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Einzelhandel erleidet durch Ladendiebstahl Milliardenverluste

Im Jahr 2010 verlor der Einzelhandel 1,9 Milliarden Euro durch Ladendiebstahl, so das Handelsforschungsinstituts EHI laut einer Studie.

Dieser Verlust entspricht einem Prozent des Gesamtumsatzes, so die befragten Einzelhändler. Vor allem Lebensmittel werden geklaut, jeder 200. Einkaufswagen hat der Studie zufolge Diebesgut dabei.

Ein Diebstahl hat durchschnittlich den "Wert" von 65 Euro und die Diebe lassen sich in drei Typen aufgliedern: Gelegenheitsklauer, Drogensüchtige und organisierte Bande.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Diebstahl, Einzelhandel, Regal
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2011 12:38 Uhr von Mui_Gufer
 
+11 | -1
 
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wer im laden klaut sollte zur strafe unter aufsicht des ladeninhabers den gesamten boden mit einer zahnbürste putzen müssen.
schließlich bezahlt der ehrliche bürger letztendlich die dadurch entstandenen schäden in form von preiserhöhungen.
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07.06.2011 13:33 Uhr von Really.Me
 
+4 | -7
 
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Hmm aber wenn ich mir Musik ausm Netz lade ist es doch für viele okay.

Warum dann nicht auch wenn was im Laden geklaut wird?
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07.06.2011 14:03 Uhr von Blaczek
 
+5 | -1
 
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@Really.Me: weil niemandem was fehlt wenn ich mir nen lied kopiere anstatt es zu kaufen. lebensmittel kann ich nicht kopieren, wenn ich welche davon im laden stehle ist nen messbarer schaden für den ladenbesitzer enstanden.
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07.06.2011 14:13 Uhr von Really.Me
 
+2 | -2
 
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@Blaczek: Genau auf diese Antwort habe ich gewartet...

Warum kostet ein Musikalbum wohl Geld? Weil da Kosten drin stecken. Zwar in dem Sinne keine Materiellen da es ja ein virtuelles Gut ist dafür aber Werbung, Produktion, Künstler, Musikstudio,...sprich hinter jedem einzelnen Lied stehen Ausgaben! Somit fehlt dieses Geld weil man mit Verkäufen Anzahl X plant.

Wenn du stundenlang ein Programm schreibst und dann verkaufen willst stecken da viele Stunden arbeit drin die du erst durch die Verkäufe bezahlt bekommst...sprich dir entsteht durch jeden Download ein messbarer Schaden.
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07.06.2011 14:38 Uhr von Blaczek
 
+3 | -2
 
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@Really.Me: die diskussion hatte ich gestern mit nem freund, der hat in etwa die selbe meinung wie du
eine kopie ist vllt ein schaden, aber nicht messbar. die behauptung jede kopie wäre ein verlorener kauf ist faktisch falsch. jemand der sich musik im original schlichtweg nicht leisten kann würde sie immer noch nicht kaufen wenn er nicht kopieren könnte.
es gibt auch solche die anders denken, soll heißen die musik quasi probehören und wenns ihnen gefällt wird die cd halt gekauft. es gibt zwar andere wege zum probehören, aber der download ist nunmal der bequemste.

der schaden der durch kopieren entsteht ist aus diesen gründen meiner meinung nach nicht messbar, da ich bezweifle das bei fehlenden gratisangeboten im netz die verkaufszahlen spontan boomen würden. es würden vermutlich schlichtweg weniger leute musik hören.
schaden entsteht allerdings beim kopieren. die messbarkeit ist nunmal je nach standpunkt strittig.

ach und übrigens: ich würd lieber den künstlern direkt zehn euro für ein album überweisen als im laden zwischen 10 und 20 dafür zu bezahlen.
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07.06.2011 14:47 Uhr von blablub_2
 
+3 | -1
 
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Preiskalkulation Finde es absolut nicht richtig, wenn etwas geklaut wird, aber...

so ein Blödsinn...
Milliardenverluste...das wird alles mit in der Preiskalkulation berücksichtigt.

