07.06.11 08:30 Uhr
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Apple-Produkte: Mehr Schein als Sein?

In einem Kommentar zeigt sich Financial-Times-Redakteur Joachim Dreykluft enttäuscht von Qualität, Reparatur und Kundenservice des vermeintlichen Premium-Herstellers Apple. Darin schildert er u. a. detailliert eine Odyssee, die er als Kunde eines reparaturbedürftigen iPods erleben musste.

Zunächst sei er von einem Service-Center an eine umständliche Kunden-Hotline mit arroganten, wenig hilfreichen Mitarbeitern verwiesen worden. Einige Telefonate und Bittreden habe es ihm gekostet, den erforderlichen "Servicecode" zu erhalten. Schließlich habe das teure Gerät ein Jahr nach Reparatur erneut versagt.

Kritisch betrachtet Dreykluft Apples wachsenden Datenhunger. Er lehne es aus diesem Grunde ab, seine alte iTunes-Version 8 upzudaten. Ihn nerven Inkompatibilitäten bei den Schnittstellen, beim Flash-Format sowie der Umstand, dass Akkus nicht einfach austauschbar sind. Die Apple-Manie sei ihm ein Rätsel.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, Produkt, Meinung, Schein, Kundenservice
Quelle: www.ftd.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2011 08:30 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+21 | -9
 
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Extrem passend zu dem möglicherweise überzogenen Apple-Hype und Gruppendruck innerhalb der Steve-Jobs-Fangemeinde diese legendäre Ausgabe von South-Park:
http://www.southpark.de/...
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07.06.2011 08:37 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+22 | -7
 
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Southpark bringt es auf den Punkt: ---> http://www.southpark.de/...
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07.06.2011 08:59 Uhr von Stechpalme
 
+40 | -19
 
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Man kann von Apple halten was man möchte, aber Apple hat in den letzten Jahren einige Dinge stark voran getrieben. Tuchscreen bei Handys, iPad und Co..... alles Dinge die Apple Massenmarkttauglich geworden sind.

Kundenservice ist leider bei einigen "Premium"-Herstellern mehr schlecht als recht. Aufgrund meines Berufes sehe ich viel von dem was hinter den Kulissen passiert und es teilweise grauenhaft. Dies nur an Apple fest zu machen, ist ein wenig albern. Ich denke einige Kunden können ein Lied bei so einigen Herstellern singen.

Persönlich meide ich Apple wo ich kann. Feste Vorgaben bei der Software und die generelle Ausrichtung darauf, von Apple in allem abhängig zu sein, stoßen mich ab. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Mal ganz davon abgesehen das ich die Preise teilweise ziemlich überzogen finde. Aber dafür darf man einen Apfel mit sich herum tragen.
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07.06.2011 09:01 Uhr von MacTop
 
+13 | -69
 
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07.06.2011 09:18 Uhr von kingoftf
 
+9 | -19
 
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07.06.2011 09:21 Uhr von Finalfreak
 
+28 | -14
 
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Wie bitte nur 1 Jahr Garantie!? Ich wusste gar nicht das Apple nur 1 Jahr Garantie gibt.
Das ist ja mal sowas von erbärmlich, das geht ja überhaupt gar nicht!
Die machen einen Gewinn von bestimmt 600% per Handy und geben 1 lumpiges Jahr.
Selbst Samsung gibt 2 Jahre auf ihre Handys und der Support ist wirklich sehr gut.
Acer gibt 2 Jahre auf ihre Laptops, 1 Woche war das Teil repariert und hatte keinen Cent bezahlt.
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07.06.2011 09:23 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+26 | -12
 
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News Titel ist Falsch: Da muss ein Ausrufezeichen statt Fragezeichen hin.
Apple-Produkte: Mehr Schein als Sein!!!!!!!
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07.06.2011 09:35 Uhr von Randall_Flagg
 
+28 | -5
 
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Wie meinte einer noch letztens?

