ein paar Hundert Export-Industrielle und urlaubende Griechen.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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14.06.2011 17:15 Uhr von Phillsen
 
+2 | -0
 
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@Baron: Bin nicht ganz deiner Meinung.
Unsere momentane Inflation ist gewollt. Deflation ist der Kreislaufkollaps der Wirtschaft. Und Sie hängt sowieso momentan nicht mit dem Lohnniveau direkt zusammen, sondern u.a. mit der exlosionsartigen Ausweitung der Geldmenge seit 2010
http://research.stlouisfed.org/...[1][id]=AMBNS
Das wir keine gallopierende Inflation haben wie man sie bei so einer Ausweitung erwarten würde, hängt mit der immernoch rasant steigenden Produktivität von Fernost zusammen.

Und unsere Währung wird auch nicht künstlich niedrig gehalten, sondern von verschiedener Seite gestützt. Die Schweizer haben beispielsweise in letzter Zeit immer wieder massig Euro gekauft um Ihn gegen den Franken abzustützen
http://www.nzz.ch/...

Ausserdem find ich es fragwürdig, den Griechen die Misere in die Schuhe zu schieben. Die EU Wollte Griechenland. Als Aussenposten vor Nahost. Das die Griechen, wie auch der Rest vom Balkan seit der türkischen Herrschaft eine Anti-Staat Mentalität besitzen, war auch vorher klar. Genauso wie klar war, das Griechenland seit 1829 schon 5 Staatspleiten zu verzeichnen hat.
http://www.focus.de/...
Warum also sind jetzt alle so verwundert. Geschichtsbücher sind ja nicht grad Geheimsache.

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