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IWF weist Kandidatur von Israeli Stanley Fischer für Chefposten ab

Das Direktorium des Internationalen Währungsfonds hat die plötzliche Kandidatur des Israeli Stanley Fischer abgelehnt: Dieser sei für das Amt mit seinen 67 Jahren zu alt, so die offizelle Begründung.

Kandidaten dürften maximal 65 Jahre sein, so steht es in den Regeln. Fischer hatte zuvor mitgeteilt, er hoffe, man sehe über diese antiquierte Regel hinweg, schließlich sei die Lebenserwartung heutzutage wesentlich höher als in den Siebziger Jahren, als diese Regel gemacht wurde.

Im Rennen sind nun zwei Kandidaten: Der Mexikaner Agustin Carstens und die Französin Christine Lagarde, die als aussichtsreichste Kandidatin gilt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: IWF, Kandidatur, Christine Lagarde, Stanley Fischer
Quelle: www.spiegel.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2011 12:01 Uhr von Giagl
 
+0 | -7
 
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Sie haben es ihm ja nur verboten, weil Herr Fischer Jude ist! Der Antisemitismus verkriecht sich auch überall!
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14.06.2011 12:03 Uhr von LoneZealot
 
+6 | -0
 
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@ Giagl: Nein, weil er 67 Jahre alt ist und keine 65, wie es die Regeln vorschreiben :)

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