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Gewaltserie in Berlin: Erneute Fahrgast-Attacke in U-Bahn

Am Pfingstmontag wartete ein 21 Jahre alter Fahrgast im U-Bahnhof Holzhausener Straße im Berliner Bezirk Reinickendorf auf seinen Zug. Plötzlich wurde er von einer Gruppe Jugendlicher überfallen und scheinbar grundlos zusammengeschlagen.

Zuvor seien Täter und Opfer im selben Bus unterwegs gewesen. Einer der Schläger, die auf 17 bis 20 Jahre geschätzt werden, drosch mit einem Teleskopschlagstock selbst dann noch auf das Opfer ein, als dieses schon längst zu Boden gegangen ist.

Nach der Tat konnten die Jugendlichen unerkannt flüchten. Hintergrund könnte laut ersten Spekulationen ein Streit zweier Jugendgruppen sein. Das Opfer lässt sich derzeit im Krankenhaus behandeln.


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WebReporter: Giagl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Gewalt, Überfall, Attacke, Fahrgast
Quelle: www.welt.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2011 10:00 Uhr von Giagl
 
+11 | -31
 
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14.06.2011 10:23 Uhr von De_Imperator
 
+26 | -8
 
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sowas ist mittlerweile doch keine news mehr wert, passiert schon täglich und man hat sich schon dran gewöhnt. genauso wie dass seitens der politik nix dagegen gemacht wird.
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14.06.2011 10:31 Uhr von Herr.Affe
 
+35 | -2
 
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Man hat sich dran gewöhnt, dass die Politik nichts dagegen macht. Aber man MUSS so viele dieser Taten, wie nur möglich, an die Öffentlichkeit bringen.
Es wird gegen Atomkraft demonstriert, aber nicht gegen solche Leute.
Ich selbst gebe ´nen feuchten Kehricht auf den Atomausstieg.
Die Bundesregierung versucht einen ganzen Staat zu schützen, kann aber nicht mal EINEN EINZIGEN Bürger schützen, wie wir es hier grade gelesen haben.
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14.06.2011 10:31 Uhr von Miauta
 
+27 | -1
 
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@De_Imperator: Deswegen ertrage ich lieber den Schmerz an der Zapfsäule beim Tanken, als von asozialen die mich in der U-Bahn verkloppen.
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14.06.2011 10:37 Uhr von Miauta
 
+18 | -5
 
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@DerBelgarath: Stimmt!

Sicht eines deutschen Politikers: Und die hatten bestimmt auch eine sehr schwere Kindheit! Sind sowieso nicht akzeptierte Migranten, und der Vater hat sie damals geschlagen.

Sicht von dem Pack: Mit 10 schon Drogen verkauft. Will gar kein "drecks deutscher kartoffel" sein "ischör"
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14.06.2011 10:38 Uhr von DerMaus
 
+26 | -7
 
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Wird Zeit dass an Bahnhöfen prinzipiell ein Wärter mit Waffe und Schießbefehl steht. Dann kann solches Gesocks direkt ausgemerzt werden.
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14.06.2011 10:52 Uhr von mr_shneeply
 
+13 | -3
 
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wieder ein Grund mehr Berlin in Zukunft zu meiden.
Schade, Berlin war so eine schöne Stadt.
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14.06.2011 11:00 Uhr von Minka51
 
+16 | -2
 
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Öffentliche Verkehrsmittel: Fahrgäste mit Alkoholfahnen, randalierende Jugendliche und Fußballfans, durch den Zug/Bus rennende Schulkinder mit übergroßen Tornistern in Kopfhöhe der sitzenden Fahrgäste (wer hat noch keinen abbekommen?), Leute mit Keuchhusten und Auswurf die ungeniert durch die Gegend husten und röcheln... es ist einfach ekelig und gefährlich mit Bus und Bahn zu fahren. Auf vielen Bahnhöfen läuft man zickzack zum Bahnsteig, damit man der ganzen Rotze, dem Erbrochenem und dem Müll ausweichen kann.

Ein Moped ist billiger im Unterhalt, in der Stadt sehr gut einsetzbar (Parken kein Thema) und vor allem hat man seine Ruhe.
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14.06.2011 11:08 Uhr von Seridur
 
+11 | -12
 
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faszinierend: wie viele hier schon wieder mehr details wissen, als die medien.
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14.06.2011 11:10 Uhr von sesh
 
+7 | -16
 
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DerMaus: "Wird Zeit dass an Bahnhöfen prinzipiell ein Wärter mit Waffe und Schießbefehl steht. Dann kann solches Gesocks direkt ausgemerzt werden."

Oh, sowas gab es früher schon mal. Und es funktionierte ganz toll!
Diese Typen nannten sich "Blockwarte".
http://de.wikipedia.org/...

Tolle Zeit damals. Und so sicher, dank der vielen Blockwarte.
/zyn
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14.06.2011 11:11 Uhr von JesusSchmidt
 
+2 | -4
 
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"scheinbar grundlos": also gab es einen grund und es sah nur so aus, als ob es keinen gäbe.

eine "serie" können verbrechen übrigens nur sein, wenn es einen zusammenhang gibt.
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14.06.2011 11:16 Uhr von xCheGuevarax
 
+6 | -4
 
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