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Chinesischer Konzern interessiert sich für den Kauf von Opel

Der chinesische Autobauer BAIC hat General Motors offenbar ein Angebot für Opel vorgelegt. Das Angebot findet auch bei einigen Entscheidern in Detroit Zustimmung. Denn die Manager glauben nicht, dass Opel eigenständig überleben kann.

General Motors kann mittlerweile auch ohne Opel zurechtkommen. Für den Bau der Klein- und Kompaktwagen kann man auch auf die koreanische Tochter zurückgreifen. Und auch für das Mittelklasse-Segment wird Opel nicht zwingend gebraucht, da Chevrolet die Lücke schließen kann.

2009 wollte der österreichische Zulieferer Magna Opel kaufen, aber der Deal scheiterte, da GM nicht mehr verkaufen wollte. Opel selbst ließ kürzlich verlauten, man wolle zusätzliche Sonderschichten arbeiten, da die Nachfrage derzeit sehr hoch sei, vor allem beim Modell "Insignia".


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Opel, Kauf, Hersteller, Konzern
Quelle: wirtschaft.t-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2011 11:34 Uhr von Stechpalme
 
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Mag vielleicht blöd klingen, aber ich traue den findigen Chinesen mehr zu aus Opel was zu machen als den Idioten von GM die Opel nur als Ressourcen und Entwicklungschleuder ausgebeutet haben. Die Chinesen sind auch gewillt zu investieren und zu expandieren.

Damit könnte Opel einen Aufschwung bekommen mit dem man es schaffen könnte die Produktionsstätten wieder zum laufen zu bringen.

Das mag zwar auch alles nicht optimal sein, und man würde sich wünschen das Opel wieder eingenstädig ird, aber in meinen Augen die derzeit bessere Lösung als bei GM bleiben zu müssen die ja rein gar nichts invstieren und Opel nur noch als Klotz am Bein betrachten.
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11.06.2011 13:20 Uhr von FlatFlow
 
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China: verfolgt eigene Interessen und spielt nicht den barmherzigen, das sollte man immer vor Augen halten. Es könnte so laufen wie zb. mit Transrapid, oder auch andere Projekten. Was China braucht ist Hochtechnologie (HighTech) damit sie weiterhin andere Länder mit Ihren billigen Waren überfluten können.
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11.06.2011 14:27 Uhr von lopad
 
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Unlogisch GM braucht die Patente und Entwicklungsabteilung von Opel, sowieo das Opel Händlernetz in Europa (über das auch die Chevrolet Wagen verkauft werden).
Ohne diese Dinge macht es jedoch für keinen Konzern Sinn Opel zu übernehmen, da man dann ja einfach nur die Produktionsstandorte kaufen würde.

Verkauft GM diese Dinge jedoch mit, bricht für die der gesamte Europäische Markt weg. Da hilft dann auch Chevrolet nicht.
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11.06.2011 14:45 Uhr von -greenfrog-
 
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@lopad: die chinesen würden sich aber eine menge know how und equipment kaufen. das ergäbe dann schon einiges an sinn. die fabriken kann man übrigens abbauen und stein für stein im fernen asien wieser zusammensetzen. das machen die schon seit jahren so. firmen irgendwo in europa zusammenkaufen und mit mann und maus abbauen, aufs schiff und in china wieder aufbauen....
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11.06.2011 14:51 Uhr von lopad
 
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@-greenfrog-: "die chinesen würden sich aber eine menge know how und equipment kaufen."

Ohne die Patente bringt all das Know How nichts, da man es nicht anwenden kann/darf.

Die kompletten Fabriken nach Asien verlegen, gut... könnte Sinn machen. Jedoch geht es mit Opel dank z.B. dem Insignia und dem neuen Astra wieder Berg auf.
In Opel stecht potenzial und viel Geld/Gewinn. Daher bezweifel ich das GM sich davon trennt... da GM sich dann, wie gesagt, in Europa wieder komplett neu positionieren müsste.
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11.06.2011 16:09 Uhr von Phelan76
 
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@lopad: Leider liegen die Patente und Rechte nicht mehr bei Opel.
Alles was in Deutschland so schön entwickelt wird/wurde, gehört auf dem Papier den lieben Kollegen von GM.

Was meinst du wie viel deutsches KnowHow im Chevy Volt steckt?
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11.06.2011 16:17 Uhr von lopad
 
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@Phelan76: Darauf will ich ja auch hinaus.
Die Patente gehören GM und die brauchen diese Patente auch weiterhin.

Damit Opel für einen Käufer wirklich attraktiv wäre müsste man aber auch diese Patente mit veräußern.

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