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Immer mehr junge Leute verzichten auf ein Auto

Die Anzahl junger Leute, die ein Auto besitzen, nimmt scheinbar immer mehr ab. Das Auto als Inszenierungselement trete in den Hintergrund, so Andreas Knie vom Innovationszentrum für Mobilität in Berlin.

In der Altersgruppe zwischen 18 und 29 Jahren besaßen im Jahr 2000 noch 510 von insgesamt 1.000 Personen einen eigenen PKW.

Nach Schätzungen werden es 2015 nur noch 335 Fahrer von 1.000 Befragten sein, die ein Auto besitzen. Viele junge Menschen steigen auf öffentliche Verkehrsmittel um.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Verkehr, Leute, PKW, Schätzung
Quelle: www.welt.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2011 13:59 Uhr von Naganari
 
+52 | -1
 
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in Großstädten kommste mit einem eigenen Wagen auch nicht weit, dafür ist einfach zuviel Verkehr^^
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13.06.2011 14:00 Uhr von Saftkopp
 
+33 | -1
 
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@Naganari: und man findet keinen Parkplatz in den Großstädten
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13.06.2011 14:08 Uhr von BadBorgBarclay
 
+40 | -1
 
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Kommt: aber wohl auch drauf an ob man die Umfrage auf dem Land oder in der Stadt macht. Auf dem Land ist man ja auf ein Auto angewiesen da es da nicht soviele Öffentliche Verkehrsmittel gibt.
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13.06.2011 14:15 Uhr von Pils28
 
+36 | -4
 
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Ich wohne in Hamburg und man kommt sowohl: gut vorran, als auch man meist gut einen Parkplatz findet. Denke eher, dass es sich schlicht nicht mehr so viele Leute ein Auto leisten zu können. 2000 kostete ein Liter Benzin bestimmt noch unter einem Euro, die Steuern waren niedriger und die Anschaffungskosten waren auch bestimmt halb so hoch. Dazu kommen noch die Reallohnsenkungen der letzten Jahre und schwupps kann der Handwerker von nebenan seinem Sohn zum 18. kein Auto mehr finanzieren.
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13.06.2011 14:16 Uhr von SystemSlave
 
+57 | -15
 
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Warum wohl? Kein GELD, Teurer Sprit, Den kommt man mit Monatskarten meistens Günstiger und schneller vorran.

Danke Vaterstaat das Ihr unsere Bewegungsfreiheit einschränkt.

Eigentlich ist das ja mehr oder weniger ein einschräönkung der Grundrechte und zwar Artikel 11 Freizügigkeit.

http://de.wikipedia.org/...
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13.06.2011 14:17 Uhr von el_padrino
 
+27 | -2
 
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naja,liegt veilleicht auch daran: dass man immer weniger verdient,besonders die jungen. wie soll man sich da ein auto kaufen?
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13.06.2011 14:18 Uhr von ZzaiH
 
+21 | -1
 
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liegts: vll daran, dass man sich als azubi oder student/dauerpraktikant, hilfsjobber oÄ kaum ein auto mehr leisten kann und immer weniger eltern/großeltern ihren kinder dank mehrlast kein auto mehr finanzieren können?
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13.06.2011 14:28 Uhr von hofn4rr
 
+18 | -0
 
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"Immer mehr junge Leute verzichten auf ein Auto": das liegt mit sicherheit am aufschwung...

das junge leute in der mehrheit nicht freiwillig auf ein auto verzichten versteht sich wohl von selbst, egal welches verkehrsaufkommen =>

persönlich bin ich jedoch auch geneigt eher alternativen inbetracht zu ziehen, wenn es mal in die stadt geht.

stellenweise ist man dort sogar zu fuß schneller =>
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13.06.2011 14:41 Uhr von Bjorn42
 
+11 | -1
 
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Wohne in Hamburg und nach meinem Umzug aus Niedersachsen nutze ich mein Auto noch für ca. 750km im Jahr. Das Auto teile ich mir jetzt mit einem guten Kumpel der nebenan wohnt. S-Bahn und U-Bahn sind je 400m entfernt, finde sie in den meisten Fällen bequemer (keine Gedanken über Parkplatz, Baustellen, Trinken, ...) und auch umweltfreundlicher. Finanzielle Aspekte spielen bei mir z.B. nicht wirklich in die Überlegung rein.
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13.06.2011 15:17 Uhr von Dracultepes
 
+8 | -0
 
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Ich hab ja das Glück selber ein Auto zu haben und das fast umsonsten. Ich würde ohne auch garnicht zu meinen Jobs kommen.

