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Atomausstieg: RWE-Chef Jürgen Großmann befürchtet eine Deindustrialisierung

Vor schwerwiegende Folgen für die deutsche Industrie bei einem Atomausstieg hat jetzt RWE-Chef Jürgen Großmann gewarnt. Großmann befürchtet, dass Deutschland eine Deindustrialisierung bevorsteht.

Großmann sagte: "Wenn die Politik weiter so konsequent die Zerstückelung der industriellen Energieerzeugung betreibt, werden wir bald auf ganze Industriezweige verzichten müssen. Konzerne wie BASF oder ThyssenKrupp wird es dann hier nicht mehr geben."

Weiter äußerte er die Befürchtung, dass die Energiekonzerne Opfer einer feindlichen Übernahme werden könnten und die Aktien weiter fallen. Zudem befürchte er in der Zukunft Stromausfälle.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Aktie, RWE, Atomausstieg, Jürgen Großmann
Quelle: www.open-report.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2011 15:49 Uhr von leerpe
 
+14 | -1
 
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Das Einzige, was dieser Raffke befürchtet ist, dass er nicht mehr so ungehemmt Geld raffen kann wie zuvor. AKWs sind reine Gelddruckmaschinen für die Herren seiner Art.
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10.06.2011 16:07 Uhr von ZzaiH
 
+7 | -2
 
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ahja: vor eröffnung des ersten AKWs war deutschland ja schließlich total ohne industrie...

die sollten sich wenigstens mal mit ihren pr-strategen unterhalten bevor sie wieder irgendwelche heißluft produzieren
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10.06.2011 16:10 Uhr von artefaktum
 
+5 | -2
 
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*lol*: Wat ´ne plumpe Panikmache.
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10.06.2011 16:33 Uhr von artefaktum
 
+3 | -1
 
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Wenn man Großmann so zuhört könnte man meinen, die hätten jetzt in Berlin doch noch beschlossen, den Morgenthau-Plan in Deutschland durchzuführen! ;-) *köstlich*
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10.06.2011 16:50 Uhr von Loxy
 
+5 | -2
 
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Man könnt´ sich totlachen, wenn es nicht einen so ernsten Hintergrund hätte.

Die Herren strengen sich noch nichtmal mehr an Otto-Normal-Bürger wenigstens einigermaßen glaubwürdig zu bescheißen. Die kacken schlicht auf Volkes Meinung wie der Köter auf den Klee.
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10.06.2011 17:56 Uhr von bigJJ
 
+2 | -2
 
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... was wäre wohl die welt ohne diese wahnsinnigen großkonzerne, die in der lage sind politiker zu manipulieren, zu machen was sie wollen etc...

wie wäre es, wenn alle schön dezentralisiert wäre? nicht 1-2 energiekonzerne, sondern 100. das gilt btw für alle industriebereiche...

aber nein... die großkonzerne die von einigen wenigen gesteuert werden sind leider realität.
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11.06.2011 09:28 Uhr von custodios.vigilantes
 
+1 | -0
 
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Weltuntergangsgeheule: jahrelang fette Gewinne einstrichen, aber wenn man mal investieren soll (was in jeder anderen Branche selbstverständlich ist) dann faselt man vom Untergang des westlichen Abendlandes.

[ nachträglich editiert von custodios.vigilantes ]

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