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Österreich: Globalisierungsgegner Attac will eine demokratische Bank gründen

Geldinstitute und Attac waren bisher eher als Feinde zu betrachten, doch nun wollen die Globalisierungsgegner eine eigene Bank gründen, um eine neue bessere Vision von "einer demokratischen Bank" zu realisieren.

Zumindest der österreichische Verband von Attac formulierte dieses Ziel und will ein Finanzinstitut schaffen, das soziale Verantwortung trägt und ohne Zinsen arbeitet.

Für die Gründung einer Bank braucht man fünf Millionen Euro Eigenkapital. Attac will seine Bank als Genossenschaft aufziehen und die Interessenten sollen das nötige Kapital beisteuern: Ein Fünftel sei bereits eingegangen. Wenn alles klappt, soll es bereits im Herbst 2011 losgehen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Österreich, Bank, Attac, Kritiker, Gründung, Globalisierung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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08.06.2011 11:43 Uhr von mozzer
 
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Auf http://www.demokratische-bank.at kann man sich ansehen, wie die Linken sich ihren Kapitalistentraum vorstellen. Interessante Sache.
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08.06.2011 12:01 Uhr von artefaktum
 
+4 | -0
 
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Attac versteht sich übrigens nicht als Globalisierungsgegner. Es wird vielmehr kritisiert, wie(!) diese Globalisierung abläuft. Man kann sie ja auch anders gestalten.

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