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Bonn: Mann trat seine Schwester wegen 20 Euro zu Tode

Ein 47 Jahre alter Mann wurde jetzt wegen Totschlag angeklagt. Er sitzt seit der Silvesternacht in Untersuchungshaft, weil er seine Schwester in einem Streit zu Tode trat. Dabei ging es um 20 Euro, die die 57-Jährige ihm angeblich schuldete.

Der Mann war damals noch einmal Einkaufen gegangen und hatte viel Alkohol dabei, als er zu seiner Schwester ging. Beide hatten schon Alkohol getrunken, als der Mann von seiner Schwester 20 Euro für das Eingekaufte haben wollte.

Doch diese weigerte sich ihm Geld dafür zu geben. Da rastete der 47-Jährige aus und tötete seine Schwester. Zwölf Stunden nach der Tat hatte der 47-Jährige immer noch 1,8 Promille Alkohol im Blut.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Tod, Bonn, Schulden, Schwester
Quelle: www.express.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2011 09:55 Uhr von humantraffic
 
+9 | -2
 
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die eigene schwester unfassbar...
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12.06.2011 09:59 Uhr von Jacdelad
 
+32 | -1
 
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Wegen Alkohol. Ich bin immer noch dafür, dass die Strafen für Taten unter Alkoholkonsum nicht gemildert werden, wegen Unzurechnungsfähigkeit, sondern erhöht, weil man wie ein Kind nicht in der Lage ist zu wissen wann man aufhören muss. Solche Leute gehören für immer weggesperrt.
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12.06.2011 10:03 Uhr von Johnny Cache
 
+13 | -4
 
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Ein kurzer Blick auf den Kalender sagt aus daß dieser Mensch seit 170(!) Tagen in Untersuchungshaft sitzt, obwohl es ja wohl kaum etwas zu untersuchen gibt.
Es ist wirklich nicht zu fassen wie langsam unsere Justiz ist.
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12.06.2011 10:09 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -6
 
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@Johnny Cache: Schreit da wieder jemand ohne Hintergrundwissen?

1. Sind die Tatumstände, anders als ein Schmuddelblatt uns weiß machen möchte, nicht geklärt (liest man in regionalen Blättern)
2. Kann ich den Prozess beliebig verzögern durch GUtachten, Anträgen, etc. (Täter schwer alkoholkrank)
3. Mag die Justiz vielleicht manchmal ein wenig zu lange brauchen. DIes liegt aber wohl eher zumeist daran dass die Gerichte mit unsinnigen Kleinigkeiten beschäftigt und überlastet sind
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12.06.2011 10:11 Uhr von JagdSieAlle
 
+3 | -2
 
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was für ein Penner: solche Leute sind eine Gefahr für die Allgemeinheit - bitte Sicherheitsverwahrung nicht vergessen.
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12.06.2011 10:13 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -7
 
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@PeterLustig2009: Und was glaubst du kann man noch am Tathergang klären? Die Sache ist gelaufen, daran wird sich auch nichts mehr ändern.
Und was Gutachten angeht, was hat die Tatsache daß der Täter Alkoholiker war damit zu tun daß er seine Schwester getötet hat? Richtig, gar nichts.
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12.06.2011 10:58 Uhr von maretz
 
+3 | -5
 
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faszinierend: wie schnell hier Menschen über einen Kamm gehauen werden...

Wenn der Mann wirklich alkoholiker ist (und bei dem Promille-Pegel nach 12h würde ich mal davon ausgehen - da die wenigsten nicht-alkoholiker bei 3,x im Blut noch aufrecht gehen könnten - geschweige denn jemanden verprügeln) dann ist dieses eine Krankheit. Natürlich kann man den jetzt einfach in den Knast stecken und vergessen. Und - wem ist damit geholfen? Die Schwester kommt nicht wieder. Wie wärs - wollen wir dann nicht auch alle Aids-Kranken gleich pauschal einsperren? Im Gegensatz zum Alkoholiker kann man die kaum erkennen - und die haben auch die prinzipielle Möglichkeit jemanden zu töten indem die einen anstecken... Und die haben sich auch genauso absichtlich wie der alkoholiker Krank gemacht - die haben immerhin ungeschützten Sex gehabt, Drogen genommen o.ä. Der Alkoholiker hat eben zu oft Alk getrunken. Achso - und Drogensüchtige können wir dann auch gleich wegsperren - immerhin handeln die sogar illegal wenn die Drogen nehmen -> super, da braucht man nicht mal nen Grund, gleich ab in den Bunker und den Schlüssel wegwerfen...