Aber in einer anderen Stadt mit besseren Verbindungen würde ich mir wohl kein Auto leisten. Sondern eher ne Schwalbe und sonst Bus/Bahn fahren.
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13.06.2011 15:31 Uhr von syndikatM
 
+7 | -1
 
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in ner größeren stadt ist schon scheiße: bei jedem parken ein parkticket zu zahlen. auf dem land kann man überall kostenlos parken und immer direkt dort wo man hin möchte. in ner großstadt parkste meist schon kilometer weiter weg, als du eigentlich wohnst!
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13.06.2011 16:09 Uhr von savage70
 
+2 | -7
 
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Also ich finde das gut. Da bleibt mehr Platz für mich auf der Straße.
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13.06.2011 16:22 Uhr von Nebelfrost
 
+14 | -5
 
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ja klar, sicher doch. wieder mal typisch manipulierte meinungsmache. das kommt so rüber, als hätten junge leute kein interesse mehr an autos, weil sie es nicht mehr als statussymbol oder inszenierungselement sehen, oder weil sie der umwelt zuliebe lieber mit bus oder bahn fahren würden. die wissen doch selbst ganz genau, dass die gründe woanders liegen und welche das sind! diese schweinehunde! aber ist ja kein wunder: springer, alles klar!

springer go home!!!

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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13.06.2011 17:07 Uhr von Copak
 
+3 | -0
 
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Im Ruhrgebiet kommt man mit dem Auto eigentlich auch ziemlich gut durch und Parkplätze findet man auch in den Innenstädten genug, sogar kostenlose wenn man die ein oder andere geheime Ecke kennt ;-)

Fahre aber trotzdem sehr viel mit dem Zug, bietet sich bei nem Semesterticket ja auch an.
Ohne würde ich allerdings fast nur noch mit dem Auto fahren.
Bin regelmäßig in Köln, Düsseldorf, Münster, Bielefeld, Osnabrück usw. und Benzin kostet mich weniger als Hin- und Rückfahrt mit dem Zug.
Und wenn man noch jm. mitnimmt und Fahrtkosten teilt wird es nochmal eine ganze Ecke billiger als die teure DB -.-
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13.06.2011 17:25 Uhr von Vitus121
 
+5 | -1
 
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Ich brauche das Auto nur für extrem weite strecken und wenn ich was schweres transportieren muss sonst nehm ich mein Fahrrad mit dem ich Autos locker überhole :P
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13.06.2011 17:55 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -2
 
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Kann sich keiner mehr leisten Früher hatten alle Studenten ein Auto, wenn auch eine alte klapprige Kiste, der man regelmässig einen Tritt geben musste. Die mehr Öl frass als Benzin, und Benzin gerne 16 Liter pro 100 km.
Im Zeitalter von Hungerslöhnen, Zeitarbeit, befristete Arbeitsverträge geht eben keiner mehr einen Kaufvertrag mit monatlichen Abzahlungsraten ein. Und billige Gebrauchtwagen gibt es derzeit - dank Abwrackungsprämie - auch nicht.
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13.06.2011 18:25 Uhr von cheetah181
 
+2 | -0
 
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Hab´ auch keins. Wäre zwar manchmal bequemer, aber öffentliche Verkehrsmittel reichen da, wo ich wohne bisher völlig aus. Das hat also zumindest bei mir weniger finanzielle Gründe.
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13.06.2011 18:51 Uhr von flokiel1991
 
