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EU-Parlamentarier bei Bilderberg-Konferenz verhaftet - Italien fordert Ermittlung

Nachdem ein italienischer EU-Parlamentarier versuchte, sich ungebeten Zugang zur Bilderberg-Konferenz zu verschaffen, wurde er von der Polizei abgeführt. Jetzt fordert die italienische Regierung den Fall aufzuklären.

Er wies sich als EU-Abgeordneter aus und versuchte über den offiziellen Eingang zu der Konferenz zu gelangen, jedoch hielten ihn die Sicherheitsleute auf.

Es wurde ein Platzverbot ausgesprochen, das bis zum kommenden Sonntag Gültigkeit hat.


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WebReporter: AllesReinerZufall
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Italien, Ermittlung, Parlamentarier, Bilderberg
Quelle: www.20min.ch

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2011 19:39 Uhr von xevii
 
+16 | -3
 
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Blöder Versuch des EU-Parlamentariers. Grundsätzlich aber, in meinen Augen, immer ein Versuch wert über so eine Organisation wie den Bilderbergern mal Licht ins Dunkel zu bringen.

Aber andererseits wird die Person, die dass Essen mit Warren Buffet ersteigert auch kaum einem wirklich erzählen über was man am Tisch mit jemanden redet, wenn man schon mehrere Millionen zu "Guten Zwecken" spendet.. ? Un an wen geht die Spende nochmal?


Edit: Ich gebe dir ein - für diese bescheidene News, die Quelle bietet echt ein vielfaches dessen was du an Wissen vermittelst mit deinen 3,5 Sätzen.

[ nachträglich editiert von xevii ]
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11.06.2011 19:45 Uhr von Perisecor
 
+18 | -25
 
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@ benjaminx: Wenn ich eine private Veranstaltung organisiere, dann ist es natürlich mein Recht, alle, die nicht eingeladen sind, nicht einzulassen.

Warum sollte auch ein EU-Parlamentarier mehr Rechte haben als z.B. du?
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11.06.2011 19:49 Uhr von xevii
 
+39 | -4
 
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Rechte... Darum gehts doch grad überhaupt nicht.

Weil es wohl kaum ernsthaft als "private Veranstaltung" zählen kann/darf, wenn dort von den politischen Führern des Globus, sowie der Wirtschaft und Forschung treffen, um die Leitfäden zu beschließen. Demokratisch gewählte Politiker ! Verstehste? Keine Transparenz, warum sowas nicht LIVE? Weil niemand das hören möchte was die dort planen?

1984

[ nachträglich editiert von xevii ]
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11.06.2011 19:49 Uhr von AllesReinerZufall
 
+24 | -6
 
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die privater veranstaltung: wird aber durch steuergelder abgesichtert. also mit polizei etc ;)
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11.06.2011 21:11 Uhr von Perisecor
 
+6 | -28
 
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11.06.2011 21:30 Uhr von xevii
 
+6 | -4
 
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Also isses privat, wenn ich es privat nenne.

Das sind PEP´ vorm Geldwäschegesetz. Türlich haben die ein Anrecht auf Privatleben, aber entweder willst Du pur den Satz zerfetzen, weil Dir heute Abend aufn Samstag langweilig ist oder du hast keine Vermutung was die Leute da so treiben.

just my 2 cents

Ps: Das Beispiel mit Tessa ist auch schon wieder völlig ausm Zusammenhang gerissen.
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11.06.2011 22:06 Uhr von Perisecor
 
+5 | -13
 
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@xevii: Entweder bringst du Gegenargumente oder lässt es.

Aber einfach sagen, ich würde irgendwas zerfetzen oder etwas wäre aus dem Zusammenhang gerissen, ist ganz schlechter Stil und schwächt deine Position.


"Also isses privat, wenn ich es privat nenne. "

Nein. Es ist privat, weil es von einer privaten Organisation veranstaltet wird. Weder das Land Schweiz noch der Kanton Graubünden hat die Leute eingeladen.

Wenn ich jetzt in eine Bar gehe, dann wird das doch nicht auch plötzlich zu einem Firmenausflug - nur weil ich bei einer Firma arbeite.


"Das Beispiel mit Tessa ist auch schon wieder völlig ausm Zusammenhang gerissen. "

Nein. Es zeigt dir, dass die Polizei oft und vielfältige private Veranstaltungen schützt. Weitere Beispiele wären privates Public Viewing zur WM/EM, Fußballspiele, Kundgebungen.