Ich bin nicht dafür das man Alk als Entschuldigung ansieht. Aber eben auch nicht dafür das man das so pauschal abhandelt. Hier wäre es dann eher zu überlegen: Wie kann man diesen Menschen noch helfen? In den Knast stecken ist da keine Hilfe.

Und nur mal zum darüber nachdenken: Könnte es ggf. damit zu tun haben das man den Nachbarn lieber verurteilt als mit dem zu sprechen das wir heute diese Mengen an Alkoholikern haben? Das fängt schon an wenn man Arbeitslos wird - plötzlich ist man selbst nach 30 Jahren Arbeit ein Schmarotzer der vom Staat lebt. Bekommt man Hartz4 - na, da will man ja nicht mehr arbeiten.... Und jemand der mit 40 noch mal eben nen Job sucht und nur absagen bekommt - hey, das Motiviert doch...

Wer kennt denn den Typen der das hier gemacht hat? Wer weiss denn ob das genau in diese Kategorie fällt? Aber hauptsache pauschal aburteilen - ab in den Knast und vergessen... Ist immerhin leichter als sich mit so einer Person mal zu unterhalten - und die Gründe zu erfahren warum der das Trinken angefangen hat.

Sorry - für mich ist jeder der so pauschal urteilt genauso schlimm wie der alkoholiker selbst (nur hat letzterer nicht die Möglichkeit über seine Krankheit nachzudenken). Ich persönlich glaube das man viele Taten dieser Art verhindern könnte - indem man diese Menschen nicht (vor der Alk-Sucht) schon ausgrenzt sondern die ganz normal behandelt. Aber dank Bild & Co. wird lieber auf H4-Empfänger ne Hetze gemacht. Dank der Regierung hat man als H4-Empfänger auch die mega-perspektiven (es motiviert unheimlich wenn man nen 1-Euro-Job machen darf... da weiss man dann was die eigene Arbeitskraft wert ist!). Die Betroffenen sind nur das Ende der Kette - aber eben auch das was man am schnellsten wegsperren kann...
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12.06.2011 11:15 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -2
 
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Wow: Es ist schon bemerkenswert daß satte 5/5 Leute meinen man könne nach einen halben Jahr noch neue Informationen bei einer solchen Kurzschlußhandlung gewinnen.
Oder sie sind womöglich auch der Meinung daß die Tatsache daß er Alkoholiker war etwas mit der Tat zu tun hat, was bedeuten würde daß diese pauschal eine Gefahr für die Menschheit darstellen und nicht nur im Straßenverkehr.
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12.06.2011 11:34 Uhr von HeltEnig
 
+2 | -2
 
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Manchmal bin ich bei Strafen: dafür gleiches mit gleichem zu Vergelten! Und der Schweinehund hat genau das verdient. Und wer auch noch die eigene Familie umbringt sollte sowieso von der Gesellschaft verachtet werden. Am besten in ein Zelle sperren und Schlüssel weg schmeissen. Sorry für meine Emotionen aber bei solchen Meldung steigt meine Wut aufs hundertachtzig fache an.

Ach eins noch: Warum wird er nicht wegen Mordes verknackt? (Tatmotiv Heimtücke, weil er seine Schwester umbringen wollte da sie ihm das Geld nicht gab). Und zweitens Alkoholeinfluß sollte strafverschärfend berücksichtigt werden..
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12.06.2011 12:35 Uhr von custodios.vigilantes
 
+1 | -1
 
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Lasst bloss keine Gelegenheit aus: eure Islamophobie auszuleben und rechtsradikale Parolen zu grölen. Selbst wenn es hier eigentlich um einen versoffenen psychopathischen Deutschen geht, der seine eigene Schwester tot getreten hat.

"denn sie selbst mit den IQ einer Scheibe Toast erkennen sollten"
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lasen :D
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12.06.2011 13:28 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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@Chorkrin: Nein, genau diesen Scheiß würden wir hier nämlich wieder zu lesen kriegen, wenn der Täter nicht durch und durch deutsch wäre.

Dass der Typ mittlerweilen seit fast einem halben Jahr in Untersuchungshaft sitzt ist trotzdem komplett unverständlich.
Immerhin dürfte er mittlerweile trocken sein...

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