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Totalitarismusforscher Wolfgang Wippermann: Klimadiktatur für Deutschland?

Der Historiker und Totalitarismusforscher Wolfgang Wippermann von der FU Berlin, analysiert die Pläne und Gedanken aus einem Bericht des "Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen" (WBGU).

Im Klartext sagte Wippermann, die Wortwahl des WBGU erinnere ihn "an die faschistische oder kommunistische Internationale. Ob sie da hin wollen, weiß ich nicht. Aber die Sprache ist schon mal schrecklich und das macht mir Angst. Wer so spricht, der handelt auch".

Das Welt- und Menschenbild hinter dem "Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation" sei das Produkt von wissenschaftlichen Fanatikern und beabsichtige die Nationalstaaten aufzulösen, diese könnten nicht die "alleinige Grundlage der Vertragsverhältnisse sein" so Wippersmann.


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WebReporter: Ahira
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Kommunismus, Faschismus, FU Berlin, Transformation, Totalitarismus
Quelle: www.focus.de
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2011 10:31 Uhr von Ahira
 
+20 | -3
 
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Deutschland könnte in der Tat Gefahr laufen wieder in eine extremistische Politik zu verfallen. Die Klimaschützer kümmern sich ums Klima, nicht jedoch um den Menschen. Manchmal habe ich wirklich den Eindruck dass das Wohl des Menschen als lästiges Hindernis auf dem Weg zur reduktionistischen Bevölkerungsreduktion betrachtet wird. Wie können wir nur all die Menschen die der Umwelt schaden sozialverträglich umbringen? So scheint mir manchmal die Fragestellung zu lauten.
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12.06.2011 10:58 Uhr von artefaktum
 
+8 | -3
 
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*lol*: "Klima-Nazis" an die Macht! ;-)

Erinnert mich etwas an diese Kiste damals bei Raab mit den "Garten-Nazis"
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12.06.2011 11:07 Uhr von chefcod2
 
+16 | -0
 
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EIne Lösung: Die Klimareligion verbieten und alle anderen gleich mit.

Religionen machen mi ihren Fanatikern nur Probleme und fügen dem Menschen erheblichen Schaden zu, die Klimasekte scheint zur Zeit auf dem aufsteigenden Ast zu sein.
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12.06.2011 11:09 Uhr von artefaktum
 
+3 | -13
 
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12.06.2011 11:43 Uhr von Ahira
 
+6 | -0
 
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Satire ist manchmal realer als man denkt: Man kann sicher über Satire witzeln, genauso wie man mit einer Pistole an der Stirn auch noch über Selbstmord witzeln kann.
Satire und Realität liegen meist nicht weit auseinander.

[ nachträglich editiert von Ahira ]
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12.06.2011 11:49 Uhr von artefaktum
 
+4 | -5
 
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@Ahira: "Satire und Realität liegen sind meist nicht weit auseinander."

Da hast du recht. Allerdings sollte man sie dann dennoch noch als Satire erkennen.

Ich hab auch gar kein Problem damit wenn man der Meinung ist, diese ganze Umwelt- und Klimadiskussion sei übertrieben.

Sie dann aber gleich mit totalitären Regimen zu vergleichen, in denen Millionen umgebracht worden sind, da hinkt der Vergleich gewaltig.

Ich lass das auch durchaus vielleicht noch als "intellektuelle", "akademische" Spielerei gelten.

Man sollte dann aber dennoch die Kirche im Dorf lassen.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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12.06.2011 12:04 Uhr von Ahira
 
+3 | -0
 
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Satire und realität: Sehe ich eigentlich auch so.
Ich bin mit Wippermann jedoch ohne jegliche Satire darin einig, dass die Sprache von Schellnhuber (WBGU) faschistische Untertöne hat.
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12.06.2011 12:59 Uhr von shadow#
 
+2 | -5
 
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Klimafaschisten! Sind hier eigentlich nur noch Idioten unterwegs?
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12.06.2011 13:19 Uhr von namronbilly
 
+3 | -0
 
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12.06.2011 14:40 Uhr von mort76
 
+4 | -1
 
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super! bei dem Klima-Aktionismus geht es um Geld, nicht um Ideologie.

Man nutzt einfach den Klimawandel aus, um neue Geldquellen zu erschließen- da wäre die Citymaut, der Emissionsrechtehandel, die neue LKW-Steuer etc...

Wenn es wirklich um Klimaschutz gehen würde, müßte man ganz anders vorgehen.

Ahira, wir WERDEN schon seit langem extremistisch regiert, sowohl durch unsere Parteien als auch durch Europa. Es fällt den meisten Menschen halt nur nicht auf...im Prinzip leben wir aber schon seit langem unter einer Diktatur-ähnlicher Regierung, in der der Bürger nichts zählt und die Macht allein beim Geldadel liegt...
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12.06.2011 18:01 Uhr von Ahira
 
+1 | -1
 
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Idioten? wen meinst du damit? Diejenigen die nicht blind für faschistischen Sprachgebrauch sind oder diejenigen welche blind dem Mainstream folgen und auf Befehl wohl sogar aufhören würden zu atmen, da dies CO2 produziert und somit schädlich für "das Klima" sei?
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12.06.2011 18:06 Uhr von Ahira
 
+1 | -0
 
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Diktatur: @mort76
Stimmt, sehe ich auch so. Für diejenigen welche mit dem Klimawandelschwindel verdienen, wie zum Beispiel Al Gore, mag es ncihts mit Ideologie zu tun haben. Bei denjenigen die jedoch sogar mit Gewalt vorgehen würden, um die uneinsichtigen Bürger endlich dazu zu bewegen "klimafreundlich" zu handeln und alle andere Meinung als Idiotie bezeichnen, geht es schon um Idealismus, wie irrational es auch immer ist.

[ nachträglich editiert von Ahira ]

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