Ich werfe meinen Apfel durch mein Fenster :)

Aber mal ohne Witz, dass das alles mehr Schein ist als sein, sollte jedem bewusst sein. Ich habe vor 2 Wochen für einen Bekannten nach Desktop-PCs gesucht. Der wollte unbedingt nen Apple haben. Dann habe ich was bei Amazon gefunden und mir sind fast die Augen ausgefallen. 2500 - 3000 € für Hardware, die gerade mal einen Wert von 800 - 900 € hat, wenn man sie sich einzeln kauft. Das teuerste an der Kiste war noch der Intel Xeon 5530 mit nem normalen Marktpreis von ca 450 €

[ nachträglich editiert von Randall_Flagg ]
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07.06.2011 09:41 Uhr von 5MVP5
 
+11 | -30
 
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07.06.2011 10:04 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+12 | -4
 
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na ja: design nicht übel technik hust und idee okay auch gut

tja apfel das problem ist 1. preis nicht gerechtfertigt wenn man mal überlegt was die verbauen so wird aus einem iphone für äh 500 (ich hab keine ahnung was die kosten) mal eben 250 euro der rest .. gewinn

und das ist bei allen apfel produkten so dann die software ios mag ja vieleicht so nicht schlecht sein aber unter der haube ist es genau so ein quatsch wie windows/linux da wurde nix neu erfunden

so der support hm wie war das mit der tollen sicherheitslücke die vor kurzen bekannt wurde? apfelsupport wurde abgehalten KEINEN! Support zu geben

also hat der mann doch recht

die produkte sind zu teuer und ihr macht alle mit das man das wieso nicht versteht brauch ich ja nu nicht zu erwähnen

ach und äh die lassen bei foxcom ihre teile zusammen schrauben das ist eh die größte schweinerei alleine desswegen sollte mand ie schon meiden (und auch die anderen firmen leider kann man dann wohl nix mehr technisches nutzen)
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07.06.2011 10:08 Uhr von Jaegg
 
+9 | -5
 
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@sosoaha: ich glaube du bringst die ganze apple sache auf den punkt.
wer apple kauft, will sich nicht mit technik auseinandersetzen und will simple bedienung ohne selber techn. know how zu besitzen.
die meisten, die wenigstens ein bisschen technisch versiert sind, greifen auf günstigere alternativen zurück, welche, in den meisten fällen, das selbe bieten können.

90% kaufen einen apfel und kein high tech gerät!

/edit: habe gerade in einem comment gelesen, dass foxconn den apfelsaft mischt ... 2. link bei google:
http://www.n24.de/...

[ nachträglich editiert von Jaegg ]
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07.06.2011 10:14 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+3 | -1
 
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@jaegg: ja foxconn ist leider noch ein eigenes thema für sich leider werden fast alle handys bei denen gebaut man kommt an diesen saftladen und ausbeuterbetrieb einfach nicht vorbei
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07.06.2011 10:23 Uhr von artefaktum
 
+5 | -0
 
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@Finalfreak: "Ich wusste gar nicht das Apple nur 1 Jahr Garantie gibt."

Was du meinst ist die gesetzliche Gewährleistung. Die gilt in der EU grundsätzlich zwei Jahre. Tritt ein Mangel am Gerät innerhalb der ersten sechs Monate auf (der deutlich nicht aus der Schuld des Käufers entstanden ist, z.B. wenn er es auf den Boden geworfen hat) unterstellt das Gesetz, dass der Mangel bereits beim Kauf bestand. Der Käufer muss also hier nicht beweisen, dass er nicht an dem Mangel Schuld ist. Nach diesen 6 Monaten dreht sich diese Beweislast um. Jetzt muss der Käufer beweisen, dass der Mangel schon beim Kauf vorlag Das ist das, worauf Apple hier ein Jahr nach dem Kauf hinweist.

