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Apple kapituliert: Zeitungsverlage dürfen Apps selbst vertreiben

Lange Zeit untersagte Apple Zeitungsverlagen die Vermarktung von Abo-Apps für das iPad oder iPhone in Eigenregie. Ausschließlich das hauseigene Onlineportal iTunes sollte als Vertriebsplattform der Programme dienen, wobei der IT-Gigant pro Verkauf 30 Prozent Provision kassierte.

Doch nach zahlreichen Protesten und Beschwerden der Verlage, darunter auch Gruner+Jahr und Springer, knickte der IT-Gigant nun ein und änderte die Geschäftsbedingungen des App-Stores. Ab 1. Juli können Medienfirmen ihre Abo-Apps für Zeitungen, Zeitschriften und Bücher selbst vermarkten.

Der Verlegerverband begrüßte den Meinungsumschwung der Computerfirma. Den Medienverlagen sei es wichtig, die Kontrolle über Kundendaten und App-Preise zu behalten, zudem fallen die Margen an Apple nun geringer aus.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Apple, iPhone, Zeitung, App, Verlag
Quelle: blog.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2011 18:42 Uhr von artefaktum
 
+8 | -0
 
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Richtig so: Trennung von Medium und Inhalten.
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10.06.2011 18:56 Uhr von DerN1cK
 
+1 | -3
 
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"die Margen an Apple nun geringer aus"

Werden die Abos denn jetzt günstiger? Vermutlich nicht!

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