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Kündigte Amnesty International Geschäftsführerin, weil diese schwanger wurde?

Mit "sofortiger Wirkung" hat die Menschenrechtsorganisation Amnesty International ihrer Geschäftsführerin Monika Lüke gekündigt und dies offiziell mit einem "über die vergangenen Monate zunehmend gestörten Vertrauensverhältnis" begründet.

Die Gekündigte denkt jedoch, dass für die plötzliche Trennung ganz andere Gründe vorliegen, denn der Brief erreichte sie im Mutterschutz.

In dieser Zeit ist eine Kündigung oder Suspendierung in Deutschland rechtlich nicht möglich. Die 42-Jährige sagt, man habe bisher nicht das Gespräch mit ihr gesucht und es gäbe keinen "wirklichen Grund" für die Kündigung.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gesetz, International, Kündigung, illegal, schwanger, Amnesty International
Quelle: www.sueddeutsche.de

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09.06.2011 20:21 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Schwangerschaft als Grund? Wenn das Kind also der Grund für die Kündigung wäre, ist es nachvollziehbar, warum soviele Frauen, aber auch Männer, keine Kinder bekommen. Sowie wie Ausbildungskosten externalisiert werden, werden aufgrund solcher Zusammenhänge auch die Nachwuchskosten ins Ausland verlagert. Wer heutzutage einen "guten Job" hat, ist schön blöd, diesen durch ein Kind zu gefährden.

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