So viel zum Gesetz. Was man persönlich davon halten soll, dass Apple hier keinerlei Kulanz zeigt, ist wiederum eine persönliche Frage. Ich find´s ziemlich daneben.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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07.06.2011 10:45 Uhr von Azureon
 
+10 | -2
 
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Mehr Schein als sein? Welch Überraschung. :O
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07.06.2011 11:05 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -2
 
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Apple hat eben das Image dass alles leicht und einfach funktioniert und die Qualität erste Sahne ist. Entsprechend erwartet der Kunde, dass er im Servicefall auch auf Wolke 7 bedient wird.
Bei PCs (ich nutze sie beruflich) schraube ich alles selbst, weiss auch wie billig im Schadensfall die Ersatzteile sind.
Wer das aber nicht selber kann und eine Leistungskiste beruflich braucht und davon abhängig ist, erwartet auch Super-Qualität. Und eine superschnelle Reparatur für das superteure Teil.
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07.06.2011 11:07 Uhr von Nebelfrost
 
+12 | -2
 
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da ich im IT bereich arbeite und täglich auch mit vielen kunden zu tun habe, weiß ich, dass der anteil an DAUs unter den apple usern noch beträchtlich höher ist, als unter den PC nutzern. warum ist das so?

apple gestaltet seine produkte so, dass der anwender immer weniger verantwortung und immer weniger grundkenntnisse benötigt. jegliche individuelle einstellungsmöglichkeiten werden dem nutzer genommen bzw. stehen gar nicht erst zur verfügung. jeglicher anreiz zum eigenständigen denken wird dem anwender abgesprochen. apple produziert schablonengeräte für schablonenmenschen (auch "gemeiner pöbel" genannt). trendy devices, yeah!

dadurch ist es natürlich begründbar, dass apple vor allem DAUs anlockt und daher auch prozentual mehr davon in seinem klientel aufweist. und darin liegt auch der grund begraben warum so viele leute auf windows schimpfen. im gegensatz zu apple, erfordert die bedienung von windows doch noch ein paar fertigkeiten und eigenständiges denken mehr. sobald eine fehlermeldung erscheint oder irgendwas individuell eingestellt oder optiniert werden muss, scheitern die meisten und ziehen schlecht über windows her, weil sie schlicht keine ahnung haben. nicht windows ist dumm, sondern derjenige nullplaner, der davor sitzt und der sogar scheitert, wenn es darum geht, die uhrzeit im windows manuell zu verstellen.

die DOS generation, zu der ich noch gerade so gehöre - als ich 13/14 war und meinen ersten PC hatte, da waren DOS 6.22 und windows 3.11 aktuell - kann über diese oberchecker daher nur den kopf schütteln. auch bei microsoft zeichnet sich zwar in gewisser weise ein trend ab, der dem anwender immer mehr arbeit und fertigkeit abnimmt, aber der ist lange nicht so ausgeprägt wie bei apple und wird es auch, hoffe ich, nicht werden. es braucht keine wissenschaftliche untersuchung, um zu erkennen, dass apple mit der dummheit seiner kundschaft geld verdient und dieses selbiger mit völlig überteuerten produkten aus den taschen zieht.
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07.06.2011 11:19 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+4 | -2
 
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@nebelfrost: na ja der grundsatz bleibt aber jedes system hat seine user

im prinzip ist das ja auch nix schlecht das apfel den usern das leicht macht das problem liegt nur wenn mal wirklich eine sicherheitslücke auftritt dann wird es verdammt gefährlich und ich möchte lieber nicht wissen wie viele mac rechner zombie rechner sind weil die anwender zu sehr behütet werden

nur seihen wir mal ehrlich diese dau´s hat ja nu wirklich jedes system wenn ich so sehe welche volldeppen linux benutzen weil sie pc freak sein wollen...

apfel hat aber noch eine sache.. es ist cool. hast du so etwas wirste teilweise neidisch angeschaut und das fühlt sich doch gut an... (siehe diese weissen kopfhörer die jahrelang wirklich absolutes muss waren versteht keiner der nicht unbedingt dieses "ich bin so cool ich scheisse eiswürfel feeling haben muss". Vieel Apfeluser identifizieren sich da durch Apfel gehört eben zu einem bestimmten Lifestyle Minimalistisch im Design Maximal im Nutzen (ob das stimmt sei mal dahin gestellt).

