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EHEC: Nur 26 Prozent der Deutschen sind noch immer besorgt

Mittlerweile wurde die EHEC-Warnung für Tomaten, Salate und Gurken aufgehoben (ShortNews berichtete). Nun wurde von der ARD eine brandaktuelle Umfrage zum Thema EHEC durchgeführt. Demnach haben 26 Prozent der deutschen Bevölkerung immer noch große Sorgen wegen dem EHEC-Erreger.

49 Prozent haben gemischte Gefühle und machen sich eher wenige Sorgen. 56 Prozent der Deutschen finden jedoch, dass die Qualität der Lebensmittel in Deutschland derart mangelhaft sei, dass man sich nicht wundern braucht, wenn unter anderem Gemüse plötzlich mit Keimen verseucht sei.

22 Prozent widersprechen dem und finden die Qualität des deutschen Gemüses hingegen anstandslos. 41 Prozent sind weiterhin der Meinung, dass die Regierung nicht entschlossen genug wegen EHEC handelt.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Prozent, Umfrage, EHEC, Hut, Besorgnis
Quelle: www.rp-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2011 19:27 Uhr von Bonifacius
 
+2 | -0
 
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Maybritt Illner: und ihre Gäste

hellhörig wurde ich, als der Arzt in der Sendung die Pharmaindustrie lobte, das die vor ca. 3 Wochen ein Antibiotika entwickelt haben, der überaschenderweise gegen genau den Erreger einsetzbar ist

[ nachträglich editiert von Bonifacius ]
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10.06.2011 19:28 Uhr von meisterthomas
 
+4 | -0
 
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Die Leiter-Sprossen unseres Vermutungswissen. 1. vom Kolibakterium zu EHEC und von EHEC zu O-104, oh-104 gesprochen, so die exakte Bezeichnung des Bakteriums.
Meinen Ärger erregte die Bezeichnung "ERREGER", denn sie führte zu absurden Spekulationen. Erst das wissen dass dieser ein Bakterium ist ermöglicht eine angemessene und sinnvolle Hygene. Welche bei einer Viruserkrankung ganz anders aussehem muss.

2. Kollibakterien wurden angeblich in Gurken nachgewisen.
Es macht für Viele keinen unterschied, ob diese nun in oder auf Gurken gefunden wurden.
Es muss aber jeden medizinisch gebildeten verunsichern, wenn Gemüse in seinem Innern ein Nährboden für Kolibakterien bilden kann. Denn dann nutzt auch kein noch so gründliches Waschen. Und aus dieser Unsicherheit resultieren widersprüchliche Experten-Meinungen zum Nutzen ausreichender Hygene.

3.Das Bakterium O-104 ist ein neues mutiertes Kollibakterium! ???
Anscheinend treten aber seit mehr als 10 Jahren Erkrankungen mit genau diesen Symtomen auf.
Nur vereinzelt, vorwiegend bei Kindern, aber auch mit Todesfällen. Und diese Erkrankungen wurden schon damals in Memmingen mittels Dialyse und Blutplasma-Austausch teilweise erfolgreich behandelt. Eine Behandlungsmethode die unsere besten Kliniken noch heute schnell an ihre Grenzen bringt. -- Mit anderen Worten, hier hat man über 10
Jahre geschlafen, anstatt medizinischen Fortschritt zu leisten.

4.Viele Köche verderben auch das Robert-Koch-Institut?
Aus meiner sicht kamen die Warnungen nicht zu früh, sondern genau zum richtigen Zeitpunkt, um möglicher Weise sehr viel Schlimmeres zu vermeiden.
Wer sich einbildet, dass wissenschaft in dieser Phase mehr als Vermutungswissen ist und sein kann, versteht nichts von Wissenschaft und verwechselt seinen Anspruch an die
Wissenschaft mit dem was sie ist und leisten kann. -- Und meint dann vielleicht: Deutschen Salaatköpfe können ja keine Gurken von Tomaten unterscheiden?

Den Vorwurf den ich dem Robert-Koch-Institut mache, ist seine Informations-Zurückhaltung.
Anstatt korrekte und verständliche Aussagen zu machen, überließ es den Medien Spekulationen zu schühren und falsche zu verbreiten. Dasselbe gilt für unseren Gesundheitsminister. Ich will wissen, wieviele Neu-Erkrankungen es letzte Woche in welcher Region gegeben hat und nicht nur, dass sie weniger geworden sind. -- Denn selbstverständlich ist auch die Sprossen-Theorie nur eine Arbeitshypothese.
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10.06.2011 19:48 Uhr von syndikatM
 
+4 | -5
 
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achtung: habe zwei wissenschaftler heimlich belauscht aus dem institut. sie waren nach der arbeit an den zwei großen mülltonen gestanden und haben eine geraucht und geredet (geflüstert). ich war hinter der mülltonne.
die ehec bakterien lassen sich zwar auch über sprossen verbreiten, allerdings hauptsächlich über geldstücke, welche die infizierten angefasst haben - nun im umlauf sind - und sich stetig weiterverbreiten.
beim bargeld verkehr also handschuhe anziehen.
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10.06.2011 20:57 Uhr von NetV@mpire
 
+2 | -0
 
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ich will ja keine panic verbreiten: aber eins muß ja doch mal gesagt werden:

http://www.youtube.com/...
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10.06.2011 21:42 Uhr von meisterthomas
 
+4 | -0
 
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@syndikatM: Die wollten Feuchten Dreck verbreiten: Trockenes Geld ist kein brauchbarer Nährboden für Bakterien, es sei denn dass man sich damit den Hintern abwischt.
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10.06.2011 22:25 Uhr von Pils28
 
+1 | -0
 
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Unabstreitbar ist allerdings, es handelt sich auf: jeden Fall um einen Escheria Coli, der nur per Schmierinfektion übertragbar ist. Sprich vor dem Essen Händewaschen nicht vergessen und Mensch-Mensch Infektion ist zumindest ausgeschlossen.
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11.06.2011 09:31 Uhr von ollilein80
 
+1 | -1
 
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@Bonifacius: Ich weiß so etwas hört sich immer komisch an, aber es sieht doch mittlerweile so aus, das ständig neue Antibiotika entwickelt werden müssen weil neue Produkte schon nach 4-12 Monaten unwirksam werden.

Deswegen ist der erreger wahrscheinlich gegen ältere Resisitent wie übrigens die meisten erreger.

Und das ganze liegt an flascher einnahme, belastung in Lebensmitteln und div. anderen sachen die wir nicht so gut kennen.

Zum Thema:

Habe auch keine Sorgen mehr wegen Gurken und Tomaten, offiziell waren sie ja nie belastet, allerdings werde ich wohl keine Spanischen Produkte mehr kaufen, da diese immerhin sehr belastet waren, wenn auch nicht mit diesem Erreger.
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14.06.2011 23:45 Uhr von Bonifacius
 
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ollilein80: Ja die Phrase ist bekannt!

Ging auch nicht darum wie schnell sich einzelne Krankheitserreger an Medikamente "gewöhnen" sondern darum das er die Pharmaindustrie dafür lobte, das die es geschaft haben, kurz vor der Bekanntgabe der Ehec-Epidemie ein funktionierendes Gegenmittel zu entwickeln!

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