"oder du hast keine Vermutung was die Leute da so treiben."

Doch. Aber ich sehe hier keine NWO Verschwörung oder sonst irgendwas. Treffen von Politikern und Leuten aus der Wirtschaft bzw. Medien gibt´s andauernd. Nur halt meistens nicht mit so vielen Beteiligten.
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11.06.2011 22:18 Uhr von xevii
 
+7 | -5
 
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ok! da wir beide auf keinen gleichen nenner kommen können, wirs auch lassen.
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12.06.2011 00:45 Uhr von GLOTIS2006
 
+3 | -2
 
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20min.ch: Der Guttenberg unter den Newsseiten.

Hier mal eine andere bzw. wohl die ursprüngliche Quelle: http://www.handelszeitung.ch/...

Ich schlage mal vor, alle News, die als Quelle 20min.ch angeben umgehend zu löschen und in Zukunft nicht mehr zuzulassen.

Wer sich über solche Seiten informiert, gehört sowieso zurück in die Schule geschickt.
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12.06.2011 03:55 Uhr von juli989
 
+3 | -2
 
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http://de.wikipedia.org/...

Das ist der Mann... da ham die ganzen Trutherbacken ja wieder nen richtigen Volltreffer gelandet.
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12.06.2011 04:18 Uhr von soulmate5
 
+1 | -3
 
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Bilderberger: wollen den Planeten und seine Bewohner lenken und für Ihre Zwecke nutzen um noch mehr Geld zu scheffeln ohne dabei Rücksicht auf den Planeten (Natur) sowie die Einzelschicksale zu nehmen die unter diesen Entscheidungen zu leiden haben. Für mich ist das eher ein kriminelle Vereinigung wie Kino.to
Warum wird da nicht schon seit langem ermittelt?
Vielleicht weil unsere wichtigsten Volksvertreter Zutritt haben und damit Ihre Zukunft jenseits der Politik - also ein Leben in Saus und Braus sicher gestellt ist
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12.06.2011 09:10 Uhr von artefaktum
 
+3 | -2
 
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War das jetzt ´ne Privatveranstaltung oder ein offizielles Treffen? Da Polizei von vornherein vor Ort war, kann es doch eigentlich nur eine offizielle Veranstaltung gewesen zu sein.
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12.06.2011 09:34 Uhr von Sneik
 
+2 | -2
 
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wenn: ein Türsteher ihn nicht reingelassen hätte wärs ja ok gewesen. ABER es hat ihn ein Polizist verhaftet. Das zeigt wie weit die über der Regierung stehen...
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12.06.2011 10:15 Uhr von Perisecor
 
+2 | -4
 
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@ soulmate5

Du scheinst schon oft dabei gewesen zu sein. Hast du noch mehr exklusive Infos für uns?


@ artefaktum

Auch nochmal für dich. Die Anwesenheit von Polizei entscheidet nicht darüber, ob etwas privat oder öffentlich ist.


Beispiele habe ich ja schon genannt;
Die Geburtstags"party" dieser 16 Jährigen Tessa aus Hamburg, privates Public Viewing zu Großveranstaltungen, Sportereignisse wie Fußballspiele allgemein, Kundgebungen.


@ Sneik

Das ist völlig normales vorgehen. Wenn du in der Disko nicht abziehst, obwohl dir der Türsteher das sagt, wird er auch die Polizei rufen. Und wenn du dich dann uneinsichtig zeigst, nehmen sie dich mit.
Bei der Vorgeschichte des Herrn EU-Abgeordneten würde mich ein solches Verhalten nicht überraschen.
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12.06.2011 10:26 Uhr von artefaktum
 
+3 | -1
 
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@Perisecor: "Die Geburtstags"party" dieser 16 Jährigen Tessa aus Hamburg, privates Public Viewing zu Großveranstaltungen, Sportereignisse wie Fußballspiele allgemein, Kundgebungen."

Wurden die dann auch auf Zeit dem Bundesland verbannt? Mich erinnert ein solches Gebaren eher an die ehemalige Sowjetunion.
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12.06.2011 10:33 Uhr von Perisecor
 
+1 | -4
 
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@ artefaktum: "Wurden die dann auch auf Zeit dem Bundesland verbannt?"

Warum hätte man sie verbannen sollen?

Die Polizei sprach aber auch gegenüber einigen "Gästen" einen Platzverweis aus und ein paar, die sich geprügelt haben, wurden auch festgenommen.

