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Goldman Sachs soll über 50 Millionen Dollar Bestechungsgeld in Libyen gezahlt haben

Dem amerikanischen Investmenthaus Goldman Sachs wird Bestechung vorgeworfen: Das Angebot einer Zahlung von 50 Millionen Dollar an den Schwiegersohn eines libyschen Öl-Industriellen steht im Fokus.

Mittlerweile wurden in den USA Untersuchungen der Regulierungsbehörde eingeleitet, die den dubiose Machenschaften im Rahmen der Libyen-Geschäfte von Goldman Sachs nachgehen sollen.

Das Investmenthaus bestreitet jegliche Vorwürfe und zeigt sich zuversichtlich, dass es sich bei den Untersuchungen um einen Irrtum handle.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Dollar, Libyen, Vorwurf, Bestechung, Goldman Sachs
Quelle: www.independent.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2011 12:47 Uhr von Leeson
 
+3 | -0
 
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Geld und Öl gehen einige Menschen überleichen
und das nur, weil sie ihren Hals nicht vollbekommen.

Die gehören, bei einer positiven Überprüfung, zwangsenteignet und vor Gericht gestellt.
Obwohl es dafür keine angemessene Strafe gibt.
Aber die Drahtzieher erwischt es leider selten.
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12.06.2011 16:54 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -0
 
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Ich weiß es nicht genau, wer in USA die Hand auf dem Kapital hat. Goldmann steht ja zweifelsfrei für Kapital.

Bei einer Bestechung von 50 Mio, wären da am Ende ganz betimmt 200 Mio hängen geblieben.

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