08.06.11 09:16 Uhr
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Hohe Armut in den USA: Millionen Amerikaner benötigen Lebensmittelmarken

Die wirtschaftliche Situation in den Vereinigten Staaten von Amerika ist kritisch. Das monatliche durchschnittliche Haushaltseinkommen in New York beträgt etwa 1.579 Dollar Brutto für zwei Menschen, wobei die Durchschnittsmieten etwa bei 2.000 Dollar liegen.

Deshalb sind immer mehr Amerikaner auf die Herausgabe von Lebensmittelmarken angewiesen, um ihr Überleben zu sichern.

In New York bekommen mittlerweile etwa 1,7 Millionen Menschen diese sogenannten "Food Stamps" und landesweit ist es etwa jeder Achte Mensch, der auf diese Marken angewiesen ist.


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WebReporter: AllesReinerZufall
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Amerikaner, Armut, Lebensmittelmarke
Quelle: www.zeit.de

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08.06.2011 09:35 Uhr von :raven:
 
+21 | -2
 
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Hier noch eine weiter Quelle zum Thema die noch deutlicher die Ausmasse der Verarmung in den USA beschreibt.

http://www.nytimes.com/...

Auszug:
Durchschnittlich lebt jeder achte Erwachsene und jedes vierte Kind in den USA inzwischen aus Armut von Lebensmittelmarken, in mindestens 239 US-Landkreisen leben sogar über 25 Prozent der Bevölkerung von diesen Lebensmittelzuweisungen.

Betroffen sind vor allem alleinerziehende Mütter und Ehepaare, die neu arbeitslos und chronisch arm sind, langjährige Empfänger von Sozialhilfe und Arbeitnehmer, die von Kurzarbeit oder sehr niedrigen Löhne leben müssen.
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08.06.2011 09:55 Uhr von Julian73
 
+23 | -6
 
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Die USA ist völlig am Ende: noch mehr über Amerika:

"Wäre die Wallstreet als Aushängeschild nicht vorhanden, gäbe es die Weltleitwährung Dollar nicht, dann wäre die USA ein Dritte-Welt-Land. Verarmt, kaputt und weiter auf dem Weg des Niedergangs."

Quelle: http://www.start-trading.de/...
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08.06.2011 09:59 Uhr von Really.Me
 
+15 | -25
 
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08.06.2011 10:03 Uhr von Sobel
 
+13 | -3
 
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Michael Moore warnte schon 1996 davor. http://www.imdb.com/...

Sehr interessanter Film, wo genau die Problem aufgezeigt werden. Deutschland ist nicht mehr weit entfernt davon.

@Really.Me

Also, dieses Verhalten ist gewollt und nötig, um das System am Laufen zu halten. Überlege doch mal, es würden alle nur noch das kaufen, was wirklich nötig ist?



[ nachträglich editiert von Sobel ]
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08.06.2011 10:11 Uhr von Really.Me
 
+3 | -18
 
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08.06.2011 10:19 Uhr von Sobel
 
+14 | -1
 
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Really.Me: Das ist mir zu einfach :) Die Leute werden darauf getrimmt, so sieht es aus.
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08.06.2011 10:35 Uhr von killerkalle
 
+12 | -1
 
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DAS IST DER ANFANG: aber ich bin ein Verschwörer....
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08.06.2011 10:41 Uhr von Perisecor
 
+4 | -18
 
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08.06.2011 10:54 Uhr von Really.Me
 
+3 | -11
 
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@Sobel: Dann würde ich allen das Wahlrecht absprechen wenn sie so einfach zu manipulieren sind.

Hier halten sich Leute für intelligent, reden über Politik, Weltereignisse, Finanzen und dann sagt mir hier jemand dass sich genau diese Leute durch ein bisschen Werbung und BlaBla darauf trimmen lassen einen Handyvertrag abzuschließen?

Sie sind einfach doof, das ist Fakt. Ratenkauf, den Handyvertrag, dort was auf Rate,...ups...Geld ist schon zur Mitte des Monats weg --> ich verdiene zu wenig bzw. der Staat zahlt zu wenig Sozialleistung.
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08.06.2011 10:57 Uhr von DrGonzo87
 
+12 | -0
 
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@Perisercor: Die durchschnittliche Monatsmiete von 2000 Dollar halte ich ebenfalls für baren Unsinn, in den guten Gegenden Manhattans vielleicht....

