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GVU möchte "kino.to"-Nutzer verklagen

Die Streamingplattform "kino.to" wurde vor kurzem dicht gemacht und die Betreiber verhaftet (ShortNews berichtete). Jedoch ist bis dato nicht geklärt, ob das Nutzen der Plattform illegal ist. Nun nahm die "Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen" (GVU) in ihrem Blog dazu Stellung.

Dort vertreten sie die Meinung, dass das Nutzen von Streams eindeutig illegal ist, da beim Streaming zum Zwischenspeichern eine Kopie erstellt wird. Alle Nutzer der Plattform müssten sich jetzt auf Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen gefasst machen.

Um die juristische Debatte zur Legalität des Streamings zu klären, möchten sie mindestens einen Nutzer vor Gericht bringen und dadurch einen Präzedenzfall schaffen. Jedoch dürfte es der GVU schwer fallen, an einen Nutzer heranzukommen, da die IP-Adressen wahrscheinlich nicht gespeichert wurden.


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WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Anklage, Nutzer, Streaming, Kino.to, GVU, Legalität
Quelle: www.gulli.com

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82 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2011 09:59 Uhr von marcometer
 
+37 | -260
 
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12.06.2011 10:01 Uhr von humantraffic
 
+104 | -11
 
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boah: wie unfair. ich würde so dermaßen ausrasten, wenn ich als EINZIGER von millionen von leuten dafür bestraft werden würde. außerdem ist ja nicht jeder nutzer gleich. einer guckt 3 filme am tag, jemand anders 2 in nem halben jahr. aber scheint ja tatsächlich nicht mehr zurück verfolgbar zu sein... gut so!
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12.06.2011 10:01 Uhr von Fowel
 
+96 | -4
 
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lächerlich: sollen sie mal gegen über "gerechnete" 25 Mio. Nutzer die die Website besucht haben, Strafen verhängen!!!
Außerdem müssen sie erst mal nachweisen, dass man auch mit seinem PC gestreamt hat... die IP alleine reicht nicht! DAnn mal viel spaß bei 25 Mio Hausdurchsuchungen ;)
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12.06.2011 10:05 Uhr von Mankind3
 
+44 | -4
 
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GVU: Nur interessiert ihre Meinung nicht. Es ist noch immer eine rechtliche Grauzone, da die Filme ja nur als temporäre Datei auf dem PC sind und sofort nach schließen des Fensters auch wieder weg sind.

Nunja, mir ist das egal, hab mir nie filme über diese Portale angesehen. Aber ich denke nicht das sie damit erfolg haben werden.
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12.06.2011 10:08 Uhr von Yoshi_87
 
+54 | -13
 
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Schwachköpfe: Sie sollten lieber einsehen das der Mist den sie produzieren kein Geld wert ist. Sonst hätten es nicht so viele Leute genutzt.
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12.06.2011 10:15 Uhr von Joker01
 
+26 | -9
 
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lol, das können sie vergessen sie werden keinen einzigen drankriegen.
Das Zwischenspeichern im Arbeitsspeicher heißt noch lange nicht, dass ich eine Kopie gefertigt habe, da ich keinen dauerhaften Zugriff auf den flüchtigen Speicher habe.

GVU fail!

[ nachträglich editiert von Joker01 ]
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12.06.2011 10:15 Uhr von JagdSieAlle
 
+19 | -7
 
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was für ein: Schwachsinn - nach welcher rechtlichen Grundlage soll das gehen.
Filme im Streaming anschauen ist nicht illegal, nur das speichern.
Wo ist eigentlich der Beweis das durch Kino.to Verluste eingetreten sind ?
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12.06.2011 10:16 Uhr von Fowel
 
+16 | -1
 
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jep! Sie müssen nachweisen, dass der Film auch wirklich "beabsichtigt" gestreamt hat und auch, dass der Film sich auf der Platte befunden hat...
Deswegen ja die Hausdurchsuchungen und Sicherstellung der Geräte dringendst notwendig wäre für eine Strafe... Da sich das nicht umsetzen lässt ---> keine Schlagzeile wert!


greetz
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12.06.2011 10:16 Uhr von PeterLustig2009
 
+6 | -37
 
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12.06.2011 10:25 Uhr von CrazyT
 
