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Feinstaub: Ende der Schonfrist für Grenzwertüberschreitung

Am Pfingstsonntag endet die von der EU gewährte Schonfrist für das Überschreiten der Feinstaub-Grenzwerte. Dann kann es teuer werden: Bis zu 100.000 EUR Bußgeld sind für die Länder drin, heißt es.

Als Tagesgrenzwert gelten 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft, die höchstens an 35 Tagen im Jahr überschritten werden dürfen.

Umweltverbände reagierten positiv auf die Nachricht. Die Deutsche Umwelthilfe will rigoros gegen Verstöße klagen.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ende, Strafe, Feinstaub, Schonfrist
Quelle: www.dvz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2011 13:41 Uhr von Alice_undergrounD
 
+8 | -0
 
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@ AntiPro: tja...süss xD
keine atomkraftwerke wollen, keine kohlekraftwerke, windkraftwerke will auch keiner, ausser off-shore, aber dafür braucht man dann wieder neue hochspannungstrassen und die will - achtung überraschung - natürlich auch keiner. bliebe noch wasserkraft, das ist aber auch schlecht, weil durch den stausee oder pumpspeicher whh. der natürliche lebensraum von irgendeiner molchart gefährdet wird. gaskraftwerke sind selbstverständlich auch schlecht, weil man dann von den launen von gazprom und co. (gibts da "co.?" xD) ausgesetzt ist.

dann wird die auswahl ja langsam doch ganz schön eng...
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11.06.2011 13:54 Uhr von Perisecor
 
+5 | -1
 
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@Alice_undergrounD: In Bayern z.B. wird auch gegen Wasserkraft bzw. Pumpspeicherkraftwerke geklagt, die will also auch niemand. :)

Bald muss sich jeder einen Grünen von der Straße grabschen und im Keller auf ein Fahrrad spannen, damit es überhaupt noch Strom gibt.
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11.06.2011 15:54 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -0
 
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@ Perisecor: stimmt, das war genau das beispiel, das ich gemeint habe ;)

achja: ich habe fast noch die solarenergie vergessen, das ist natürlich auch gaaanz gaaanz böse, weil die solarparks ja die ästhetik der ländlichen mais- und rapsfeld-idylle zerstören...

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]

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