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Ex-Agent verrät Methoden vom Geheimdienst

Der Ex-Agent Leo Martin, tätig für einen Nachrichtendienst, spricht in einem Interview über sein neues Buch, indem er die Methoden verrät wie Geheimagenten V-Männer anwerben.

Er spricht darüber, wie man mit V-Männern in Kontakt kommt, wie man Vertrauen aufbaut und auf der Beziehungsebene punkten kann.

Diese Beziehungsebene sei auch das wichtigste im Umgang mit V-Männern verrät der Ex-Agent. Es sei wichtiger als Geld oder Druck.


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WebReporter: dani2012
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ex, Interview, Buch, Geheimdienst, Agent
Quelle: nachgebloggt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2011 09:05 Uhr von SickBoy83
 
+18 | -27
 
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Super News... so ziemlich jeder der sich mal systemkritisch engagiert hat wird damit, zumindest im Umfeld, schon mal Erfahrung gesammelt haben. Das Vorgehen dieser Ratten ist so offenkundig wie die Bibel. Nur Deppen und Mitläufer lassen sich von denen Einlullen!

Ich selbst wurde vor wenigen Jahren mehrmals vom MAD verhöhrt, mir wurde eine Spitzeltätigkeit angeboten und im Gegenzug wollte man mich finanziell unterstützen.
Als ich ablehnte wurde ich aus der Bundeswehr entfernt, mit der Begründung ich sei als Rechtsextremist erkannt worden und eine Gefahr für die innere Sicherheit und Ordnung.
Schon klar, aber als Spitzel wäre ich dies nicht gewesen und hätte sogar in den ISAF-Einsatz gehen können...

Heuchlerisches Pack!

Der größe Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!

[ nachträglich editiert von SickBoy83 ]
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07.06.2011 09:29 Uhr von Hirnfurz
 
+19 | -0
 
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Und schon wieder: Reklame für ein Buch von dani2012, immer die gleiche Quelle
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07.06.2011 09:56 Uhr von Zimt2k
 
+19 | -0
 
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Hierbei gehts nicht um eine News sondern nur darum einen blog zu pushen! Somit Werbung

Sieht man auch am Usernamen und im Impressum der "Quelle"

[ nachträglich editiert von Zimt2k ]
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07.06.2011 10:03 Uhr von gugge01
 
+6 | -4
 
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@SickBoy83, das kommt mir bekannt vor …: Ein ähnliches Problem hatte ich zur DDR Zeiten mit zwei übereifrigen jung MfS Schranzen.

Die hatten mich außerhalb der Kaserne mit vorgehaltenem Dienstausweis angesprochen und wollten mich für „informelle“ Tätigkeit werben.

Maßnahmen meinerseits:

Umgehende schriftliche Meldung mit quittierten Vermerk in das gesiegelte Dienstbuch des Diensthabenden Wachoffizier, handschriftliche Kopie der Meldung auf dokumentierten VVS Formular an den KC und unseren Abteilung 2000 (MfS) Offizier.

Betreff.: „Meldung über Anwerbe- und Aushorchversuch durch gegnerische Agenten und Provokateure.“

Dabei war hilfreich das ich mir neben den Namen auf den Ausweisen auch noch die Nummern gemerkt und der Meldung beigefügt hatte. Das hat mich einen ganzen Nachmittag Schreibarbeit gekostet aber ich hatte nie wieder Probleme mit dem MfS.

Das wichtigste bei solchen Sachen ist immer umgehend offizielle und vor allen dokumentierte Meldung streng nach Vorschrift machen!!! So etwas fürchten die auffällig Unauffälligen wie der Teufel das Weihwasser!
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07.06.2011 10:44 Uhr von Iron_Maiden
 
+17 | -0
 
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interesse: "Der Ex-Agent Leo Martin, tätig für einen Nachrichtendienst,"
Interesse AN


"spricht in einem Interview über sein neues Buch,"
Interesse AUS
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07.06.2011 10:48 Uhr von shpongle
 
+11 | -5
 
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@sickboy83: Jaja klar, weil der MAD sich für kleine Deppen wie dich interessiert. Wenn du jetzt gesagt hättest BVS dann hätte man dir vielleicht glauben können. Aber MAD glaubt dir nun echt kein Mensch. Mehr Glück bei deiner nächsten Märchenstunde.

YOU FAIL
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07.06.2011 11:11 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -4
 
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Mich fragen sie auch laufend ob ich als Spion arbeiten will.
Mit Briefen, die als "GEZ" getarnt sind, fordern sie mich auf "zu zahlen". In Wirklichkeit ist das Geheimsprache und eine Aufforderung für den geheimdienst zu arbeiten. Oft sieht man diese Geheimagenten auch wie sie sich an der Haustüre als "GEZ" ausgeben. Das ist ihre Tarnung.
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07.06.2011 12:14 Uhr von gugge01