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Nirgendwo gibt es mehr Gewalttaten auf der Welt als in Amerika

Die Organisation Amerikanischer Staaten gab jetzt die Ergebnisse einer Untersuchung bekannt, welche Region der Erde die weltweit meisten Gewalttaten aufweist.

Dem Bericht zur Folge sind Nord- und Südamerika am unsichersten. Dort werden allein jedes Jahr rund 120.000 Menschen getötet. Der Drogenhandel sei dabei Hauptauslöser der Gewaltausbrüche.

Mit dem Drogengeschäft allein seien auf dem amerikanischen Kontinent letztes Jahr rund 400 Milliarden Dollar umgesetzt worden. US-Konsumenten gaben im selben Zeitraum 64 Milliarden Dollar für das Rauschgift aus.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sicherheit, Gewalt, Amerika, Drogenhandel
Quelle: www.krone.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2011 10:44 Uhr von Urrn
 
+10 | -3
 
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Ehm ist diese Aussage nicht völlig sinnlos, wenn man die Gewalttaten nicht prozentual auf die Einwohner umrechnet?
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07.06.2011 10:49 Uhr von SilentPain
 
+12 | -0
 
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@Urrn: und sinnlos wenn man nicht im gleichen Atemzug angibt um welche Staaten es sich handelt (USA, Kolumbien, Brasilien z.B.)

Kanada gehört immerhin auch zu Nordamerika- somit sind Kanadier auch Amerikaner
dort gibt es aber (pro Einwohner) !wesentlich! weniger Gewalttaten (hab ich mal gehört)
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07.06.2011 11:25 Uhr von earlhickey
 
+3 | -8
 
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Und zufällig haben die USA auch die härtesten Strafen und die schlimmsten Gefängnisse überhaupt in der westlichen Welt. Sieht man ja mal wie gut Abschreckung in der menschlichen Psychologie funktioniert.
Das sollen auch die mal verstehen, die hier in Deutschland immer nach härteren Strafen schreien. Damit bezweckt man das Gegenteil vom eigentlichen Ziel...
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07.06.2011 11:36 Uhr von Tobi1983
 
+8 | -4
 
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Wenn man dazu noch bedenkt, dass die CIA der größte Drogendealer der Welt ist. Seit dem Afghanistankrieg ist der Drogenanbau erheblich angestiegen!
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07.06.2011 13:21 Uhr von Earaendil
 
+3 | -2
 
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so ein bullshit dann sollte man vlt mal einen genauen blick nach afrika werfen..
der anti-amerika-boom geht mir langsam auf den nerv...
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07.06.2011 14:03 Uhr von frozen_creeper
 
+1 | -3
 
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@Earaendil: "der anti-amerika-boom geht mir langsam auf den nerv... "

Es ist jedoch so, dass ein ganzer Haufen negativer Aspekte aus den USA kommen. Da kommt Gewalt auch nicht zu kurz dabei weg. Das Gewaltvorkommen ist so hoch, dass sie es schon outsourcen. Andere reden dann von Krieg.
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07.06.2011 15:57 Uhr von Earaendil
 
+0 | -3
 
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@frozen_creeper: weisst du doch auch nur vom hörensagen...
negative aspekte aus den usa...also eigentlich haben die briten die amis outgesourced...man hat sich sozusagen vergrößert...der mock,von dem du redest...der kommt ursprünglich aus europa...das ist unsere kultur...drum find ichs scheinheilig,so zu tun,als wäre der ami hier der böse...der ami ist eine britische riesenkolonie,englands paladin sozusagen...
von so ner kleinen insel aus..machste net viel,da musste land her,platz..die kultur und weltanschauung ist im grunde die selbe wie hier,auch politisch agieren wir sehr ähnlich,ziehen mit dem amerikaner an einem strang...
eigentlich versteh ich garnicht diese arroganz dem amerikaner gegnüber..man hält sich hierrn für gebildeter und rechtschaffener und so weiter..aber wenn man wirklich hinsieht...alles der gleiche müll.
aber es ist natürlich viel bequemer mit dem finger auf den zu zeigen, der es aushalten kann ;)
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07.06.2011 18:07 Uhr von frozen_creeper
 
+0 | -2
 
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@Earaendil: Die Amis von heute sind nicht die Amis vor 1776. Die haben längst einen eigenen Weg gewählt und denen ist "die alte Heimat" sowas von egal. Nicht sie haben unsere Kultur, wir haben mittlerweile ihre. Denke dran: ohne USA, hätten wir heute kein McDo, CocaCola, Blockbuster-Movies... Das haben die Amis rübergebracht.
Dass die europäische und amerikanische Politik zusammen am gleichen Strang ziehen ist hoffentlich ein schlechter Witz. Wo kooperieren diese miteinander? Eher das Gegenteil ist der Fall: Die USA ruinieren Europa. Dies sieht man an der Wirtschaftskrise, den Rating-Argenturen, am SWIFT-Abkommen und vielen anderen Beispielen. Die USA gehen immer wieder als Gewinner aus dem Rennen, da sie die Einzigen sind, die davon profitieren.
Ich sage jetzt nicht, dass die ganze Bevölkerung total daneben ist, aber ihre Politik, ihre Wirtschaft, sowie auch ihre Justiz werden angeführt von größenwahnsinnigen Spinnern.
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07.06.2011 18:12 Uhr von Hanno63
 
+1 | -1
 
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sooo viel Blödsinn auf einem Haufen...??? Nirgendwo gibt es mehr Eis und Schneee als an Nord- und Süd-Pol.
Nirgendwo gibt es mehr Sonnen-Hitze als am Äquator.
Nirgendwo gibt es mehr Menschen als auf der Erde.
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07.06.2011 18:36 Uhr von Hanno63
 
+0 | -1
 
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Was für Müll und Spinnerei hier , von "Menschen". und alles auf einemHaufen.
Amerika ist weder Englisch noch irgendwie ausserirdisch.
Es ist einaus allen Völkern der Erde neu installierter Staat + einiger eroberter , umgebauter Kolonien im Süden.
Die Entwicklung hat sich ähnlich wie bei uns weiterentwickelt da ein dauernder Austausch und Kontakt stattfand. trotzdem hat Amerika als neuer Kontinent mit neuerer Kultur (und weniger alter Kultur) sich etwas "grosskotziger" entwickelt, da dort Alles grösser , weitläufiger und lässiger ist.
Das dort z.B. in USA oder Brasilien , mehr Gewalt stattfindet liegt an der Grösse des Landes und daher der Anonymität, durch bessere Fluchtmöglichkeiten und bessere Angebote für Verbrecher.
Im Süden der Drogen-Handel durch primitivere Bevölkerung mit wenig Verdienstmöglichkeiten , daher egal wie bei den Armen in Asien , der billige Drogenanbau und damit durch grosse Organisationen der Super-Gewinn mit Drogen-Handel,mit Gewinnspannen von ca. 500 000 %.
Daher also wie in Asien auch der kriminelle Lebensweg vieler Millionen Bürger als einzige oft im Volk magere Verdienst-Quelle.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]

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