Wir als Käufer zahlen die geklaute Ware mit.
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07.06.2011 14:51 Uhr von Really.Me
 
+3 | -2
 
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@Blaczek: Ein Bekannter von mir ist Künstler, ist "relativ" unbekannt und trotzdem findet man sein Album im Netz auf diversen Torrentseiten zum laden. Und wenn nur ein drittel der Leute die seine Musik saugen dafür zahlen würden wäre es für ihn um einiges leichter. Bitte komm jetzt nicht mit "es ist ja Werbung für ihn". Wer heute sein Album saugt und gut findet wird es beim nächsten genauso machen. Das ist Fakt. Probehören und dann kaufen? Das wird bei einem verschwinden geringem Bruchteil der Leute der Fall sein.

Zum Thema CD im Laden kaufen.
Sprich der Laden soll dicht machen, 2-5 Leute ihren Job verlieren weil du dem Künstler das Geld lieber direkt geben willst.

Weisst du was ich null verstehe bei uns Deutschen - es wird gejammert über zu wenig Arbeit. Im Gegenzug bestellen wir jeden scheiß übers Internet, der Laden um die Ecke kann zu machen weil er bei den Internetpreisen nicht mithalten kann...da haben wir es wieder. Es muss alles billiger sein, einfacher zu bekommen ABER wir müssen alle mehr verdienen.

Wie diese Rechnung aufgehen soll ist mir ein Rätsel.
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07.06.2011 15:06 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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@Blaczek: > weil niemandem was fehlt wenn ich mir nen lied kopiere anstatt es zu kaufen. <

Das stimmt auch dann nicht, wenn man es 1000x wiederholt.

Dem Supermarkt entstünde ja auch ein Schaden, wenn der teure Schinken nicht geklaut, sondern nur (mittel irgendeiner Technik) kopiert würde. Er bliebe dann im Regal liegen, bis er verderben würde und weggeschmissen werden müsste, während etliche Kopierer ihr persönliches Stück Schinken kostenlos erlangt hätten, anstatt es kaufen zu müssen.

Es entsteht also ein ganz realer Schaden.


>die behauptung jede kopie wäre ein verlorener kauf ist faktisch falsch.<

Damit hast Du Recht.
Ein solcher Ansatz greift deutlich zu hoch.
Aber man kann davon ausgehen, dass rund ein Viertel bis ein Drittel der Kopien andernfalls Käufe wären. Das ist dann schon eine realistische Annahme.

Der Anteil derer, die nach Downloaden und dem Finden von Gefallen am Downgeloadeten doch noch kaufen, ist verschwindend gering. Auf Anfrage erntet man meist ein "ja, müsste ich eigentlich, aber jetzt hab´ ich´s ja einmal und irgendwie ist es auch doof, was zu kaufen, was man schon hat" oder dergleichen Aussagen mehr.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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07.06.2011 15:13 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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@Blaczek: Das mit dem direkt Überweisen greift übrigens zu kurz, denn der Künstler benötigt ja ncoh weitere Dienstleistungen.
So kann er z.B. keine CD selber pressen (und ja, etliche Leute möchten eine physikalische CD).
Er kann auch oft seine Musik nicht selber professionell abmischen.
Er verfügt nicht über Werbekanäle.

Die Leute, die noch außer dem Künstler ein Stück vom Kuchen abhaben wollen, bekommen das Geld ja nicht für nichts und wieder nichts, sondern dafür, dass sie am fertigen Endprodukt durchaus einen Arbeitsanteil haben.
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07.06.2011 15:19 Uhr von ydnilber70
 
+1 | -0
 
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ach: ich vermisse da in der liste die mitarbeiter selber.ich hab mal mal im lager eines grossen discounter gearbeitet und was da geklaut wurde ,das schleppt kein dieb aus dem laden.....da wurden spirituosen kartonweise rausgeschleppt und nicht nur das,wenn da inventur war fehlte palettenweise ware......

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