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Ehemaliger BDI-Chef: "Der Euro bedroht Europa."

Hans-Olaf Henkel hat jetzt darauf hingewiesen, dass die Europäische Union durch die Euro-Krise stark gefährdet ist. Der ehemalige Chef des Wirtschaftsverbandes BDI sagte: "Der Euro bedroht Europa."

Weiter ist er der Meinung: "Es wird Zeit, dass sich die Politik mit der wahren Ursache der Misere befasst: dem sturen Festhalten am Einheitseuro für unterschiedliche Wirtschaftskulturen."

Henkel macht die ökonomischen Unterschiede der einzelnen Euro-Länder für die Krise mitverantwortlich. Dadurch könnten südeuropäische EU-Länder ihre Währungen nicht abwerten. Das ist aber wichtig, um wirtschaftlich wieder konkurrenzfähig zu werden.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Europa, Chef, Bedrohung, BDI
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2011 15:53 Uhr von sicness66
 
+8 | -11
 
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Wenn ich Henkel sehe, krieg ich das Kotzen. Wirtschafts- und Sozialfaschist!
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12.06.2011 16:10 Uhr von Wolfi4U
 
+11 | -3
 
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Ich: wollte ihn sowieso nie haben!
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12.06.2011 18:28 Uhr von lowlander
 
+10 | -4
 
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War habt ihr gegen Henkel? Der hat doch recht!
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12.06.2011 19:28 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -3
 
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Was ohne Euro genau wäre kann niemand so richtig sagen. Ich selbst kann mir heute gefühlt mehr leisten als vor 10 Jahren, wenn auch die Pizza und der Strassenkaffe sich gefühlt verdoppelt haben.
Meiner Meinung nach hätte man jedoch jedoch, vor der Einführung der Einheitswährung, die Länder in sozialen Sachen angleichen sollen. Renten-, Krankenkassensystem, Eintritt der Rente usw. Damit überall die gleichen Voraussetzungen vorliegen, wenn dann die Einheitswhärung kommt.
Kann ja nicht funktionieren, wenn die Bayern den Holzschuhplattler tanzen und die Griechen den Sirtaki - im übertragenen Sinne.
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15.06.2011 13:20 Uhr von Loxy
 
+1 | -0
 
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Steht der nicht seit längerem auf der Gehaltsliste einer amerikanischen Bank und ist Mitglied der Atlantikbrücke?

Da würde ich auch eher gegen den Euro wettern, wenn mich jemand dafür wahrscheinlich fürstlich bezahlt.

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