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Wildunfall: Volvo arbeitet an neuem Sicherheitssystem

Allein in Deutschland kommt es pro Jahr zu rund 230.000 Wildunfällen, nun hat Volvo eine neue Idee zum Thema und aktive Sicherheit.

Das neue System basiert zudem auf die erst 2010 überarbeitete Fußgängererkennung aus dem Volvo V60 und arbeitet mit Radar und ebenso Infrarot. Taucht schließlich ein Wildtier vor dem Auto auf, wird automatisch eine Notbremsung eingeleitet.

Wann die Idee serienreif ist, steht derzeit zwar noch nicht fest, dank dem neuen System will Volvo Wildunfälle aber "gänzlich vermeiden" oder "zumindest die Unfallfolgen deutlich reduzieren".


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Sicherheit, Volvo, Wildunfall
Quelle: www.auto-und-motors.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2011 15:16 Uhr von DP79
 
+5 | -1
 
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Tolle Idee, die da Volvo mal wieder hat. Obwohl die Ableitung von der Fußgängererkennung - rein logisch - eigentlich fast schon simpel ist. Trotzdem Daumen hoch für Volvo, die Idee ist wohl für jeden klasse, der schon mal Reh oder Wildschwein vor sich hatte...
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14.06.2011 15:29 Uhr von nchcom
 
+3 | -2
 
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Wie ist das: nun aber mit einem großen Hund der einem vor das Auto läuft?
Automatische Vollbremsung, Hintermann fährt auf. Wie sieht jetzt die Schuldfrage aus?
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14.06.2011 15:52 Uhr von Jaecko
 
+3 | -0
 
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Noch extremere Frage: Ein Tier, das nur gross aussieht, aber nicht genug Masse für ernsthafte Schäden hat?
Irgend ein Geflügel z.B.; Das System erkennt ja wahrscheinlich nur die Grösse, nicht die Dichte.

Ein aufgescheuchtes Huhn mit abgespreizten Flügeln sieht "gross" aus, wäre für mich aber kein Grund für ne Notbremsung. Ob das Radar das genau so sieht...
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14.06.2011 16:03 Uhr von DP79
 
+1 | -0
 
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Gute Frage beim großen Hund! Denke mal, da ist Volvo noch am tüfteln, soll ja noch ein paar Jahre dauern.

Hühner und anderes Kleinzeugs erkennt das System hingegen nicht als Gefahr, so wie ich das verstanden habe.
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14.06.2011 16:15 Uhr von ted1405
 
+6 | -0
 
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eins ist sicher Der Hintermann hat schlicht genügend Abstand einzuhalten, um selbst rechtzeitig zum Stehen kommen zu können. Fährt der dennoch auf, wird ihm zumindest ein Großteil der Schuld zugesprochen.
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14.06.2011 16:16 Uhr von Delios
 
+2 | -0
 
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@nchcom: Was macht es für nen Unterschied ob es Wild oder nen Hund ist?
Und wenn du eine Gefahrenbremsung machst und dir fährt einer auf, hat dein Hintermann keinen Sicherheitsabstand gehalt. Ist mir als vorausfahrender auch schon passiert und der andere hat die Schuld bekommen.

@Jaecko
Auch Kaninchen, Katzen oder Hühner können erhebliche bzw. teure Schäden an deinem Auto verursachen.. je nachdem wie sie das Auto erwischen.
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14.06.2011 16:53 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0