+2 | -4
 
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Oder es liegt auch am Umweltbewusstsein. Mit dem Fahrrad braucht man für eine 10 Minuten Auto Strecke in der Regel auch nur 15 Minuten. Man ist auch häufig schneller als der Bus, da der Umwege nimmt. Man braucht kein eigenen Auto, wenn man notfalls auch irgendwie auf das Auto der Eltern zurückgreifen kann, wenn man mal wo weiter weg muss.
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13.06.2011 19:43 Uhr von sno0z
 
+5 | -0
 
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Ich persönlich besitze zwar einen PKW, dennoch fahre ich so oft wie möglich mit Bus und Bahn. Allein aus dem Grund, weil ich bei den Spritpreisen einen Schlaganfall kriegen könnte und man in großen Städten eh ewig einen Parkplatz suchen muss (der dann meistens auch noch was kostet).
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13.06.2011 20:35 Uhr von t1m1
 
+1 | -12
 
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13.06.2011 20:41 Uhr von GunnarOS
 
+2 | -0
 
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vorbei sind die Zeiten: Daß man im Dorfblatt (oder sonstige lokale) den gut gebrauchten für 1000 Mark (!) gefunden hat, der zwar alt, aber gebrauchsfähig war.
Heute können sich nur noch die Fahranfänger ein Auto leisten, wenn die Eltern gut mithelfen.

Edit: Und übrigens waren damals nicht dauernd überall die Export-Kärtchen an den Autos. Jede noch so alte Mühle hat einen neuen Besitzer gefunden.

[ nachträglich editiert von GunnarOS ]
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13.06.2011 22:21 Uhr von zanzarah
 
+2 | -0
 
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ich bin einer: von diesen *jugendlichen* die noch in der ausbildung stecken mittelweile jetzt der zweiten und auf ein auto angewiesen sind! und ich kann nur noch kotzen... erstens fehlt das geld um sich wirklich was gutes sparsames zu holen also holt man sich halt das was da ist und bastelt rum damit die kiste überhaupt fährt und das nach der arbeit in der freizeit und zweitens wird spritt immer teuerer... versicherung auch als jugendlicher ist man ja immer ein raser, scheiss drauf dass ich schon mehrere unfälle hatte wo in mich renter reingefahren sind die nix zahlen und zu blöde zum fahren sind, ich bin ja erstmal als fahranfänger beschuldigt und muss was anderes beweisen... ich liebe mein auto habe dort schon unzählige stunden reingesteckt und komm grad so um die runden damit ichs unterhalten kann aber hey kenn auch welche die überlegen sich am ende des monats ob die schon die strom rechnung zahlen oder auto betanken, der eine hat 4 wochen kein strom mehr und geht 40 stunden lang arbeiten die woche ( KEINE AUSBILDUNG ) aber nee jugendliche sind ja alles grüne geworden und verzichten lieber aufs auto umwelt zu liebe und weil bus fahren ja so schön ist komischerweise fährt hier gar nix nach um 20 uhr also am we gleich zuhause hocken ohne auto... ich weiss nur eins wenn ich fertig bin mit ausbildung bin ich bei ersten guten gelegenheit weg aus dem land denn ich stelle meine arbeitskraft nicht für paar dämliche kröten zur verfügung wenn ich mit meiner qualifizierung dann wo anders das dreifache verdiene....
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13.06.2011 23:46 Uhr von internetdestroyer
 
+2 | -2
 
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Die Jugend: hat nicht mehr gelernt, auf etwas zu SPAREN durch die vielen "attraktiven" Nullzins-Angebote, wird viel unnötiges gekauft! Aber abgestottert werden muss es dann trotzdem noch!

Man braucht ja immer unbedingt das neueste Handy, neueste LCD-Technik, den neuesten Prozessor und die neueste Graka. Und auf Ballermann wollen sie auch jedes Jahr den Kopf wegpfeifen.

