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Thessa-Trittbrettfahrer: Jugendlicher landet Flop mit Facebook-Party

Ein Jugendlicher aus Ahrensburg gab auf Facebook bekannt, seinen 18. Geburtstag öffentlich feiern zu wollen. Jeder sei herzlich eingeladen, nach Ahrensburg zu kommen und mitzufeiern. Der junge Mann lud zuvor Tausende auf Facebook ein.

Am Ende allerdings folgten nur rund 50 Jugendliche seinem Aufruf, die die Party nach kurzer Zeit auch wieder verließen. Trotzdem waren Polizei und Feuerwehr nach den Vorfällen in Hamburg (ShortNews berichtete) in Alarmbereitschaft. So wurde extra ein Lagezentrum eingerichtet.

Folgenlos bleibt der Versuch, Thessas Party in Hamburg zu überbieten, dennoch nicht. So hat die Stadt Ahrensburg bereits angekündigt, dem Jugendlichen die Kosten für den Einsatz in Rechnung zu stellen. Außerdem drohten ihm mehrere Anzeigen.


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WebReporter: Giagl
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Facebook, Party, Jugendlicher, Flop, Trittbrettfahrer
Quelle: www.ndr.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2011 11:40 Uhr von Giagl
 
+41 | -40
 
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Richtig so! Was dachte sich dieser Trittbrettfahrer auch dabei? Nun denkt er doch noch sein Leben lang an den teuersten Geburtstag aller Zeiten.
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13.06.2011 12:26 Uhr von Fr3eZy
 
+74 | -1
 
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Tja, der Reiz liegt halt darin anwesend zu sein, wenn man NICHT eingeladen ist :-)
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13.06.2011 13:11 Uhr von Parker_Lewis
 
+52 | -19
 
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Warum: soll er dafür blechen? Ist das denn jetzt verboten? Er hat sicher nicht die Bullen angefordert. Dagegen sollte er klagen.
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13.06.2011 13:12 Uhr von nonotz
 
+10 | -6
 
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was für ein trottel: iks deh
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13.06.2011 13:20 Uhr von E10-Gegner.de
 
+28 | -13
 
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Facebook: Grundsätzlich schwillt mir der Kamm, wenn ich das Wort "Facebook" auch nur lese...

Aber die letzten beiden Sätze entschädigen alles und bringen mich wieder zum Grinsen! Richtig so!!
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13.06.2011 14:06 Uhr von Babykeks
 
+9 | -8
 
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So sehr ich dem Typ die Rechnung auch gönne, ab So sehr ich dem Typ die Rechnung auch gönne, aber wieso muss man einen unerwünschten Polizeieinsatz bezahlen, der einem von Verantwortlichen aufgezwungen wurde, die (bewiesenermaßen) die Lage nicht einschätzen konnten?

Als Abschreckung, damit nicht noch andere auf den Zug aufspringen?

Falls ja: Tolle Verantwortliche, die einzelne Strohpuppen als Mahnmal über Gebühr bestrafen und dafür *echte* Gewalttäter die reale Opfer erzeugen zum kuscheln schicken. Wo bleibt da die Abschreckung?

Manche sind eben gleicher als andere - und mit ein bißchen Propaganda stört sich an dieser Tatsache auch keiner mehr...
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13.06.2011 14:11 Uhr von Conveam
 
+2 | -2
 
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Ich war: am Freitag auch da, aber es war wirklich wenig los. Die meisten Menschen GINGEN gerade mal daran vorbei, um zum Stadtfest zu kommen.
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13.06.2011 14:17 Uhr von mort76
 
+11 | -5
 
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E10, zeig mir mal das Gesetz, das öffentliche Feiern verbietet- haben wir hier in Deutschland jetzt ein Versammlungsverbot?
Und von welchem Einsatz ist hier die Rede, wenn sowieso nur wenige Leute gekommen sind, und das nur für kurze Zeit, und sowieso nichts passiert ist?
Na, da wird im Lagezentrum ja ordentlich was los gewesen sein...
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13.06.2011 14:30 Uhr von shadow#
 
+8 | -3
 
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Kosten und Anzeigen für was? Dass irgendwem die Phantasie durchgeht?

"Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, unerlaubter Straßensondernutzung und Beeinträchtigung des Straßenverkehrs"

Das dürfte bei 50 Personen durchaus... schwierig werden.
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13.06.2011 14:31 Uhr von Finalfreak
 
+8 | -7
 
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Da schwillt mir der Kamm: Warum soll der Junge die Einsatzkräfte bezahlen?
Er hatte sie nicht mal gerufen.
Außerdem, wozu bezahlen wir die Leute mit unseren Steuergeldern, wenn die dann trotzdem die Hand aufhalten!?
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13.06.2011 16:11 Uhr von Titulowski
 
+7 | -3
 
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Einige scheinen echt Ahnung zu haben Die Stadt ist verpflichtet, für Sicherheitsmaßnahmen wie Feuerwehr, Notarzt etc.zu sorgen, wenn Großveranstaltungen auf öffentlichen Gelände stattfinden sollen...und das hat natürlich der Veranstalter zu zahlen und nicht der Steuerzahler.
Das nur 50 gekommen sind, ist völlig uninteressant...der Honk hat 20.000 angekündigt.
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13.06.2011 17:13 Uhr von fernsehkritik
 
+3 | -2
 
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Klar: Klar muss er zahlen. (Privater Zweck).

Versammlung: Ist anmeldepflichtig und wird von der Polizei genehmigt oder untersagt. Grundvoraussetzung: Die Versammlung muss auch den Charakter einer "Demo" erfüllen und eine Geburtstagsparty ist keine Demo, da geht es nur ums private Vergnügen. Oder hatte der Typ etwa eine politische Message ? Ich glaube nicht. Ihm ging es um die 15 Minuten Ruhm, die er abgreift, seinem Vorbild nach.

Nur gut, dass er dafür zahlt. Sonst hängt die Polizei künftig nur noch auf Geburtstagen rum (und wer will das schon ? :)
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13.06.2011 18:10 Uhr von Phoenix79
 
+1 | -4
 
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Ich habe Mitleid Ich habe Mitleid mit dem armen Kerl. Lädt Tausende über facebook ein und es kommen 50?

Das nennt man dann wirklich beliebt. Selbst ohne facebook sind 50 Mann zum 18. nicht wirklich schwer.
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13.06.2011 18:12 Uhr von Gorli
 
+2 | -0
 
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Du kannst nicht einfach mal ne Großveranstaltung mit 20.000 Menschen starten und hoffen, dass alles gut läuft. Wenn dann eine Massenpanik wie bei der Loveparade ausbricht ist es wieder keiner gewesen.

Und selbst 1000 Leute sind schon eine gewaltige Menschenmasse, der Versammlungsort ist danach in jedem Fall komplett verdreckt.
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13.06.2011 19:32 Uhr von hartex
 
+0 | -1
 
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Ahrensburger? "Ein Jugendlicher aus Ahrensburg"
Wo steht denn bitte das der aus Ahrensburg kam? Nirgends...erst recht nicht in der Quelle!
Soweit ich mich recht erinner kommt er aus Norderstedt...
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13.06.2011 21:53 Uhr von shadow#
 
+0 | -3
 
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@Titulowski: Da der Honk (der nicht mal selbst anwesend war) sich mit Sicherheit nicht die Mühe gemacht hat, die Veranstaltung offiziell anzumelden, hat er überhaupt nichts angekündigt.