Aber:
"Soso. Sie hat also studiert, aber offenbar trotzdem nur in eher nicht so tollen Jobs gearbeitet.
Da sie während mehrerer wirtschaftlich starken Zeiten arbeitsfähig war, hätte sie zumindest dort etwas in ihrem studierten Beruf finden müssen."

Ich finde jedoch dass du mit der guten Frau etwas zu hart ins Gericht gehst. Da sie in einer gemeinnützigen krippe gearbeitet hat, ging es ihr vielleicht nicht ums Geld, sondern um etwas Gutes zu tun.Ich finde auch dafür sollte man vernünftig entlohnt werden (zumindest so, dass man keine Schulden anhäuft, aber solche Probleme hat man in Deutschland ja auch)

Aber eine "bewohnbare" Wohnung in New York City für 20 Dollar die Woche? Ich weiß ja nicht.... ;)
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08.06.2011 11:07 Uhr von Perisecor
 
+1 | -9
 
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@ DrGonzo87

"Die durchschnittliche Monatsmiete von 2000 Dollar halte ich ebenfalls für baren Unsinn"

Nein, das passt schon so auf gesamt New York City gesehen.

"in den guten Gegenden Manhattans vielleicht...."

Da bekommst du keine Wohnung unter mehreren zehntausend Dollar pro Monat. Aber natürlich sind es zum Großteil diese Wohnungen, welche den Durchschnittspreis nach oben treiben.


"Da sie in einer gemeinnützigen krippe gearbeitet hat, ging es ihr vielleicht nicht ums Geld, sondern um etwas Gutes zu tun"

Ich weiß, was du meinst, und ich kann es nachvollziehen. Aber wenn man Gutes tun möchte, kann man das freiwillig neben der Arbeit machen - das bietet zwei Vorteile;
1) man nimmt minderqualifizierten Personen nicht den Job weg
2) man verdient ordentlich und kann davon wieder Geld spenden wenn man denn möchte oder eben sparen


"Ich finde auch dafür sollte man vernünftig entlohnt werden"

Das finde ich auch. Der Lohn ist halt deshalb problematisch, weil New York in vielen Bereichen einfach sehr teuer ist.

"Aber eine "bewohnbare" Wohnung in New York City für 20 Dollar die Woche? Ich weiß ja nicht"

Nun gut. Du solltest nach Möglichkeit keine weiße Hautfarbe haben oder alternativ immer direkt mit dem Taxi zur Wohnung fahren und von dort abgeholt werden. Die Wohnung wird wohl auch eher keine Klimaanlage haben und vielleicht ist das Badezimmer auf dem Stockwerk und du musst es dir teilen. Und mehr als ein Bett und einen Schrank wirst du da auch nicht unterbringen können.

Aber mit "bewohnbar" meine ich, dass das Haus z.B. nicht akut einsturzgefährdet ist, es überall gammelt usw. ;)
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08.06.2011 11:07 Uhr von Sobel
 
+4 | -1
 
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@Really.Me: Du verstehst es nicht. Dies ist gewollt. Ob die Menschen geistig schwach sind spielt dabei keine Rolle. Ein heutiger Faktor, um in dieser Gesellschaft Angesehen zu werden, ist das besitzen von teuren und tollen Dingen.

Und das wird vor allem unseren Jugendlichen ständig so vermittelt. Auch Frauen sind davon eher betroffen. Das hat jedoch nichts mit Dummheit zu tun. Bei einigen natürlich schon, aber bei den meisten heißt konsumieren einfach nur dazugehören. Es ist eben ein Bestandteil dieser Gesellschaftsform und enorm wichtig für diese Wirtschaftsform.

[ nachträglich editiert von Sobel ]
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08.06.2011 11:09 Uhr von artefaktum
 
+10 | -0
 
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@Really.Me: "Wir Leben über unseren Verhältnissen (...)"