+9 | -3
 
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Dürfte etwas schwierig werden demjenigen muss ja nachgewiesen werden, dass er sich einen Film angesehen hat und nicht einfach nur das Portal als solches besucht hat.
Z.B. könnte man auch einfach nur einem Link gefolgt sein, oder nutzt die Seite eventuell nur, um rauszufinden ,welche Kinofilme gerade aktuell sind bzw. wie diese bewertet sind.
Man müsste also schon die Nutzer der Streamingseiten selbst ausfindig machen ... Kino.to hat damit eigendlich recht wenig zu tun.
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12.06.2011 10:47 Uhr von marco16181
 
+28 | -1
 
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Dieses geldgeile Pack, diese GVU. Freiheitsstrafen, nur weil man sich nen gestreamtes Flashvideo angesehen hat? -Haben die eigentlich jeden Sinn für die Realität verloren? Dieser Verein würde auch einen verklagen, der nur so ein Minutenschnipsel von nem Film bei YouTube guckt. Wenn die Betreiber von kino.to schlau waren, haben die eh alles verschlüsselt und die Cops beissen sich die Zähne daran aus.
LOL, denken sich wohl, sie haben mit dem Bust von kino.to nen grossen Fang gemacht und rühmen sich jetzt damit.
Der drecks GVu haben wir ja auch zu verdanken, dass in DE nicht alle YouTube Videos abspielbar sind.
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12.06.2011 10:49 Uhr von ollilein80
 
+9 | -0
 
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@Yoshi_87: Ganz so ist es nicht, die GVU selber Produziert absolut nix, kassiert aber Geld dafür das andere etwas Produzieren und deren Rechte durchdrücken, was die armen Urheber wegen Geldmangel nicht selbst machen können.

Zum Thema, ich glaube nicht das alle Nutzer gefasst werden, allein schon weil die IP erst mit einem Gerichtsbeschluss überprüft werden kann und dies dauert, evtl. haben sie die daten der User der letzten Woche vor schließung.

Dazu kommt das sie beurteilen müssen was denn nun zur anklage gebracht wird, jeder der einen Film geguckt hat, oder ob sie es auch bei Serien machen (Die zum teil ja auch kostenlos zu sehen sind, legal woanders), etc. pp.
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12.06.2011 10:52 Uhr von KingPiKe
 
+7 | -2
 
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@Mankind3: Das stimmt so nicht ganz. Die Daten werden nicht gleich wieder gelöscht, wenn du das Fenster schließt, außer du hast den PC entsprechend eingestellt. Aber das haben wohl nur die wenigsten. Irgenwo auf deiner Platte liegen noch eine ganze Weile Temp-Dateien, die erst gelöscht werden, wenn der Sppeicherplatz benötigt werden, eine gewisse Zeit vergeht, oder man eine Datenträgerreinigung vornimmt. Also wisst ihr was zu tun ist ;)
Ich bin zwar gegen kino.to, aber auch nicht dafür, dass man die User jetzt ins Unheil stürzt.
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12.06.2011 10:59 Uhr von U.R.Wankers
 
+8 | -4
 
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was man will und was man kiregt: ist bekanntlich ein getrenntes Paar Schuhe.

Da das betr5achten von online.-streams nicht strafbar ist, kann auch niemand dafür belangt werden. Abgesehen davon kann man die Nutzer nicht zurückverfolgen. Deswegen will wohl auch unbedingt die Vorratsdatenspeicherung wieder einführen: http://www.heise.de/...
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12.06.2011 10:59 Uhr von Pils28
 
+7 | -2
 
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Das ist Panikmache. Genau wie der Text, der auf der Kino.to Seite stand. Wurde jemals wer auch nur abgemahnt, weil er sich einen Song oder einen Film lediglich runterlud? Es ging immer nur um die Uploads. Der "Schaden" eines Downloads ist doch höchstens der Wert einer DVD. Und jedes digitale Abspielgerät legt temporäre Kopien an, der PC genauso, wie ein Blurayplayer oder der Digitalreceiver. Aber eine drohende Presseerklärung und es hält vielleicht einige vom Streamgucken ab. Lohnt sich für die GVU. zumindest haben Seiten wie movie2k und ähnliche gerade deutliches Wachstumspotential.
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12.06.2011 11:03 Uhr von Phyra
 
+6 | -2
 
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also nein, erst laesst man uns in dt beim Computer /speicherkauf recht hohe summen dafuer zahlen, dass wir damit geschuetzte inhalte vervielfaeltigen koennten, und dann duerfen wir diese inhalte nichtmal runterladen? unglaublich ;)

das gibt bei computern alleine fuers radio hoeren eine schoene gebuehren kette

computerkauf -> pauschale da man ja Musik damit kopieren koennte (gefordert ~50€)
GEZ fuer das moegliche hoeren von Radio mit computer
und ein anschließendes Verfahren fuer das speichern von Musik auf dem PC waehrend des hoerens von oeffentlich rechtlichen radiosendern.
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12.06.2011 11:16 Uhr von Hoschman
 