Leute wie Du und ich die aus der IT Branche kommen und auch die gute alte Zeit ohne Grafische Oberfläche miterlebt haben, klar wir schütteln den Kopf drüber ich würde mi auch nie so etwas kaufen aber wir sind auch die Bastler und mögen es nicht wenn uns Grenzen aufgezwungen werden.

Und hey ich hab mein HTC schon Xmal mit einem neuen Betriebsystem bestückt einfach so aus Spaß um zu sehen ob es geht aber solche Menschen nutzen eben kein Apfel..

So mit steht fest: Daseinsberechtigung hat Apfel durchaus nur es hilft auch dabei das die Computer immer Anfälliger werden und die Nutzer sich mit einem Lächeln viel Diktieren lassen...

Wer jetzt Parallelen zu einer Sekte sieht, die sind ungewollt aber Ähnlichkeiten sind vorhanden.
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07.06.2011 11:35 Uhr von lou-heiner
 
+1 | -5
 
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MacTop: man sollte schon wissen was man redet und was GARANTIE und GEWÄHRLEISTUNG sind und warum apple user wie du weder den unterschied nocht die gesetzlichen vorgaben dazu kennen.

aber mach du mal ne verlängerte garantie.... die meisten hier wissen was eine garantie bedeutet und nehmen dafür lieber 2 jahre gewährleistungsrecht.
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07.06.2011 12:33 Uhr von rainerj
 
+6 | -7
 
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Manchmal kann ich über gewisse "Oberchecker" echt nur den Kopf schütteln... Reden (schlecht) über Apple, haben aber leider überhaupt keine Ahnung von der Thematik, obwohl sie angeblich aus der IT-Branche kommen...

Klar, Apple-Produkte sind teuerer als andere Produkte. Die Frage ist nun aber, was man für den Aufpreis bekommt. Jemand, der noch nie mit einem Apple-Gerät zu tun hatte, wird diese Frage natürlich nicht beantworten können und nur Vermutungen äußern können, die dann als Fakten verkauft werden.
Ich nehme nun mal mein MacBook. Im Vergleich zu meinem Sony Notebook vorher war es in der Tat etwas teurer. Was ich nun aber als eindeutigen Vorteil sehe: Ich kann mit dem Teil auch lange am Stück arbeiten, ohne daß ich eine Steckdose brauche. Auch nach einem Jahr hat der Akku noch eine Kapazität von 95% und hält so muntere 6-7h (ohne WLAN noch etwas länger). Mein Vaio war anfangs nach 3,5h platt. Nach einem Jahr hielt der Akku vielleicht noch eine Stunde, wenn es hochkommt. Neuer Akku für das Vaio lag bei mehreren Hundert Euro. Damit war dann der Aufpreis für das Apple-Produkt schon wieder aufgebraucht... Zudem werden Apple-Geräte mit identischer Hardware hergestellt, so daß man hier keinerlei Treiberprobleme zu erwarten hat, auch nicht, wenn man Windows installiert. Beim PC unter Windows kann das schon mal mit einer gewissen Frickelei verbunden sein, weil z.B. der alte Treiber die neue OS-Version nicht mehr unterstützt.
Man kann sich alternativ aber auch mal ein vergleichbares Notebook bei DELL konfigurieren. Hier sollte man dann aber die Businessserie nehmen, wenn man ein vergleichbar gut verarbeitetes Gehäuse haben möchte. Garantie gibt es auch hier, wie auch bei einigen anderen Herstellern, zusätzlich zu kaufen.

Auch offensichtlich ist, daß Apple-Geräte durchaus benutzerfreundlicher sind. Sie funktionieren einfach und die meisten User wollen auch nicht mehr. Ein Großteil der PC-Besitzer (ja, auch iMacs und MacBooks sind PCs (Personal Computer)) möchte einfach nur damit arbeiten, spielen, surfen, chatten. Ihn interessiert weder, wie das System funktioniert, noch bastelt er daran rum. Das gilt nun auch für Käufer von Aldi-Geräten. Ich bin mir ziemlich sicher, daß gerade bei den ALDI-PC-Aktionen damals sehr viele DAUs sich einen PC gekauft haben. Bei der Qualität dieser Dinger konnte das jedenfalls niemand gewesen sein, der sich damit auskannte. Die Dinger konnten zwar alles, aber nichts so wirklich richtig...

