14.06.11 16:08 Uhr
 1.672
 

Teldafax stellt Antrag auf Insolvenz

Der Billig-Stromanbieter Teldafax hat jetzt beim Amtsgericht Bonn einen Insolvenzantrag gestellt. Das gab ein Gerichtssprecher bekannt.

Kunden sollten sich nun in die Insolvenztabelle aufnehmen lassen. Sollte Teldafax nicht mehr liefern können, wird die Ersatzversorgung von einem örtlichen Anbieter übernommen.

Wer noch Restguthaben bei Teldafax hat, kann Pech haben. Diese Guthaben fallen in die Insolvenzmasse und können so verloren gehen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Pleite, Insolvenz, Antrag, TelDaFax
Quelle: www.express.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

21st Century Fox will den TV-Bezahlsender Sky für 21,8 Milliarden Euro übernehmen
Abartig: Deutschland und Tschehien streiten wegen Kindersex!
Werkstattkette A.T.U entgeht der Firmenpleite - Einigung mit Vermietern

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.06.2011 16:53 Uhr von Stadtaffe_84
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
@cortexiphan. was hat dein Kommentar denn bitte mit der News zu tun. Da Klinkenputzer unhöflich werden wenn sie nix verkaufen trifft auf jeden zu, nicht nur die Jungs von TelDaFax.
Und ich bin mir sicher das das noch nichmal ein Mitarbeiter war sondern der nur "für" TelDaFax Verträge abschließen sollte, um Provision zu kassieren!
Kommentar ansehen
14.06.2011 17:06 Uhr von T¡ppfehler
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Seit einer Ewigkeit wird vor einer: Insolvenz von Teldafax gewarnt.
War das jetzt eine Selbsterfüllende Prophezeiung?
Wer hat denn dort noch einen Vertrag abgeschlossen, nachdem davor gearnt wurde?
Kommentar ansehen
14.06.2011 17:59 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Das ist schon die "zweite" Pleite von teldafax die erste war im Jahre 2001, als mein alter Chef noch Telefon und Fax über die Pleiteheimer laufen liess.
Eigentlich ware "alle gewarnt".
Wikipedia:
Teldafax stellte am 2. April 2001 wegen drohender Zahlungsunfähigkeit beim Amtsgericht Marburg/Lahn einen Insolvenzantrag. Am 1. Juni 2001 wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Im Zuge des Insolvenzverfahrens wurde das Unternehmen an eine Schweizer Investorengruppe verkauft.
Kommentar ansehen
14.06.2011 18:19 Uhr von fuxxa
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@para_shut: Indem er große Mengen einkauft. Er gibt das Produkt dann günstiger an den Endkunden weiter als der Netzbetreiber. Die niedrigen Margen werden woanders wieder ausgeglichen. Zum Beispiel extreme Gebühren bei Rückbuchungen deiner Bank oder wenn der Kunde in Verzug kommt. Oft auch durch sehr aggressives cross selling, also wenn der Anbieter seine eigenen Kunden mit anderen Produkten belästigt, wie Zeitungsabos usw. Dazu kommen Niedriglöhne in der Verwaltung.
Der Kunde schaut bei Abschluss eines Vertrages natürlich nur auf den Preis das das Produkt als solches kostet.
Würde aber auch nie zu nen Provider gehen. Egal ob bei Strom oder Telefon

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

21st Century Fox will den TV-Bezahlsender Sky für 21,8 Milliarden Euro übernehmen
US-Präsidentenwahl: Russlands Einmischung soll Trump zum Sieg verholfen haben
erfolgreichster YouTuber verarscht Fans und Presse


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?