08.06.11 16:37 Uhr
 616
 

Neue Erkenntnisse über Lymphdrüsenkrebs

Für Krebs sind nicht überall im Körper optimale Bedingungen, um zu wachsen. Viel mehr schafft sich der Krebs eine Umgebung, in der er existieren kann. Manche Tumore locken und zapfen erst Blutgefäße an, damit sie wachsen können, andere manipulieren das Immunsystem.

Lymphdrüsenkrebs sind entartete weiße Blutzellen. Ihre Anreicherung in den Lymphknoten oder in der Milz ist abhängig von Boten- und Wachstumsstoffen. Die Chemokine CCL19/CCL21 locken Immunzellen an, Lymphomzellen als ehemalige Immunzellen werde dabei ebenfalls stimuliert.

Sind die Krebszellen in die Lymphknoten oder die Milz gelockt worden, nisten sie sich in der T-Zone ein, wo eigentlich Zellen für die Abwehr produziert werden. Dort beeinflussen sie das Gewebe, noch mehr Chemokine CCL19/CCL21 freizusetzen. Wird die Ausschüttung blockiert, wächst der Krebs nicht mehr.


WebReporter: handstand
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Therapie, Zelle, Blutgefäß, Lymphdrüse
Quelle: g-o.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Stiftung Warentest: Die meisten Verhütungs-Apps bei Test durchgefallen
USA: Frau wollte sich Po vergrößern lassen und muss nun im Rollstuhl leben
Studie: Hundebesitzer haben seltener einen Herzinfarkt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hamburg: Polizist schießt in Einsatz auf Einbrecher
Weltweit erste interaktive Hundekamera gibt Leckerli
Jürgen Trittin spricht von Kalkül: Christian Lindner wollte Kanzlerin "stürzen"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?