Dann bleibt halt keine Kohle mehr übrig um auf eine Karre zu sparen. Man muss halt nunmal Prios setzen und wenn ich ein Auto haben will, dann muss ich halt nunmal vielleicht den PC 2 Jahre länger in der jeweiligen Ausstattung behalten bzw. auf den Ballermann Urlaub verzichten!
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14.06.2011 02:50 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Kaputter Binnenmarkt - ohne Moos nix los: "Das Auto als Inszenierungselement trete in den Hintergrund", so Andreas Knie vom Innovationszentrum für Mobilität in Berlin.

Viele SN-Leser werden die 80er Jahre gar nicht "bewusst" erlebt haben, als sich jeder Student ein Auto, manchmal zwei und ein Motorrad nebenher leisten konnte.

Dieser Zerfall des Wohlstandes für alle ist Markenzeichen der neoliberalen Bundesrepublik unter Schwarz-Gelb (...und Schröder).

Statt "nachfrageorientierte Politik" heißt es seit Euro-Einführung "angebotsorientierte Politik" - der hiesigen Export-Wirtschaft ist es egal, ob sie ihre Wagen in Deutschland oder wie seit über zehn Jahren in Spanien und Griechenland verkauft. Damit sie das können, herrscht in Deutschland gnadenloses Lohn-, Sozial- und Rentendumping.

Die Folgen sind klar: Verkehrte Welt in der EU, toter Binnenmarkt in Deutschland, verschuldete Euro-Staaten, immer mehr Rettungspakete und immense Geld-Transfers in die Abenehmerstaaten deutscher Exportprodukte, damit diese auch in Zukunft ausreichend Geld für diese perverse Wirtschaft- und Währungszone zur Verfügung haben.

Wie Unctad-Chef Flassbeck schon seit etlichen Jahren predigt (siehe --> http://is.gd/...) und heute keinerr mehr in Abrede stellt, wird dies den Untergang des Euros besiegeln, wenn sich Deutschlands Arbeitnehmer nicht selbstlos bereit erklären, bei immer niedrigeren Löhnen, Sozialstandards und Renten zunehmend für sozialere Staaten mitzuarbeiten. Griechenland etwa importierte 2008 Waren im Werte von 94 Milliarden Euro und exportierte Produkte im Wert von 30 Milliarden Euro. Damit dies so bleibt, würde Außenhandelspräsident Börner offenbar auch gerne zweistellige Inflationsraten in Kauf nehmen (---> http://is.gd/...)

Es dürfe nicht sein, "dass wir unsere Fachkräfte von außen holen, nur um das Lohnniveau zu drücken", appeliert selbst Bundeskanzlerin Merkel neuerdings in ihrer neuesten Video-Botschaft an ihre Zuhörer. Statt "immer wieder befristete Verträge" anzubieten, sollte die Wirtschaft über höhere Löhne und bessere Perspektiven nachdenken.

Auch wenn die Kanzlerin ihr Fähnlein nur in den Wind hängt und angesichts der Aussichtslosigkeit der Euro-Rettung nichts anderes übrigbleiben wird, werden die deutschen Arbeitnehmern trotz Boom weiter träumen dürfen, warnt doch EZB-Chef Trichet bereits vor den Gefahren einer Inflation angesichts der Schuldensituation im Süden und dadurch bedingten Unfähigkeit der EZB zu notwendigen Leitzinssteigerungen. Ein Aufruf, den die verwöhnte Riege von Industriellen, Wirtschaft und Aktionären nur allzu gerne nachkommen wird.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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14.06.2011 04:15 Uhr von Metaln00b
 
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Heute müssen einfach mehr Leute länger Schule machen, weil es schwerer wird hier in diesem SCH...Land ein Job zu finden. Daurch haben die Jugendlichen weniger Geld und somit kann sich keiner mehr ein Auto leißten...Denn Steuern steigen ja bekanntlich hier in Deutschland gerne mal...siehe Benzinpreise :D

HIER SOLLTEN ECHT MAL DIE POLITIKER VORBEISCHAUEN!!!! UND DAS OFT!!!!

[ nachträglich editiert von Metaln00b ]

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