09.06.11 11:08 Uhr
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Luftfracht: Nach den Paketbomben hat sich in puncto Sicherheit wenig getan

Die Bundesregierung sieht noch immer Lücken bei der Sicherheit im Frachtbereich auf Flughäfen und warnt davor, dass Terroristen diese ausnutzen könnten.

Die, nach den gescheiterten Anschlägen mit Paketbomben aus dem Jemen, angekündigten Maßnahmen, wie zum Beispiel die Einstellung weiteren Personals beim Luftfahrtbundesamt, sind eingeschlafen.

Offenbar ist Kompetenzgerangel einer der Gründe dafür: Bundespolizei und Zoll konnten sich bislang nicht über die Aufgabenteilung einigen.


WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Regierung, Sicherheit, Zoll, Terrorangst, Luftfracht
Quelle: www.ftd.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2011 11:08 Uhr von kickingcrocodile
 
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Das ist nun einmal so mit den Menschen: Was nicht konsequent verfolgt wird, geht ganz schnell im Alltag unter. Nur geht es hier nicht um ein x-beliebiges Thema sondern um Menschenleben. Was im Passagierbereich seit Jahren gang und gäbe ist, sollte endlich auch in der Luftfracht umgesetzt werden. Vor allem vor dem Hintergrund, dass ein großer Teil der Fracht im Bauch von Passagierflugzeugen befördert wird! 100-prozentige Sicherheit gibt es nie, ein gewisses Höchstmaß ist aber erreichbar.
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11.06.2011 15:44 Uhr von mort76
 
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schlimm ich kann mich noch gut daran erinnern, wie das ganze anfing- ich hatte zufällig gerade Nachtschicht und konnte deswegen das ganze Trauerspiel in Echtzeit in den Medien verfolgen:
es war zuerst davon die Rede, daß es sich bei den "Bomben" um ganz normale Testkörper handelte, die benutzt werden, um die Sicherheitsvorkehrungen zu testen.

Ein paar Stunden später wurden die Medien dann auf Linie gebracht, und dann war erst davon die Rede, daß hier Terroristen testen wollten, ob man Bomben so verschicken kann(ohne Zünder), und wenig später wurden dann aus diesen "Bomben ohne Zünder" auf einmal echte Bomben.

Und ich erinnere auch gerne nochmal daran, daß diese Bomben-Luftfracht mysteriöserweise auf Luftfrachtrouten geschickt wurden, die es so garnicht gibt und die die Luftfracht aus dem Jemen nie und nimmer nimmt.

Also, im Klartext: das war einer der üblichen Fakes, mit dem man uns wieder irgendwelche Einschränkungen schmackhaft machen wollte.

Hat wohl nicht so dolle geklappt, das ganze...

Und ich erinnere auch gerne an den Fake mit den "Flüssigbomben", bei denen sich herausgestellt hat, daß man sie so niemals hätte verwenden können, wie man uns weismachen wollte, jeder Chemiker hat damals bestätigt, das das so einfach nicht funktioniert- das war wohl der Vorgänger-Fake...

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