Durch den Umstand dass nahezu niemand aufgetaucht ist, steht die Stadt jetzt erst mal blöd da.
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14.06.2011 07:27 Uhr von JesusSchmidt
 
+2 | -1
 
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@shadow#: du bist ja soooooo schlau.

er hat sehr wohl angekündigt.
dass er die veranstaltung nicht offiziell angemeldet hat, sollte die rechnung noch erhöhen.

hoffentlich platzt die hackfressenbuch-blase bald mal.
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14.06.2011 11:30 Uhr von Raginmund
 
+0 | -0
 
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Das einzige: in dem ich der Stadt hiier Recht geben muss ist die unerlaubte Nutzung, da es wohl offensichtlich nicht abgesprochen wurde. Unerlaubte Versammlung ist hier eher eine Frechheit und ein massiver Versuch Massenansammlungen egeal in welcher Art zu verhindern. Da es hier um eine Party ging, kenne ich kein Gesetz das hierfür ein Limit vorschreibt. Eine Rechnung würde ich auch nur dann akzeptieren wenn die Maßnahmen vorher abgesprochen waren. Da würde ich eher sagen liegt ein Informationsversäumnis der Stadt vor. Da er an dem Tag 18 Jahre war, war er zwar voll Geschäftstüchtig. Doch war er an diesem Tag Kaufmann im Sinne des HGB´s? Eher unwahrscheinlich. Somit ist ein zur Verfügung gestellter Service, wenn er nicht genutzt wurde, nicht automatisch ein Angenommener Vertrag. Die Stadt hätte ihn vorher über ALLES aufklären müssen. Nur wenn es zu einer Tatsächlichen direkten Nutzung kam, hätte er sich über den Preis vorher informieren müssen.
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14.06.2011 12:12 Uhr von Raginmund
 
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Fortsetzung: da es warum auch immer nicht alles Aufgenommen wurde ich aber versuche nicht nur zu meckern sondern auch Vorschläge mache. Nun der Rest als 2.ter Sendeversuch.

Bei einem organisierten Massenevent wie zum Beispiel ein Luftballon aufsteigen lassen nur aus Fun. Hätte es keine Rechnung ect. gegeben. Jede Stadt hätte sich über den daraus entstandenen Profit gefreut. Solch einen Unterschied darf es keinen geben. Schon gar nicht weil diese Aktion berechenbar war und nicht spontan genug wie eben oben genanntes Event.
Da aber der Staat auch hier Überwachung bewiesen hat, wird hier wohl die Gesellschaft noch einiges zu lernen haben. 1. Wie schnell wird der Staat in Zukunft reagieren müssen. 2. Welche Informationen müssen vorher klar bekannt sein....
Machen wir uns doch nichts vor. Über solche Ablenkungsmöglichkeiten von dem erdrückenden Problem, freut sich der Staat doch auch. Und hey es spart sich schrecklich viel Mühe mit Intrigen zum ablenken zu geben.
Wäre ich an der Macht, würde ich als Staat so etwas nutzen. Ja sogar organisieren ohne mich unbedingt jedes Mal zu orten. ( da die Menge nicht immer gut ist zu wissen um kein Gegeneffekt von Hinterfragungen zu provozieren. - Brot und Spiele hat schon immer gewirkt.) Wenn man mit den organisieren noch Spielraum für andere lässt, kann man aber eine Unterdeckung und somit die Gefahr von Exzessen verhindern. Es gibt nichts schöneres als lustige spontane Aktionen und Rekorde auf zu stellen. Soziale Netzwerke sind eine neue Tür, der Staat muss lernen damit umzugehen. Solche Rechnung im nach hinein sehe ich als Fehler. Ich denke hier sollte die Gesellschaft das Lehrgeld ruhig mal selbst zahlen auch wenn es mich mit betrifft indirekt.

[ nachträglich editiert von Raginmund ]
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14.06.2011 14:02 Uhr von rs1957
 
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Richtig die Kosten soll er bezahlen. Wer sich nicht nur mit der SN sondern mit der O-News befasst, weiß warum er blechen muss.

1. Öffentlich: Ahrensburger Schlosswiese
2. Massenparty: es wurde mit 4.000 feierwilligen Jugendlichen gerechnet

Und dann ist er selber nicht zu seiner Party gekommen, ich hoffe die 50 Leute werden ihn ordentlich auf Facebook den "Arsch" versohlen. Dieser Feigling, wäre er anwesend gewesen hätten die "Gäste" es ihm wohl gleich besorgt (ich sehe in der O-News vom NDR nämlich nichts von irgenwas von einer Feierlichkeit). Und spätestens JETZT würde nach der Polizei geschrien.

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