Die Aussage, daß nur DAUs und Trendvictims Apple-Produkte kaufen, ist ebenfalls an den Haaren herbeigezogen und zeugt nur von Unwissenheit! Vor 10 Jahren, als Apple noch Motorola-Prozessoren verbaute, waren die Geräte z.B. in Werbe- und Medienagenturen weit verbreitet, da sie eine deutlich höhere Rechenleistung besaßen als vergleichbare Rechner mit Intel-Prozessoren. Designtechnisch waren diese Geräte aber weit entfernt von dem, was man heute so kennt. Diese blauen Kisten waren einfach nur grottenhässlich! Wieso sollten diese Agenturen heute nun aber auf PCs umsteigen, wenn in dieser Branche der Mac Standard ist?

Irgendwer schrieb hier von "Zombie-Rechnern"... Kann man natürlich leicht behaupten, wenn man sich nicht auskennt. Das MacOS lässt einen User aber interessanterweise überhaupt nicht mit Administratorrechten arbeiten, so daß sich auch keinerlei schädliche Software installieren kann. Vergleichbar ist dies mit der Benutzerkontensteuerung bei Windows. Bei Installationen wird immer nach einem Passwort gefragt, dieses kann man meines Wissens auch nicht ändern. Es ist aber auch nicht so nervig wie bei Windows. Wenn nun also etwas passiert, egal ob bei Windows Vista/7 oder Mac OS, so liegt es immer am User, dem etwas zu einfach gemacht wird, der aber eben den gebotenen Schutz unbedacht aushebelt!


Ich frage mich, was so schlimm daran sein soll, es den Usern so einfach wie möglich zu machen! Es sind nunmal nur User! Wenn jemand rumspielen will, dann wird er dieses auch mit einem Apple-Produkt machen. Sei es in der Konfiguration des Mac OS, mit einer Windows-Installation auf einem Mac oder einem Jailbreak auf dem iPhone oder iPod. Alle anderen entscheiden sich wohl nach ihren Bedürfnissen in der Benutzung eines Gerätes. Allen anderen ist eh nicht zu helfen und diese Leute dürfen sich dann auch nicht beschweren, wenn ein Gerät nicht das macht, was man haben will!
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07.06.2011 12:33 Uhr von rainerj
 
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... Teil 2: Ach, und noch einmal kurz zu Garantie und Gewährleistung: Es ist richtig, daß gesetzlich zwei Jahre Gewährleistung verankert sind. Gerne wird hier aber übersehen, daß nach einem halben Jahr eine Beweislastumkehr stattfindet, so daß der Käufer dem Händler nachweisen muß, daß der Defekt ab Kauf bestanden hat. Welchem fachfremden Käufer soll dieses denn bitte möglich sein? Selbst versierte Käufer dürften damit teilweise ein Problem haben!
Ansprechpartner ist bei der Gewährleistung aber nur und ausschließlich der Händler, bei dem man das Produkt erworben hat. Eine Garantie ist immer eine freiwillige (!) Leistung, meistens die des Herstellers. Diese ist zumindest im Businessbereich auch erweiterbar, so daß vielleicht ein von HP beauftragter Techniker am Schreibtisch des Kunden das Notebook zerlegt und repariert und das sogar innerhalb von 24-48h (meistens am nächsten Arbeitstag). Diese Garantie lassen sich die Anbieter aber fürstlich entlohnen! Selbst eine Garantieverlängerung mit Abholung vor Ort und Rücksendung ist relativ teuer und durchaus mit der AppleCare vergleichbar. ;-)

