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Formel 1: Keine Menschenrechts-Verletzungen - Bahrain bekommt grünes Licht

Wegen angeblicher Menschenrechts-Verletzungen der Regierung stand der Grand Prix in Bahrain in der Kritik. FIA-Präsident Jean Todt schickte deshalb seinen Vizepräsident Carlos Gracia nach Bahrain, um die Zustände in dem Land zu überprüfen.

Dieser kommt in seinem Bericht zu dem Schluss, dass es keine Menschenrechts-Verletzungen in dem Land gebe. Da er aber weder Englisch, noch Arabisch spreche und außerdem von Regierungsvertretern herumgeführt wurde, hatte Ex-FIA Chef Max Mosley kritisiert, es sei ein verzerrtes Bild entstanden.

Gracia selbst sagte nun, dass er auch mit Menschenrechts-Gruppen sprechen konnte und diese keine Verletzungen der Menschenrechte bestätigten. Zuvor gab es Meldungen von Protesten, die mit Tränengas und Knüppeln niedergeschlagen worden seien. Auch könnte es während des Grand Prix zu Protesten kommen.


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WebReporter: elpollodiablo
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Rennen, Menschenrecht, Bahrain
Quelle: www.formel1.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2011 21:08 Uhr von Misuke
 
+9 | -0
 
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klingelingeling: naaaaaa wieviel ist in das FIA Säckel geflossen ???????
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08.06.2011 21:28 Uhr von Klassenfeind
 
+8 | -0
 
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Dort wo Öl von: internationalen Firmen gefördert wird ( GB,F,USA) gibt es gar keine Menschenrechtsverletzungen..klar !...---> Es kann nicht sein,was nicht sein darf.

Siehe Saudiarabien, Vereinigte Arabische Emirate...


Ein Schelm...


Sarkasmus ende
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08.06.2011 22:09 Uhr von Kappii
 
+2 | -1
 
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wusste gar nicht: dass es die FIA interessiert ob im Gastgeberland die Menschrechte gewahrt werden. Großer Preis von China...
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08.06.2011 22:18 Uhr von elpollodiablo
 
+1 | -0
 
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Nur da wo es für Medienrummel und kritik gesorgt hat. ^^
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08.06.2011 22:41 Uhr von zabikoreri
 
+1 | -0
 
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Es geht doch: nichts übe reine fachkundige, neutrale Prüfung. Bin mal gespannt, ob Gaddafi auch eine sochle Prüfung wünscht.

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