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Australien: 100.000 wilde Kamele sollen wegen Klimaschutz getötet werden

In Australien wurden im 19. Jahrhundert wilde Kamele ins Land gebracht, die sich inzwischen zu einer Landplage entwickelt haben. 100.000 Tiere sollen demnächst getötet werden.

Das Amt für Klimaschutz und Energieeffizienz schlug vor, die wilden Kamele umzubringen, da sie zuviel Methangas produzieren: Pro Kamel trete jährlich eine Tonne CO2 in die Atmosphäre aus.

"Wir sind eine Nation von Erfindern und reagieren mit innovativen Lösungen auf unsere Herausforderungen - dies ist ein klassisches Beispiel", so der Unternehmer Tim Moore, der die Idee zum Kamel-Mord hatte.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Australien, Tötung, Klimaschutz, Kamel, Methangas
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2011 14:59 Uhr von frozen_creeper
 
+8 | -1
 
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Schön wie Leute sich noch im gleichen Satz widersprechen.
"Wir sind eine Nation von Erfindern und reagieren mit innovativen Lösungen auf unsere Herausforderungen - dies ist ein klassisches Beispiel"
Es kann keine innovative Lösung sein, wenn sie zugleich klassisch ist.
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09.06.2011 15:06 Uhr von SClause
 
+4 | -1
 
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innovativ: Innovativ -> Erschießen ...

häää... Das haben doch schon die Höhlenmenschen erfunden.

/ironie off
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09.06.2011 15:16 Uhr von Klecks13
 
+3 | -1
 
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Brandgefährlich, die Tiere: "...da sie zuviel Methangas produzieren: Pro Kamel trete jährlich eine Tonne CO2 in die Atmosphäre aus."

Also fackeln die ihre Furze gleich ab!?
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09.06.2011 15:34 Uhr von Jaecko
 
+1 | -0
 
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Wieso abfackeln? Es ist nicht immer Schwefelwasserstoff oder Methan alleine, was da hinten rauskommt. Da ist auch CO2 mit dabei.

Aber die könnten dennoch was verwertbares machen und die Viecher dann zu Schnitzeln/Würsten verarbeiten. Habens wenigstens was davon
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09.06.2011 15:41 Uhr von Klecks13
 
+1 | -0
 
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@ Jaecko: Schon klar. Der Satz in der News liest sich aber so als wurden durch das Methan eine Tonne CO2 entstehen. Und um das zu bewerkstelligen, fällt mir keine andere Möglichkeit ein als das Methan abzufackeln ;-)
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09.06.2011 15:45 Uhr von mokzumquadrat
 
+3 | -0
 
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co2: 1. bestehen tiere zum großteil aus kohlenstoff, deswegen glaub ich nicht, dass man sie so einfach in eine kohlendioxidbilanz rechnen kann, eher in eine methan-bilanz, wobei ich grade nicht weiß ob kamele wiederkäuer sind...
2. emmitiertt ein auto auf 5000-6000 km schon eine tonne co2

=> schwachsinn dieser plan
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09.06.2011 17:47 Uhr von mokzumquadrat
 
+0 | -0
 
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bei einer verbrennung schon. wäre ja auch nicht weiter schlimm, da methan klimaschädlicher ist als co2.

und es ging mir darum, dass lebewesen keine co2-produzenten sind, sondern kohlenhydrate aus natürlichen quellen umbauen und als co2 abatmen.

ergo ist ihr co2-ausstoß klimaneutral

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