Wer ist denn "wir"?
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08.06.2011 11:13 Uhr von Sobel
 
+7 | -4
 
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Und nur mal so am Rande: Ein Hilfeempfänger kann sich bestimmt keinen neuen TV, keine neue Playstation oder sonst etwas neuwertiges kaufen. Diese platten Argumente hört man dennoch immer wieder.
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08.06.2011 11:20 Uhr von Really.Me
 
+3 | -4
 
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@Sobel, artefaktum: @Sobel Also doch schwach weil sie dazugehören wollen...wie du selber geschrieben hast. Habe ich ein gesundes Selbstbewusstsein, fühle mich attraktiv, gebildet, komme ich auch ganz gut mit einem 6 Jahre alten Handy klar und muss nicht in jeder Gaststätte das iPhone auf den Tisch legen ;-)

Und ich habe 1 Jahr bei einem Verein der Arbeitslosen hilft mitgemacht und du glaubst nicht was sich da so mancher leisten kann bzw. eigentlich nicht leisten kann aber trotzdem sein eigen nennt. Ratenkauf sei dank...

@artefaktum Jeder hat zig Dinge zuhause rumliegen für die er mal Geld ausgegeben hat und es eigentlich völlig unnötig war. Ich habe z.b. 4 Marken Armbanduhren obwohl eine auch zulangen würde. Das Ding ist nur ich jammer nicht rum.

Andere wiederum haben einen Handyvertrag an der Backe wo sie jeden Monat 60€ für zahlen und posten dann auf Seiten wie Shortnews wie scheiße es uns doch allen geht und das wir viel zu wenig Geld haben. Nein, es ist Geld in Hülle und Fülle da, man muss nur einmal bei sich selbst in die Schränke schauen was da so für Dinge rumliegen die man mal für teures Geld gekauft hat und eigentlich nicht braucht bzw. auch billigere alternativen bekommen hätte.

[ nachträglich editiert von Really.Me ]
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08.06.2011 11:25 Uhr von artefaktum
 
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@Really.Me: Also über 80 Millionen Menschen geht es gleich gut? Verdienen denn alle Deutschen das gleiche? Haben alle Deutschen gleich viel Vermögen? Wann lebt denn jemand in der Ersten Welt nach deiner Überzeugung nicht über seine Verhältnissen? Wenn er wie ein tibetanischer Bettelmönch lebt oder wie?
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08.06.2011 11:26 Uhr von DrGonzo87
 
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@Perisercor: "Ich weiß, was du meinst, und ich kann es nachvollziehen. Aber wenn man Gutes tun möchte, kann man das freiwillig neben der Arbeit machen - das bietet zwei Vorteile;
1) man nimmt minderqualifizierten Personen nicht den Job weg
2) man verdient ordentlich und kann davon wieder Geld spenden wenn man denn möchte oder eben sparen"

Hat aber auch den Nachteil, dass man dann kaum noch Freizeit hat. ;)
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08.06.2011 11:29 Uhr von artefaktum
 
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@DrGonzo87: Lass mal Perisecor in Ruhe. Der ist so dermaßen ideologisch auf Linie, mit dem Talent würde der auch noch den Nordkoreaner verkaufen, wie ach so toll des denen doch geht. Das ist echt ein Talent, so die Augen vor der Realität zu versperren und alles umzudeuten.
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08.06.2011 11:38 Uhr von Really.Me
 
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@artefaktum: 82% der unter Zwölfjährigen besitzen ein Handy...

Und es geht nicht darum das alle gleich viel haben sondern darum das auch die mit einem geringen Einkommen genug Dinge ihr eigen nennen die man nicht unbedingt benötigt.

Meine Eltern vermieten z.b. an eine Familie wo alle Hartz4 beziehen, die sich aber regelmäßig Computerschrott bei eBay bestellen und PCs zusammenschrauben. Die Kinder werden früh mit dem Auto zum Bus geschafft obwohl der Fußweg nur 15min ist.

Ich weiss das sich viele eine künstliche Armut für Deutschland einreden wollen...es ist aber nicht so!
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08.06.2011 11:49 Uhr von DrGonzo87
 
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@Really.Me: "Ich weiss das sich viele eine künstliche Armut für Deutschland einreden wollen...es ist aber nicht so!"

Richtig. In Deutschland muss niemand verhungern. Armut ist für mich jeden Tag kämpfen zu müssen und nicht genug zu essen zu haben. Und das muss in Deutschland, wenn man sich nicht total dämlich anstellt, niemand.
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08.06.2011 11:51 Uhr von Sobel
 
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Really.Me: Belassen wir es bei schwach, das geht sonst zu weit.

