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Eine Langzeittherapie mit Wachstumshormon beeinflusst das Krebsrisiko nicht

Wachstumshormon (HGH) ist ein potentes Hormon, das vor allem an Kinder mit Wachstumsproblemen, aber auch an Erwachsene mit einer Hypophyseninsuffizienz abgegeben wird. In der Vergangenheit gab es immer wieder Stimmen, die ein gewisses Krebsrisiko hinter einer solchen Therapie vermuteten.

Bei den Kindern ist es heute akzeptiert, dass HGH kein erhöhtes Krebsrisiko birgt. Bei Erwachsenen war die Datenlage bislang unklar. Eine amerikanische Studie hat jetzt untersucht, inwiefern bei diesen Patienten das Krebsrisiko unter HGH-Therapie beeinflusst wird.

Die Forscher untersuchten knapp 7.000 Patienten mit HGH-Therapie und verglichen sie mit rund 1.000 Patienten ohne Therapie, resp. mit der Normalbevölkerung. Fazit: Weder zeigten die therapierten Patienten eine Risiko-Erhöhung im Vergleich zu den untherapierten Patienten, noch zur Normalbevölkerung.


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WebReporter: swissestetix
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Patient, Therapie, Krebsrisiko, HGH
Quelle: www.beauty-blogger.info

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15.06.2011 14:53 Uhr von Stefan62
 
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Da kann Sylvester Stallone ja aufatmen ;-)

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