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Liebesbeziehungen in der Arbeit haben arbeitsrechtliche Konsequenzen

Allgemeine Ethikrichtlinien für den zwischenmenschlichen Umgang sind erlaubt, wenn sie nicht zu persönlich werden. Von Führungskräften wird beispielsweise erwartet, keine Liebesbeziehungen zu untergebenen Mitarbeitern zu beginnen.

Eine Beziehung darf nicht verboten werden. Ein Versuch von Wal-Mart aus dem Jahre 2005 wurde als nichtig erklärt, da es gegen die Menschenwürde verstößt. Eine räumliche und/oder organisatorische Trennung ist zumutbar. Auch eine Versetzung bei gleichem Lohn sowie ähnlicher Qualifikation ist erlaubt.

Eine Trennung stellt keinen Kündigungsgrund dar. Bei Ärger muss mindestens eine Abmahnung folgen. Die Kündigung darf nur nach §1 Kündigungsschutzgesetz erfolgen. Da sich Gemüter meist abkühlen, ist das nicht als Norm zu werten.


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WebReporter: Berufspsycho
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Kündigung, Kündigungsschutz, Liebesbeziehung
Quelle: www.haufe.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2011 12:25 Uhr von Berufspsycho
 
+1 | -0
 
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Man entschuldige bitte den generischen Maskulinismus, denn wenn ich immer beider Geschlechter ausgeschrieben hätte, bliebe kein Platz mehr für den Informationsgehalt. ;)
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10.06.2011 13:37 Uhr von artefaktum
 
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Eine Trennung stellt keinen Kündigungsgrund dar? Das wäre ja noch schöner. Ich denke allerdings nicht, dass das irgendwer bisher angenommen hat.
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10.06.2011 20:21 Uhr von Berufspsycho
 
+2 | -0
 
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Was soll der Mist? Der Checker hat ganze Sätze umgeschrieben, was soll das?
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08.02.2012 17:18 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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"Allgemeine Ethikrichtlinien für den zwischenmenschlichen Umgang sind erlaubt, wenn sie nicht zu persönlich werden."


Voll cool das allgemeine Ethikrichtlinien erlaubt sind.

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