Das die Schweiz ein wenig härter reagiert als die deutsche Polizei wundert mich nicht, gerade wenn man bedenkt, dass hier nicht irgendeine völlig unwichtige und uninteressante 16 Jährige gefeiert hat, sondern ein Treffen von bekannten Personen stattfand.


"Mich erinnert ein solches Gebaren eher an die ehemalige Sowjetunion. "

Warum?
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12.06.2011 10:35 Uhr von artefaktum
 
+4 | -2
 
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@Perisecor: Es geht hier um die Verhältnismäßigkeit. Warum wird hier so durchgegriffen (Verbannung(!) aus einem Kanton) wo es doch nur um irgendeine Privatveranstaltung gehen soll?
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12.06.2011 11:13 Uhr von Perisecor
 
+1 | -4
 
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@artefaktum: Schreib doch mal die Kantonspolizei Graubünden an?

Ich war nicht dabei und habe nicht erlebt, ob sich der Herr daneben benommen hat und wenn ja, in welcher Art und Weise.

Da aber nur er verbannt wurde und die in der News erwähnten "Bilderberg-Gegner" nicht, gehe ich nicht davon aus, dass er sich friedlich und freundlich verhalten hat.
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12.06.2011 11:21 Uhr von artefaktum
 
+3 | -2
 
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@Perisecor: Ich will denn Mann auch nicht freisprechen. Es geht aber wie gesagt um die Verhältnismäßigkeit.
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12.06.2011 11:37 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@ artefaktum: "Es geht aber wie gesagt um die Verhältnismäßigkeit. "

Die ist mit einem Platzverweis, oder wie man wohl in der Schweiz sagt, einer Verbannung gewahrt.

Ich persönlich nehme schlicht an, dass er sich so aggressiv und uneinsichtig aufgeführt hat wie schon öfter in der Vergangenheit und anzunehmen war, dass er der Platzverweis, sollte er nur sehr lokal begrenzt sein, nicht akzeptiert.

Soweit mir bekannt ist eine Verbannung dann der nächste Schritt. Und die ist ja auch nicht für immer, sondern lediglich bis zum nächsten Sonntag. Sollte also für jemanden, der dort weder arbeitet noch wohnt, keinerlei Problem darstellen.
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12.06.2011 11:43 Uhr von artefaktum
 
+1 | -1
 
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@Perisecor: "Sollte also für jemanden, der dort weder arbeitet noch wohnt, keinerlei Problem darstellen."

Darum geht es ja nicht. Es geht um Freizügigkeit. Einen Wert, auf den die Schweiz ja nun auch mit Sicherheit Wert legt. Hier wird meines Erachtens mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
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12.06.2011 12:12 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@artefaktum: "Es geht um Freizügigkeit"

Die wurde ihm ja nicht genommen. Er wurde nicht des Landes verwiesen oder dauerhaft aus dem Kanton verbannt.


"Einen Wert, auf den die Schweiz ja nun auch mit Sicherheit Wert legt."

Auch in der Schweiz darf man nicht einfach so private Veranstaltungen besuchen oder gar stören, genau so wenig, wie man dort einfach in die Häuser bzw. Wohnungen irgendwelcher Leute gehen darf.


Mir ist da übrigens noch ein schönes Beispiel für Hotels und Polizei in privatem Rahmen aus dem Leben eingefallen;
Wenn in Berlin im Adlon oder in Hamburg im Atlantic eine bekannte Person absteigt, egal ob hoher Politiker, Medien-Star oder Wirtschaftsboss, wird das Hotel für Nicht-Gäste gesperrt. Man kann dann in der Regel auch Polizei dort antreffen.


"Hier wird meines Erachtens mit Kanonen auf Spatzen geschossen. "

Deswegen gibt es ja nun eine Untersuchung. Die wird feststellen, was passiert ist und warum.

Bis dahin denke ich, dass wir uns nur sinnlos im Kreis drehen und daher werde ich die Diskussion in diesem Punkt von meiner Seite aus nicht weiter führen. Zumindest, bis neue Details darüber auftauchen.
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12.06.2011 12:15 Uhr von artefaktum
 
+1 | -2
 
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@Perisecor: "Bis dahin denke ich, dass wir uns nur sinnlos im Kreis drehen und daher werde ich die Diskussion in diesem Punkt von meiner Seite aus nicht weiter führen. Zumindest, bis neue Details darüber auftauchen."

Ja okay, sehe ich eigentlich auch so.

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