07.06.11 11:52 Uhr
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Hamburg: Mann von Blitz am Schreibtisch getroffen

Während des gestrigen heftigen Unwetters in ganz Deutschland, wurde ein Manager von einem Blitz getroffen und verletzt, während er an seinem Schreibtisch saß.

Über eine Metallstrebe gelangte der Blitz in das Büro des 47-Jährigen, wo er ihn verletzte.

"Er saß im Büro im siebten Stock hinter einem Fenster und hat elektromagnetische Impulse abbekommen", so die Feuerwehr über den kuriosen Einschlag. Inzwischen ist der Mann wieder zu Hause.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Manager, Blitz, Gewitter, Schreibtisch
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2011 12:21 Uhr von humantraffic
 
+18 | -5
 
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wie war das nochmal: eichen sollst du weichen,
buchen sollst du suchen,
schreibtisch, na ich weiss nicht...

[ nachträglich editiert von humantraffic ]
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07.06.2011 12:39 Uhr von willi_wurst
 
+6 | -18
 
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07.06.2011 12:49 Uhr von jpanse
 
+4 | -1
 
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"Er saß im Büro im siebten Stock hinter einem Fenster und hat elektromagnetische Impulse abbekommen"

Das mag ja sein das durch den Blitz Elektromagnetische Felder entstehen, aber die haben ihn sicher nicht verletzt.

Er hat einfach irgendwelche abbekommen die noch übrig war nachdem der Blitz eingeschlagen ist und sich den Weg zu ihm gesucht hat.
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07.06.2011 12:52 Uhr von PeterLustig2009
 
+13 | -10
 
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@willi_wurst: Und nun genug der Schadenfreude und zurück an deinen unterbezahlten Job bevor dich dein Chef erwischt :)

Ein Manager hat sicherlich was besseres zu tun als Solitair zu spielen oder zu "damagen" was immer das heißen soll
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07.06.2011 13:00 Uhr von Alice_undergrounD
 
+14 | -4
 
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na hoffentlich: wars ein geistesblitz xD
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07.06.2011 13:12 Uhr von no-smint
 
+2 | -4
 
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"Am Schreibtisch getroffen" Ich hätte es ein wenig anders formuliert in der Überschrift. Irgendwie klingt "am Schreibtisch getroffen" wie ein Körperteil des Mannes - auch wenn jedem beim beim Lesen klar ist was gemeint ist, holprig formuliert.

"Aua aua, mein Schreibtisch" :D
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07.06.2011 14:21 Uhr von freax
 
+4 | -3
 
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@Peter: "Ein Manager hat sicherlich was besseres zu tun als Solitair zu spielen oder zu "damagen" was immer das heißen soll "

Oh, das klingt aber sehr unterwürfig. "Ja Herr Generaldirektor, bitte sehr Herr Generaldirektor, darf ich ihnen den Ar§$% abputzen Herr Generaldirektor"

Bei uns in der Firma heisst der Hausmeister "Facility Manager" und der macht noch ganz andere Sachen während der Arbeitszeit, da wäre Solitaire noch produktiv gegen. So ein Kniefall vor einer absolut nichtssagenden Berufsbezeichnung ist schon ziemlich peinlich in meinen Augen.
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07.06.2011 15:47 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -2
 
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@freax: Zum Glück gibt es mehr als die News, (nämlich die Quelle)

Und dort heißt es [...]Solarfirma-Vorstand[...] Sorry aber ist für mich was anderes als eine völlig falsche und lächerliche Bezeichung wie "Facility Manager" wenn man nur den Hausmeister zeigt. Und ob das unterwürfig klingt muss jeder selbst entscheiden.
Ich weiß nur wie hart die arbeit für Führungskräften, Managern oder Selbstständigen sein kann, von daher find ich solche Aussagen immer lächerlich.

@willi_wurst
kannst du noch was anderes als dumme Sprüche ablassen, provozieren und beleidigen?
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07.06.2011 16:16 Uhr von freax
 
+1 | -0
 
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@Peter: Tja, ich kommentier hier die News und nicht die Quelle und in der News stand nix davon.

Aber ab davon weiß ich natürlich auch, wie hart die Arbeit solcher Berufsgruppen mitunter sein kann. Ich kenne aber auch genug eierschaukelnde Gegenbeispiele, so dass ich eine Verallgemeinerung in beide Richtungen nicht gut heissen kann.

Eines steht allerdings fest. Die alleinige Bezeichnung Manager, ohne nähere Angabe, ist heute absolut nichts mehr wert. In den USA ist jeder Vertriebler und Vertreter in manchen Unternehmen "Vice President Sales", zu sagen haben die allerdings nix und von Prokura können die auch nur träumen.

Ich muss weiterhin allerdings zugeben, dass ich absolut keinen Respekt vor einer Person habe, nur weil die in einem Unternehmen eine hohe Position bekleidet. "Der hat was erreicht" ist nur eingeschränkt ein Prädikat, oft sind das nicht die besseren Menschen.

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