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Berlin: Hartz-IV-Empfänger hielt mehr als 120 Kaninchen auf kleinem Balkon

Ein 45-Jahre alter Hartz-IV-Empfänger züchtete auf seinem Balkon im neunten Stock eines Hochhauses in Berlin-Lichtenfeld 122 Kaninchen. Die Tiere befanden sich in einem miserablen Zustand, worauf der Tierschutzbund "Aktion Tier Berlin" Anzeige erstattete.

Die Kaninchen vermehrten sich unkontrolliert und mussten auf engstem Raum zusammenleben. Ohne Rückzugsmöglichkeiten entwickelten sich oft blutige Kämpfe und die Tiere verletzten sich und wurden krank.

Der Hartz-IV-Empfänger war bekannt, Kaninchen zu verkaufen und um Spenden zu betteln. Nun erhielt er ein Tierhalteverbot. Die Kaninchen befinden sich nun in Obhut einer Tiersammelstelle.


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WebReporter: Kimera
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Balkon, Kaninchen, Hartz-IV-Empfänger
Quelle: www.welt.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2011 16:09 Uhr von Kimera
 
+3 | -16
 
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14.06.2011 16:50 Uhr von kingoftf
 
+9 | -6
 
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14.06.2011 16:51 Uhr von EvilMoe523
 
+14 | -8
 
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Ja genau diese ollen, zu nichts taugenden Hartzer wieder.. keine Kohle aber Tier haben und dann auch noch 122 und so ne Scheinerei und überhaupt...


Ne mal ehrlich: Was soll der gesellschaftliche Status in der News bringen? Ist doch egal ob so ne scheiße ein Anwalt in seinem Hobby verzapft, ein Kiffer oder eine 99 jährige Omi... *schüttelt den Kopf*
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14.06.2011 16:52 Uhr von Mailzerstoerer
 
+3 | -4
 
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Tierhalteverbot was nicht kontrollierbar ist was soll das denn sein inmitten einer Großstadt funktioniert schon mal garnicht.
Hatte mal einen Nachbarn auf dem Dorf, dem so einige Tiere verreckt sind er hatte auch ein Tierhalteverbot einen Kater und zwei Meeris hatte ich von ihm übernommen aus Mitleid zu den Tieren, bei mir kamen die Tiere von alleine an, dachte schon immer es hängt irgendwo ein Schild mit "Achtung Tierlieber Mensch-hier könnt ihr her" da kam auch der Fuchs vorbei und stellte mir seine Jungen vor und auch eine Waschbärmama machte es sich bei mir gemütlich und ließ sich garnicht stören.
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14.06.2011 16:53 Uhr von shadow#
 
+16 | -2
 
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"Züchtete"? Wohl eher... 2 Kaninchen auf den Balkon, Tür zu, warten.
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14.06.2011 17:07 Uhr von HansGünter
 
+4 | -1
 
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@shadow: So wie mit Popkorn?

Hat sich da denn niemand mal früher beschwert? Das stinkt doch wie die Pest.
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14.06.2011 17:52 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -14
 
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Natürlich Hartz4 denn jeder andere "normale" Mensch mit 45, hätte Dank Arbeitsstelle gar keine Zeit für 122 Karnickel, es sei denn er ist Hasenzüchter. Und jeder normale Arbeitslose weiss, dass er nach einer Job-Vermittlung sich nicht mehr um die Tiere kümmern kann. Und schon gar kein Geld die Viecher richtig zu ernähren und zu pflegen.
Dass so eine abstrakte gehirnamputierte Typpe auf ALGII abrutscht ist eigentlich amtlich. Oder kann sich jemand vorstellen, dass so ein Typ sich im täglichen Leben normal verhält?
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14.06.2011 18:00 Uhr von daroste1979
 
+1 | -0
 
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Lichtenfels? Wo bitte ist denn in Berlin der Bezirk Lichtenfels? In der Quelle ist doch die Rede von dem Bezirk Lichtenberg.
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14.06.2011 18:17 Uhr von Raven04.82
 
+4 | -0
 
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ACHTUNG... Kommentar beruht auf Vermutungen: Eigentlich ist der Typ sehr intelligent... ich vermute einfach mal sein "Experiment" ist schlicht schief gelaufen....

