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Köln: Mann, dessen Hund ein Kind zerfleischte, verklagt Amt auf Herausgabe

Am 1. Januar fiel der Rottweiler eines 34-jährigen Mannes über einen fünfjährigen Jungen her und zerfleischte ihn regelrecht. Daraufhin nahm das Ordnungsamt dem Mann den Hund weg. Obwohl in Köln ein Leinen- und ein Maulkorbzwang existiert, lief die zweijährige Hündin frei im Park umher.

Nun landete der Fall vor dem Verwaltungsgericht. Auf der Anklagebank sitzt aber nicht der Hundehalter, sondern die Stadt. Diese wurde auf Herausgabe des Hundes verklagt.

Der Vize-Chef des Ordnungsamtes sagte: "Dafür fehlt mir jegliches Verständnis. Dies zeigt, wie uneinsichtig dieser Mann ist. Er kann bis zum Bundesverwaltungsgericht prozessieren, den Hund kriegt er nicht mehr wieder!"


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Kind, Köln, Hund, Amt
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2011 13:18 Uhr von U.R.Wankers
 
+16 | -2
 
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"...den Hund kriegt er nicht mehr wieder!": richtig so, solche verantwortungslosen Idioten sind eine Gefahr für die Öffentlichkeit.
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10.06.2011 13:56 Uhr von Seridur
 
+6 | -3
 
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bast b: waere der hund voellig aggressiv und unkontrollierbar wuerde er sicherlich eingeschlaefert werden, da er aber offenbar an eine tiertrainerin abgegeben wird, wird es sich nicht um eine kontrolllose kampfmaschine handeln.
es steht auch in der quelle nicht dabei, wie es ueberhaupt zu dem vorfall gekommen ist. und wenn einer einen fehler gemacht hat dann der hundehalter und nicht das tier, denn der halter hatte die leinenpflicht vernachlaessigt.

[ nachträglich editiert von Seridur ]
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10.06.2011 14:18 Uhr von machi
 
+5 | -2
 
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Hund ist unschuldig: Hunde sind nicht von Natur aus böse, sie orientieren sich am Halter.

Ich bin für:
Halter haften für ihre Hunde.

Wenn der Hund eines Halters jemanden tötet sollte es genau so bestraft werden als hätte der Halter genau das selbe getan.

Und die Herausgabe zu erklagen ist völlig lächerlich, dem sollte mal einer ins Bein beißen ...

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