07.06.11 23:16 Uhr
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Fußball/Argentinien: Schiedsrichtergespann gibt reguläres Tor nicht, weil man es nicht sah

Beim argentinischen Zweitligaspiel Independiente Rivadavia gegen Patronato Parana, erzielte Gonzalo Bazan für die Heimmannschaft ein herrliches Tor aus etwa 35 Metern.

Der Schuss geht an die Unterkante des Querbalken, springt an den Rücken des gegnerischen Schlussmanns und landet im Netz. Dort trifft er eine Netzbefestigungsstrebe und springt wieder aus dem Tor heraus. Die Spieler von Independiente jubeln, doch der Schiri lässt weiterspielen.

Auch der Linienrichter, der von den Betreuern der Heimmannschaft bedrängt wird, hat keinen Treffer gesehen. Nach dieser krassen Fehlentscheidung darf Referee Luis Alvarez vorerst kein Match mehr leiten. "Wir gaben den Treffer nicht, weil wir es nicht gesehen haben", gab er zu.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Schiedsrichter, Tor, Argentinien, Fehlentscheidung
Quelle: de.eurosport.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2011 23:16 Uhr von angelina2011
 
+2 | -2
 
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Das nenne ich aber mal richtig blind. Einer der Unparteiischen hätte diesen Treffer doch sehen müssen. In der Quelle ist das Video zur News zu sehen.
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08.06.2011 00:35 Uhr von Johnny Cache
 
+5 | -6
 
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Tja: Und da schreien immer alle daß sie keinen Videobeweis wollen und solche Fehlentscheidungen eben einfach dazu gehören.
Es hat schon seinen Grund warum ich Fußball als Volksbelustigung und nicht als Sport ansehe. ;)
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08.06.2011 00:44 Uhr von NikiB92
 
+4 | -5
 
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@Johnny Cache: Weil du bestimmt Golf, Tennis, Handball, Volleyball, Basketball, Formel 3, DTM und was nicht alles machst,
oder für Sport nichts übrig hast und sicher den ganzen Tag nur gute Bücher liest und dich für den Weltfrieden einsetzt,
oder ein Computernerd bist, den die Kinder früher auf dem Schulhof nie haben mitspielen lassen,
bist du natürlich ein viel viel besserer Mensch als die ganzen Idioten die gerne Fußball spielen oder sich das in ihrer Freizeit angucken!
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08.06.2011 01:03 Uhr von Karadeniz55li
 
+0 | -1
 
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hier der Link Für die die nicht die quelle lessen http://www.youtube.com/...
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08.06.2011 01:06 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -2
 
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@NikiB92: Nenn mich altmodisch, aber für mich ist Sport entweder allgemeine körperliche Betätigung oder eben ein Wettkampf bei dem es darum geht zu gewinnen. Letzteres dürfte wohl die Zielgruppe sein.
Aber in diesem Fall müssen die Ergebnisse nachmeßbar sein um Fehlentscheidungen zu verhindern. Etwas wogegen man sich gerade beim Fußball mit Händen und Füßen wehrt, obwohl hier schon eine einfache Wiederholung des Videos gereicht hätte. Von einer Funkortung des Balls will ich gar nicht erst anfangen.

Aber mach dir nichts draus, auch andere "Sportarten" sind in in ihrer jetzigen Form völliger Blödsinn. Boxen z.B. ist für mich wenn zwei in den Ring steigen und einer nicht mehr von alleine raus kommt, das was allgemein veranstaltet wird ist aber eher Vollkontakt-Tanzen mit seltsamer Punktvergabe.
Bei so Sachen wie Wrestling sind sie wenigstens so ehrlich und sagen es eine Show und kein Sport ist, selbst wenn man handelsübliche Menschen nach 30s mit Schaufel und Besen aus dem Ring entfernen müßte.
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08.06.2011 07:44 Uhr von JesusSchmidt
 
+2 | -1
 
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@Johnny Cache: du verwechselst da was. selbstverständlich ist wrestling sport. nur ohne echten wettkampf halt.
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28.06.2011 13:26 Uhr von -= exo =-
 
+0 | -0
 
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Schade dass manch einer diese Fehlentscheidung zum Anlass nimmt, sich gegen den gesamten Fussballsport auszusprechen und somit mit unpassenden Äusserungen zu profilieren.

Ich verurteile nicht, dass jemand Fussball (oder einen beliebigen anderen Sport) nicht mag, aber dümmliche Pauschaläusserungen und das Vorschieben kurioser Einzelfälle, um seine eigene Vorlieben (oder eben eine Abneigung) bestätigt zu glauben, zeugen eigentlich nur von Intoleranz.

zum Thema an sich:
der Skandal ist nicht, dass das Tor nicht gegeben wurde (der Schiedsrichter darf ein Tor, das er bzw. seine Assistenten nicht gesehen haben, im Grunde nicht geben), sondern, dass der Schiedrichter und der Assistent auf der Seite des Tores die Situation nicht richtig erkannt haben, denn auch, wenn die Verantwortlichen auch das Spielgeschehen abseits des Balles unter Kontrolle haben sollten, gilt der Hauptaugenmerk natürlich dem Spielgerät selbst...

Ach ja, was ein wenig unterging: Independiente Rivadavia gewann das Spiel trotz dieser Fehlentscheidung mit 3:0.

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