14.06.11 15:16 Uhr
 786
 

Wildunfall: Volvo arbeitet an neuem Sicherheitssystem

Allein in Deutschland kommt es pro Jahr zu rund 230.000 Wildunfällen, nun hat Volvo eine neue Idee zum Thema und aktive Sicherheit.

Das neue System basiert zudem auf die erst 2010 überarbeitete Fußgängererkennung aus dem Volvo V60 und arbeitet mit Radar und ebenso Infrarot. Taucht schließlich ein Wildtier vor dem Auto auf, wird automatisch eine Notbremsung eingeleitet.

Wann die Idee serienreif ist, steht derzeit zwar noch nicht fest, dank dem neuen System will Volvo Wildunfälle aber "gänzlich vermeiden" oder "zumindest die Unfallfolgen deutlich reduzieren".


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Sicherheit, Volvo, Wildunfall
Quelle: www.auto-und-motors.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neue Abgastests für neu zugelassene Autos ab Herbst 2018
Steuererhöhung durch neue Abgastests
Kölner Polizei warnt über 150 Raser

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.06.2011 15:16 Uhr von DP79
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Tolle Idee, die da Volvo mal wieder hat. Obwohl die Ableitung von der Fußgängererkennung - rein logisch - eigentlich fast schon simpel ist. Trotzdem Daumen hoch für Volvo, die Idee ist wohl für jeden klasse, der schon mal Reh oder Wildschwein vor sich hatte...
Kommentar ansehen
14.06.2011 15:29 Uhr von nchcom
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Wie ist das: nun aber mit einem großen Hund der einem vor das Auto läuft?
Automatische Vollbremsung, Hintermann fährt auf. Wie sieht jetzt die Schuldfrage aus?
Kommentar ansehen
14.06.2011 15:52 Uhr von Jaecko
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Noch extremere Frage: Ein Tier, das nur gross aussieht, aber nicht genug Masse für ernsthafte Schäden hat?
Irgend ein Geflügel z.B.; Das System erkennt ja wahrscheinlich nur die Grösse, nicht die Dichte.

Ein aufgescheuchtes Huhn mit abgespreizten Flügeln sieht &qu