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Falsche Angaben bei der Pendlerpauschale können teuer werden

Wer die Entfernung für den Weg zur Arbeit bei der jährlichen Steuererklärung höher angibt als sie in Wirklichkeit ist, riskiert eine Anklage wegen Steuerhinterziehung.

In Rheinland-Pfalz wurde ein entsprechender Fall geahndet. Der Angeklagte hatte die frühere Entfernung zu seinem Arbeitgeber zugrunde gelegt, obwohl die Firma inzwischen umgezogen und auf kürzerem Weg zu erreichen war.

Die Finanzämter sind dazu übergegangen, die angegebenen Entfernungen zu prüfen. Das ist mit Hilfe von Routenplanern im Internet heute schneller zu bewerkstelligen als früher.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Steuerhinterziehung, Finanzamt, Steuererklärung, Pendlerpauschale
Quelle: www.vlh.de

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09.06.2011 15:01 Uhr von kickingcrocodile
 
+3 | -1
 
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Heute sind Informationen, die früher mühsam besorgt werden mussten, im Handumdrehen über das Internet zu erlangen. Das weiß auch das Finanzamt. Wer so offensichtlich betrügt, ist selbst Schuld. Abgesehen davon ist die Pendlerpauschale zu gering angesetzt.

[ nachträglich editiert von kickingcrocodile ]
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09.06.2011 15:31 Uhr von Jaecko
 
+1 | -0
 
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Nur gut dass jeder Routenplaner andere Entfernungen anzeigt.

Bei mir geb ich immer die tatsächlichen km an. Ist also ne Umleitung da, ist die Strecke halt entsprechend mehr (wird aber auch vermerkt)
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09.06.2011 18:48 Uhr von kobold2001
 
+1 | -0
 
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Steuerverkürzung: Das ist keine Hinterziehung sonder Verkürzung, das wird nicht so hart bestraft. Schlimmer ist wenn du Belege fälscht dann gehen die inzwischen dazu über ne Strafanzeige wegen Betrugs zu erstatten.

Die Strafanzeige wegen Steuerverkürzung wird in der Regel nicht erstatet denn man ist nicht verpflichtet den kürzesten weg zu fahren. Auserdem muss es arglistig sein und das muss erst mal nachgewiesen werden.

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