Hilfeempfänger haben also genug Geld? Also ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Single mit 356 Euro im Monat sich teure Geräte kaufen kann. Auch deine angesprochenen Ratenzahlungen werden nicht einfach so vergeben. Es gibt vor allem Elektronikmärkte, welche ein geregeltes Einkommen aus einer Beschäftigung als Nachweis benötigen, damit eine Ratenzahlung bewilligt wird.

Und wenn wirklich Hilfeempfängern Ratenzahlungen gewährt werden, dann weiß ich auch nicht, warum das nicht einfach verboten wird. Aber halt, mit Schulden habe n wir sie ja noch besser unter Kontrolle ;)
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08.06.2011 12:02 Uhr von Sobel
 
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Ich bitte euch! Stellt es nicht wieder so dar, als leben Hilfeempfänger in Saus und Braus. Natürlich gibt es die Armut in Deutschland. Diese wird auch nicht an Sachwerten fest gemacht, sondern an dem Einkommen!

Dinge kann ich geschenkt bekommen, oder auch billig erwerben.

Wenn ich dann so was lese "In Deutschland muss niemand verhungern" Ja klar, sollen denn die Menschen erst verhungert auf der Straße liegen, bevor einige merken, dass hier was schief läuft?

[ nachträglich editiert von Sobel ]
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08.06.2011 12:11 Uhr von Really.Me
 
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Armut ja genau Armut. Menschen die sich ne 5€ Schachtel Zigaretten leisten können sind deiner Definition nach also arm.

Und für dich wird Armut also am Einkommen fest gemacht...

Gestern gab es einen Bericht über einen Künstler der in Saus und Braus gelebt hat, sein Geld verpulvert hat und plötzlich pleite war...besitzt aber noch einiges an Schmuck und teures Haus. Er ist also Arm?

Wenn ich kein Geld habe muss ich eben auch mal Sachwerte verkaufen!

Und jeder Hartz4 Empfänger hat ein Handy und viele Kinder von Hartz4 Empfängern auch --> das hat nichts mit Armut zu tun sondern eher mit zu viel Geld! Ich kann nicht auf der einen Seite nach mehr Geld schreien und auf der anderen mit meinem Handy und einem teuren Internettarif im Internet surfen.

Was läuft den in einem Land schief wo jeder ein Auto, einen Handyvertrag, einen DSL Anschluss hat, täglich eine Schachtel Zigaretten verraucht? Ja es muss noch mehr sein! Mehr Geld, für noch mehr Scheiße die nicht benötigt wird!

Mehr...Mehr...Mehr...uns langt es nicht zu das wir ein Dach überm Kopf haben und uns Essen kaufen können, nein...es muss ein 3D TV, ein teures Handy, die Nike Schuhe sein. Wenn wir das nicht haben sind wir Arm!

Warum habe ich das nicht eher erkannt, bis vor 6 Monaten hatte ich einen Röhren TV - knapp 14 Jahre altes Gerät - ich war Arm zur damaligen Zeit. Essen hatte ich zwar aber einen altern Fernseher.

[ nachträglich editiert von Really.Me ]
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08.06.2011 12:15 Uhr von DrGonzo87
 
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@Sobel: Selbstverständlich leben Hartzer nicht in "Saus und Braus". Aber mit Hartz 4 ist es durchaus möglich, sich gesund zu ernähren, sich hin und wieder mal ein paar "Genussmittel" zu leisten, einen Sportverein zu besuchen, hin und wieder ins Kino oder mit Freunden raus zu gehen, etc. Laut offizieller Definition ist man damit "arm", aber wen juckt das? Ich finde, dass man solch ein Leben nicht als "ärmlich" bezeichnen kann. Sicher hat jeder da andere Ansichten, aber ich führe so ein Leben (habe im Monat sogar noch etwas weniger als ein "Hartzer") und bezeichne mich nicht als arm, sondern als "zufrieden". Mit ein bisschen haushalten und Bescheidenheit ist das überhaupt kein Problem.
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08.06.2011 12:19 Uhr von artefaktum
 
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@Really.Me: Bei dir sollte langsam mal ankommen, dass nicht alle Menschen gleich sind. Auch in ihrem Konsumverhalten.

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