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Skype will angeblich Teile seines Quellcodes dem russischen Geheimdienst überlassen

Nach Angaben des britischen Nachrichtendienstes "Bloomberg" und der russischen Tageszeitung "Vedomosti" will die Microsoft-Tochter Skype in Zukunft mit dem russischen Geheimdienst FSB zusammenarbeiten.

Demnach hat Skype auch vor, der Nachfolgeorganisation des berüchtigten russischen Geheimdienstes KGB Teile seines Quellcodes zu überlassen. Zwar hätte der FSB mit diesem Quellcode noch keinen Schlüssel um jedes Gespräch abfangen zu können, aber eine Grundlage dafür wäre geschaffen.

Microsoft wies diese Berichte zurück und sagte gegenüber "Bloomberg", dass man nicht vorhabe, den Quellcode in irgendeiner Weise weiterzugeben. Allerdings pflegt Microsoft zum FSB eine freundschaftliche Beziehung und hatte dem Geheimdienst auch früher schon Programme überlassen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Geheimdienst, Code, Skype
Quelle: www.gulli.com

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10.06.2011 12:36 Uhr von vmaxxer
 
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Die: Die Grundlage zum mithören.
In russland sollten auch schon andere Voip-Verbindungen (und sogar Wlan) verboten werden. Ich weiß allerdings nicht wie weit die geschichten gediegen sind.

Im Grunde wollen die wie bei normalen Telefonen halt alles mithören (und das ist auch noch alltag dort)

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