Was man immer wieder feststellen kann, ist, daß viele zwar gerne Apple schlecht machen wollen, weil ihnen irgendwas bei den Produkten gegen den Strich geht (und sei es nur der Preis), andererseits aber leider überhaupt nicht wissen, wovon sie reden... Letztendlich sollte man aber bedenken, daß es sich nunmal um eine erfolgreiche Marke handelt. Der Erfolg gibt ihnen aber nunmal Recht! Vielleicht wird nun auch gerade deswegen gegen sie argumentiert. Microsoft ist ja auch so ein Kandidat für den Hass anderer Betriebssystem-Fraktionen, weil sie eben einen großen Erfolg bei der Verbreitung ihrer Software haben und quasi einen Standard darstellen. ;-)
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07.06.2011 12:39 Uhr von insi1986
 
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Apple. Es macht schon spaß mit einem iPhone herum zuspielen, aber die Preise sind eindeutig zu hoch. Und wenn man mal ehrlich ist, brauch man zum telefonieren solche Luxusgeräte?
Die Zeit wo man die Neider auf seiner Seite hatte sind vorbei. Es laufen mittlerweile soviele mit einem iPhone rum, dass es nichts besonderes mehr ist. Ich versteh den ganzen Hype darum sowieso nicht. Bei mir war es so: Ich hatte keins, ich wollte eins. Ich hatte eins, ich wollte es so schnell wie möglich wieder loswerden!

Da bleib ich doch lieber bei meinem BB welches mir seit 1 1/2 Jahren Freude bereitet.
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07.06.2011 13:02 Uhr von Finalfreak
 
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@artefaktum: Mir ist der Unterschied zur Gewährleistung schon bewusst.
Aber die meisten Hersteller bieten 2 Jahre Herstellergarantie an.
Das ist schon fast Standard würde ich meinen.
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07.06.2011 13:19 Uhr von Haschbeutel
 
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Individueller Geschmack: Ach Leute, immer dieses rumgejammer, sobald APPLE als Buzz-Word im Titel steht. Da hat irgend ein Depp schlechte Erfahrungen gemacht und jetzt ist ganz Apple Schuld.

Ich hatte mal nach 2(!) Jahren einen defekten Kopfhörer und den bekam ich KOSTENLOS (Gewährleistung & Garantie um) ersetzt, inklusive Abholung. Gleiches, als ein iPhone einen Kratzer abbekam. Wurde anstandslos umgetauscht.

Am Ende ist es doch immer Geschmacksache, was man verwendet. Das ist doch das tolle am Markt. :) Ich war früher auch Anti-Apple, bin dann aber über iPhone hellhörig geworden und mittlerweile ist der komplette Haushalt auf Apple umgestiegen (sogar meine Eltern, die genug von Windows Vista hatten). Dank iPad und Co. ist zu Hause auch alles einfach kompatibel und das ständige "Windows macht Mucken! Hilfe" Gekreisch ist auch erledigt.

Da ich viel unterwegs bin, hatte ich es früher leid, ständig MP3-Player, Kamera und Handheld mitzuschleifen, dazu noch Laptop und Co. Jetzt habe ich iPad und iPhone und alles in zwei Geräten. Früher war das iPhone leider das erste brauchbare Gerät, welches alles kombiniert hat. Klar ist das teurer, aber wenn ich jeden Tag auf´s Geld schaue, dann kann ich mich gleich einsargen lassen.

Übrigens habe ich auf meinem iMac auch Windows 7 drauf. Zum Zocken, aber auch weil ich Windows 7 mag und gerne damit Arbeite. Microsoft und Apple machen beide gute Produkte und jeder sollte einfach selbst entscheiden, was er mag und was nicht.

[ nachträglich editiert von Haschbeutel ]
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07.06.2011 14:37 Uhr von Baran
 
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Wer Apple: Kauft ist auch selber schuld, nichts besonderes.

Ich meine ein MP3 Plaver gibts ab 30 euro, fertig ein smartphone 196€ selbstbewusstsein unbezahlbar....
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07.06.2011 15:59 Uhr von jpanse
 
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Ja

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