Ich schätze mal, er könnte eine selbstständige Tätigkeit als Kaninchenzüchter angestrebt haben... hätte mehrere Vorteile:

a) durch Verkauf der Kaninchen bekommt er Geld... wenn er gut verkauft, entlastet er die Sozialkasse... sofern er jeden Monat die Verkaufssumme als Einnahmen angibt.

b) Er kauft NUR Obst und Gemüse um sich selbst UND die Kaninchen versorgen zu können.... da kein Fleisch gekauft wird -> spart er somit Geld, dass er für andere Dinge die nötig sind ausgeben kann. (Anstrebung einer nahzu autarken lebensweise).

c) Hat er Hunger auf Fleisch, gibt es leckeren Kaninchenbraten o.s.ä. (widerrum autarke L.w.)

Vermutlich hat er die Population der Kaninchen nur völlig unterschätzt, kam nicht mehr hinterher und hat dann aus Frust keinen Bock mehr gehabt....

Aber alles in allem... sofern alles funtioniert hätte und die Kaninchen auch gut untergebracht gewesen wären... finde ich sein handeln sehr klug. Vom diesem positiven Aspekt her betrachtet, sollten wir uns alle ein Beispiel daran nehmen. Nicht zuletzt, wenn man die derzeitige Finanzlage betrachtet und die Möglichkeit einer absoluten Finanzkatastrophe glauben schenkt... sollten wir uns alle so autark machen wie möglich!
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14.06.2011 18:20 Uhr von sternsauer2009
 
+4 | -1
 
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hmm: der newsverfasser erwartet jetzt wohl von mir(und anderen hier) das ich hasskommentare gegenüber hartz4 empfänger schreiben werde......aber nö diesen gefallen werde ich dir nicht tun......nicht jeder ist auf dem geistigen niveau eines bild-lesers......
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14.06.2011 18:38 Uhr von LocNar
 
+1 | -0
 
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Der kleine Snack für zwischendurch sorry

^^
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14.06.2011 19:06 Uhr von Zephram
 
+0 | -0
 
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@Starbird01: Minderheit ? Das wollen sie uns noch möglichst lange glauben machen ;)

jm2p Zeph
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14.06.2011 19:07 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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jeden dritten tag: einen hasenbraten =>

also verhungern braucht man mit dieser balkonzucht nicht, vorausgesetzt der zucht steht immer genug ehec-grünzeug zur verfügung =>
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14.06.2011 20:57 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+2 | -2
 
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120 Kaninchen: Jeden dritten Tag Fleisch - wo ist das Problem?

Ohne Subsitenz-Wirtschaft wird es für viele immer schwieriger, in Deutschland zu überleben.

Die meisten Deutschen sind im Gegensatz zu ihren europäischen Nachbarn mittlerweile ja nicht nur mittel- sondern auch landlos!

Die wenigsten Arbeitnehmer hierzulande verfügen etwa über Eigentum, geschweige Land. In Südeuropa liegt die Eigentumsquote hingegen bei über 80%. Und das im heizkostengünstigen Süden Europas!

Das vergessen die meisten, wenn sie Einkommen, Renten etc... vergleichen. In Wahrheit geht es den Menschen hierzulande bereits viel schlechter als in Resteuropa.

Doch der Fehler liegt nicht an unseren Nachbarn, sondern am Berliner Neoliberalismus, der Lohn-, Sozial und Rentendumping im Interesse einiger Banken und Export-Industriellen begrüßt - zudem sämtliche Kosten für die erzwungene Gemeinschaftswährung bei den hiesigen Bürgern sozialisiert.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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14.06.2011 21:34 Uhr von rockopa
 
+1 | -0
 
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Bin auch für Tierschutz: Aber an seiner Stelle hätte ich die Tiere gefuttert, spart doch ein eine Menge Geld. Dafür bekommt er sein Kippen,lol

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