+3 | -1
 
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@ pils28: ich sag nur: bockwurst.

zwar nix mit streaming, aber da haben die user auch ordentlich auf den deckel bekommen.
und da ging es nur um reine downloads.
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12.06.2011 11:20 Uhr von MrMaXiMo
 
+9 | -2
 
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Ich würde zahlen Also rechnen wir mal:

1 DVD = 12-17 Euro

umgerechnet auf die wiederwertige Flash Qualität die auf teils unter 300MB kompressiert wird = 4700mb / 300mb = Fak. 9

Also 15 / 9 = 1.66€


Dazu muss man weitere Abzüge machen für Buffer, Werbung usw.. Hinzu kommt das man auch kein Making-Of sehen kann und extras gibts per Stream auch nicht.


Also alles in allem bleibt da kein ganzer Euro mehr übrig der einzuklagen ist...


Das ist ja auch das Problem der armen Filmindustrie, wenn man sich nur die Sachen runterlädt, kann man auf maximal 5-30 Euro verklagt werden, wenn man hingegen irgendwas Hochlädt bzw auf Tauschbörsen erwischt wird, kann die Industrie ja einfach behaupten das diese Datei schon 10.000 mal runtergeladen worden ist und kann entsprechend rumklagen.


Der Filmindustrie gehts besser den je, beachte man einfach mal die Kassenerfolge mit Avatar, Herr der Ringe, Fluch der Karibik, Familienfilme usw...


Viele 2. und 3. Klassige Filme wurden ja gerade durch das Internet so Weltberühmt, beachte man einfach mal SAW was ein Ultra-LowBudget Film war und durch das Internet bei fast jedem Teeni schon über die Kiste geflimmert ist.
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12.06.2011 11:21 Uhr von jschling
 
+3 | -2
 
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einfach mal objektiv bleiben: jajaja, scheiss GVU usw... aber ist ja nun erstmal so.
Und es ist in keinster Weise klar, ob es nun legal ist - kann ich auch nicht beurteilen, dass müssen Gerichte entscheiden, die Argumente Für und Wider sind ja hinreichend bekannt.
Moralisch muss man da auch nix zu sagen: jeder weiss was er da tut. Und wenn ich hier Schrott lese a la "ist eh kein Geld Wert", "lohnt nicht zu gucken den Dreck" usw: dann glotzt es doch auch nicht *g* warum begeben sich so viele Leute zumindest in eine Grauzone, wenn sie sich dort zwangsweise schreckliche Filme ansehen müssen, die sie garnicht mögen und nur ihre Zeit verschwendet ???

kommen wir zu den Fakten:
das Aufrufen von kino.to kann nicht als strafbar angesehen werden, dann damit begeht man erstmal keine Straftat.
das Aufrufen der Filme hingegen ist da schon deutlich anders zu bewerten *g*
und da die Uploader offensichtlich auch Geld verdient haben, muss da schon zumindest irgendwie gezählt werden, wie oft was geguckt wird. Und das ist sicherlich nicht nur ein einfacher Click-Counter, sonst würde ich mir meinen selbst hochgeladenen Film auch 200mal am Tag "anschauen". Cookies schliesse ich auch aus, wer sowas macht, der hätte mit Cookies löschen wohl kein Problem, weshalb eigentlich schon die IP das sinnvollste ist :-))
aber selbst wenn bei kino.to keine IPs gespeichert werden, so sehe ich das bei den File-Hostern, wo die eigentlichen Filme lagen deutlich anders, insbesondere bei kostenpflichtigen, die auch den Traffic bezahlt haben wollen - und genau das ist ja auch das strafrechtlich Relevante daran, hier muss man die IPs haben und nicht die Zugriffe auf kino.to

bleibt die Frage, was man von den IPs hat ? z.B. die Telekom speichert meines Wissens keine IPs mehr ab, so wie viele andere Provider auch nicht (schliesslich kann der Provider dabei nur verlieren *g* viel Arbeit beim Bearbeiten der Ermittlungsanfragen, Hardwarekosten für den ganzen Speicherdreck und an Ende einen schlechten Ruf unter den Nutzern)
z.B. bei Kabel siehts da meist anders aus. Ich hatte meine letzte IP von Unitymedia ganze 15 Monate und die hat sich auch nur einmal geändert letzte Woche durch eine Vertragsänderung und neues Modem/Router.

PS: was das Todschlagargument "wird nicht lokal gespeichert" angeht: natürlich wird es so gut wie immer auf die Festplatte gelegt. Hängt natürlich vom Speichermanagement und Konfiguration des Betriebssystems ab, aber viele PCs haben nicht mal halb so viel freien Arbeitsspeicher verfügbar, wie so ein Film braucht, von daher... aber das müssen halt Gerichte entscheiden, das lässt sich nicht simpel mit ja oder nein beantworten

[ nachträglich editiert von jschling ]
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12.06.2011 11:23 Uhr von MacGT
 
+6 | -1
 
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*gähn*: Und wieviele Millionen Menschen haben auf Kino.to Filme legal gesehen? Nichtmal in Deutschland ist das Streamen von Filmen illegal, auch wenn das einige gerne hätten, in anderen Ländern (z.B. der Schweiz) ist es definitiv legal.
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12.06.2011 11:24 Uhr von SyXxPaC01
 
+13 | -1
 
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@Alfalfalf: Mir machen Kinderschänder, Terroristen und Islamisten mehr sorgen als ein paar Leute die sich einen Film in sehr miserablen Qualität anschauen, man sieht doch in was für einer Gesellschaft wir leben, wird einer auf seiten wie IShare gemoppt und zusammengeschlagen kann Polizei nichts machen, klingelt aber die GVU springen sofort 200 Polizisten auf, wird da etwa in 2 klassen unterteilt ? Ausserdem kann es nicht sein das jetzt an 1 Person ein Exempel statuiert werden soll, wo leben wir, im Mittelalter ?

[ nachträglich editiert von SyXxPaC01 ]
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12.06.2011 11:29 Uhr von sicness66
 
+10 | -1
 
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Mich würde interessieren: Kann man nachschauen, WAS ich gesehen habe ?

Sagen wir ich schaue South Park via Kino.to. Was soll ich da für Probleme bekommen, wenn die Autoren ihre produzierten Folgen selbst nach Produktionsende zum Streaming frei geben ?
Was ist mit Material wie Metropolis, dass über 70 Jahre alt ist und demzufolge nicht mehr unter das UrhG fällt ? Will die GVU diese Fragen alle in einem Prozess klären ? Ein hoch auf die Steuerzahler, die diese Gerichtskosten tragen werden...
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12.06.2011 11:45 Uhr von MrMaXiMo
 
+2 | -0
 
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Thema Serien: Die meisten wenn nicht fast alles Serien die es im Internet gibt sind Fernseh-Mitschnitte, wie wollen die das dann Bewerten?

Wie gesagt, man kann darüber nur lachen, bei 25Mio täglichen Nutzern, währe die GVU auf die nächsten 20 Jahre beschäftigt allein die letzten 2-3 Monate abzuarbeiten.
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12.06.2011 11:57 Uhr von Leeson
 
+2 | -0
 
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No way: Erstmal werden dort nicht nur die aktuellsten Kinofilme angesehen.
Grunde dafür sind, schlechte Qualität und langsame Streams.
Nicht jeder besorgt sich ein Account, denn Filehoster bieten mehr Möglichkeiten.
Das sollte mehr als Zeichen gesehen werden!
Warum schauen Menschen Serien und Filme die von illegalen Seiten geladen wurden?

1. Weil der Film gerade nicht im TV kommt
2. DVD/Blue für ~20€ um sie einmal zusehen ist zuteuer
3. Onlinevideothek mit Versand/Wartezeit
4. Serien auf DVD zu teuer und kommen ohnehin ständig im TV
5. Wer will die nervende Werbung sehen, die ohne weggedrückt wird

VideoOnDemand ist da schon eine mehr oder weniger günstige Alternative.
Realtiv gutes und aktuelles Angebot bei bis zu 6€ je Film.
Diesen kann man innerhalb von 24h so oft schauen wie man will.
Das Problem an dieser Lösung ist, die Bandbreite/Verfügbarkeit und kostenlos ist immernoch besser, solange man nicht bestraft wird.

Aber nicht wird so heiß gegessen, wie es gekocht wurde!
Die GVU ist keine Behörde sondern nur ein Unternehmen.
Was Die gerne "möchten" und was Die in ihrem "BLOG" äußern,
zieht noch lange keine rechtlichen Schritte nach sich.
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12.06.2011 11:58 Uhr von p0rtal
 
+1 | -0
 
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@humantraffic: oder gucken gar keine filme sondern nur serien ;)

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